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Beim Day of Rave in Prag soll Nicolas Julian nicht nur ein zu langes Set geliefert haben, sondern sorgte auch für Szenen, die die Community spalten. Auf Social Media kursieren Videos, in denen er Menschen am DJ-Pult mit Gewalt abwehrt, bis die Musik plötzlich stoppt. Kurz danach brach er zusammen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Der als „Minister of Sound“ bekannte Sänger, Songwriter und DJ Ron Carroll ist im Alter von 57 Jahren gestorben. Er prägte die House-Szene seit den frühen 1990er-Jahren mit Hymnen wie „Back Together“, „Lucky Star“ oder „With My Nikes On“.
Der SV Sparta Lichtenberg tauft seine Heimstätte um. Ab Ende September heißt das Sportfeld an der Fischerstraße offiziell „Paul-Kalkbrenner-Sportfeld“. Damit kehrt der Berliner DJ pünktlich vor seinem neuen Album zu seinen Fußball-Wurzeln zurück.
Calvin Harris zieht vor ein Schiedsgericht: Der schottische Star-DJ wirft seinem langjährigen Finanzberater Thomas St. John vor, ihn um 22,5 Millionen US-Dollar gebracht zu haben. Das Geld floss in ein Immobilienprojekt in Hollywood, das Harris‘ Anwälte als „Boondoggle“ oder gar „kompletten Betrug“ bezeichnen.
Nach drei ausverkauften Arena-Shows in Berlin zog es Drake am Wochenende ins legendäre Berghain. Gemeinsam mit dem DJ und Produzenten Gordo stand der Rap-Superstar stundenlang inkognito auf der Tanzfläche – ohne Security, ohne VIP-Bereich, mitten im Club. Sein Fazit: „Die Dance-Community ist so positiv.“
Beim historischen Auftritt der Swedish House Mafia im Arthur Ashe Stadium in New York sorgte nicht nur die 360-Grad-Bühne für Schlagzeilen. Zuvor kam es zu einem Eklat: Der Experimental-Künstler Yves Tumor wurde von den Besuchern ausgebuht, beendete sein Set abrupt und wetterte anschließend heftig gegen das Publikum, die Stadt und sogar das Headliner-Trio.
Eine neue, repräsentative Studie beleuchtet erstmals die gesamte deutsche Festivallandschaft. Demnach ist elektronische Musik mit 42 Prozent das am häufigsten vertretene Genre. Nachwuchs-Acts haben große Chancen, doch viele Festivals stehen finanziell unter Druck.
Der ausverkaufte Auftritt von Rüfüs Du Sol im Rose Bowl Stadium in Kalifornien wurde von einem brutalen Angriff überschattet. Ein Video zeigt, wie ein Mann eine Frau bewusstlos schlägt. Inzwischen hat die Polizei einen 23-Jährigen festgenommen.
Nach dem Tod der 17-jährigen Lisa haben sich zahlreiche Clubs in Amsterdam zur Kampagne #rechtopdenacht zusammengeschlossen. Mit gemeinsamer Symbolik und einer groß angelegten Fundraising-Aktion fordert die Szene ein sicheres Nachtleben für alle.
Ein französischer Justin-Bieber-Imitator schaffte es, sich beim Auftritt von DJ Gryffin im XS Nightclub in Las Vegas als vermeintlicher Popstar auf die Bühne zu schmuggeln – und hinterließ neben ungläubigen Gesichtern auch eine Barrechnung über 10.000 Dollar.
Nach fast sieben Jahren Stille meldet sich Tom Swoon zurück. Der ehemalige Progressive-House-Star hatte 2017 einen tödlichen Unfall verursacht und war dafür zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Nun hat er ein Statement veröffentlicht, in dem er seinen musikalischen Neuanfang erklärt – ohne großen Plan, aber mit klaren Worten.
In einer Radioshow hat David Guetta verraten, welcher aktuelle Track ihn am meisten begeistert. Er schwärmt dabei für Calvin Harris’ „Blessings“ und gibt spannende Einblicke in ihre Freundschaft.
*bezahlt/werbung | Die globale Musikbranche erlebt inzwischen einen tiefgreifenden technologischen Wandel. Künstliche Intelligenz, die zuvor vor allem experimentell eingesetzt wurde, hat sich zu einem zentralen Produktions- und Managementwerkzeug entwickelt. Für Produzenten, Labels, Streamingdienste und Live-Veranstalter ergeben sich daraus neue Strukturen und Prozesse, die das Tempo der Digitalisierung massiv erhöhen. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Entwicklungen in der Musik kein isoliertes Phänomen sind. Auch andere datenintensive Industrien nutzen KI mittlerweile in einem Ausmaß, das Parallelen erkennen lässt. So entsteht ein neues, sektorenübergreifendes Verständnis davon, wie KI Märkte analysiert, Muster erkennt und Entscheidungen beeinflusst.
In einer ehrlichen Instagram-Story hat Steve Angello gezeigt, wie gnadenlos selbstkritisch die Arbeit im Studio sein kann. Vom Feintuning der Kick bis zur Wärme der Akkorde: Seine Gedanken treffen einen Nerv bei Produzenten und DJs, die den schmalen Grat zwischen Kreativrausch und Perfektionismus kennen.
Am 8. August 2025 feierte Maximilian „HandOfBlood“ Knabe im Berliner Ritter Butzke seinen bislang größten „Techno Freitag“: 24 Stunden Musik, 23 DJs – und zwischendurch Street-Fighter-Duelle mit seinem „DJ-Zwilling“. Der Livestream zog nicht nur Tausende Zuschauer an, sondern erregte auch internationale Aufmerksamkeit.
In einem emotionalen Social-Media-Post hat Amelie Lens über eine erneute Fehlgeburt gesprochen und dabei darauf aufmerksam gemacht, wie unsichtbar und tabuisiert dieses Thema in der Gesellschaft oft ist. Mit ihrer Offenheit möchte die belgische Techno-DJ anderen Betroffenen zeigen, dass sie nicht allein sind.
Mitten in der Nacht verwandelte ein 26-jähriger DJ ein Waldstück zwischen der A92 und der A99 in einen Dancefloor. Rund 100 Leute feierten mit. Die Polizei musste den Verkehr warnen und beendete den Rave mit einem Großeinsatz.
Zum ersten Mal in seiner Laufbahn musste Danny Avila einen Gig absagen. Nicht wegen technischer Probleme, sondern wegen Erschöpfung. Der spanische DJ schilderte deutliche Warnsignale nach intensiven Tourwochen, gab aber bereits wenig später Entwarnung.
Ein kurzer Clip von Charlotte de Witte sorgte vor wenigen Tagen für wilde Spekulationen über ihren angeblichen Drogenkonsum. Die belgische Techno-DJ reagierte prompt und drehte die Geschichte mit einem humorvollen Beitrag zu ihren Gunsten.
Aus leichten Bauchschmerzen wurde innerhalb eines Tages ein medizinischer Notfall. Deswegen musste Cassian seine Auftritte in Dallas und Montréal absagen. Seinen Humor hat der Grammy-prämierte Produzent trotzdem nicht verloren.
Beim Sónar Festival im Juni in Barcelona hat Eric Prydz ein prerecorded Set gespielt. Diese ungewöhnliche Entscheidung hat der schwedische Progressive-Maestro nun selbst erklärt. Auf Reddit äußerte er sich offen zu den Problemen, die ihn zu diesem Schritt gezwungen haben.
Timmy Trumpet muss verletzungsbedingt pausieren. Der australische DJ postete am Mittwoch Bilder aus dem Krankenhaus und sagte seine Shows für das kommende Wochenende, darunter Open Beatz und Tomorrowland, ab.
Unter strömendem Regen und vor 70.000 Menschen spielte Martin Solveig in der Bretagne sein letztes DJ-Set. Ohne großes Tamtam, ohne Tour, aber mit Stil – so, wie er es immer gemacht hat. Nach über 30 Jahren verabschiedet sich einer der prägendsten französischen Künstler der elektronischen Musik von der Bühne.
Yevheniy Hrubashchuk, auch bekannt als Anderholm, ist tot. Der ukrainische Produzent und DJ verlor den langen Kampf gegen einen aggressiven Hirntumor, doch seine Musik wird als Vermächtnis weiterleben.