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Ein typischer deadmau5-Kommentar: kurz, spitz und maximal wirksam. Mit seinem Spruch über SVDDEN DEATHs VOYD-Set beim Ultra Miami hat der Kanadier einmal mehr bewiesen, wie schnell ein einzelner Satz die gesamte Szene beschäftigen kann.
Armin van Buuren hat bei der Winter Music Conference in Miami offen erzählt, dass er 2011 ernsthaft über ein Karriereende nachgedacht hat. Gerade in einer Phase, in der nach außen hin alles nach Erfolg aussah, war intern offenbar längst nicht mehr alles so klar.
Anlässlich der 500. Ausgabe von Purified Radio kehrt Nora En Pure für ein besonderes Set in ihre Heimat zurück. Die Jubiläumsfolge führt ins Selati Game Reserve in Südafrika und verbindet Musik, Landschaft und Naturschutz zu einem der stimmigsten Purified-Momente seit Langem.
Amelie Lens hat einen seltenen privaten Moment geteilt, der sofort im Gedächtnis bleibt. In einem Instagram-Reel ist zu sehen, wie sie gemeinsam mit ihrer Tochter Kiki am Plattenspieler steht – klein, unaufgeregt und gerade deshalb irgendwie besonders.
Als Timmy Trumpet im Dezember vom schwierigsten Jahr seines Lebens sprach, blieb die Frage offen, was hinter seinem Rückzug steckte. Jetzt hat der australische EDM-Star die Trennung von seiner Frau Anett öffentlich gemacht und zugleich angekündigt, dass seine zukünftige Musik persönlicher ausfallen soll als alles, was man bisher von ihm kennt.
Bassnectar will offenbar 2026 wieder sichtbarer werden. Mit einem neuen Statement auf Instagram erklärt der umstrittene US-Produzent seine Pause für beendet und greift damit ein Thema auf, das in der elektronischen Szene bis heute für Gesprächsstoff sorgt.
Das Himmerich verabschiedet sich Ende Mai vom regulären Nachtbetrieb und damit von einem Kapitel, das das regionale Nachtleben über Jahrzehnte geprägt hat. Zwar bleibt die Eventlocation erhalten, doch für viele Gäste endet damit trotzdem eine echte Disko-Ära.
Mit einem Instagram-Post hat das Bootshaus eine Diskussion angestoßen, die längst weit über Köln hinausreicht. Unter dem Motto „Get off your phone“ geht es nicht um ein starres Verbot, sondern um eine Frage, die viele Clubgänger beschäftigt: Wie präsent ist eine Nacht noch, wenn sie ständig mitgefilmt wird?
Die kommende Veröffentlichung auf Animarum markiert eine Phase von Kontrolle, Präzision und internationaler Konsolidierung für die Künstlerin
Fast acht Jahre nach seinem Tod ist Avicii auf Spotify nach wie vor eine Ausnahmeerscheinung. Laut den von Kworb erfassten Streaming-Daten steht der schwedische Produzent aktuell in den All-Time-Top-100 – getragen von einem Katalog, der mit „Wake Me Up“ gerade erst die nächste Milliardenmarke geknackt hat.
In einem persönlichen Statement kündigt Jauz an, dass er nach seinen nächsten Shows vorerst keine Musik mehr unter diesem Namen machen und keine Auftritte mehr absolvieren wird. Zum vorläufigen Abschluss soll am 14. März eine große Retrospective-Show stattfinden.
W&W mussten am vergangenen Wochenende in veränderter Besetzung auftreten. In einem persönlichen Statement auf Instagram erklärte Willem, dass er eine Pause wegen mentaler Gesundheit und Erschöpfung brauchte, während Ward die beiden Shows allein spielte.
Danny Avila macht selten Drama auf Social Media – diesmal aber schon. In einem Instagram-Reel behauptet er, ein europäisches Festival habe ihn kurzfristig aus dem Line-up genommen, weil ein Headliner lieber „einen seiner Leute“ platzieren wollte. Avila sieht darin ein Symptom für eine Szene, in der Macht und Deals zu oft wichtiger sind als Musik.
Steer Management hat sich nach den Vorwürfen in der Hard-Techno-Szene in einer E-Mail gegenüber Geschäftspartnern geäußert. Die Agentur kündigt rechtliche Schritte an und spricht von einer gezielten Kampagne durch einen ehemaligen Partner. Gleichzeitig beschreibt Steer, wie anstehende Shows organisatorisch abgesichert werden sollen, während sich Teile des Rosters neu aufstellen.
Rosalía hat bei den BRIT Awards ihren Track „Berghain“ live auf die große TV-Bühne gebracht und dabei Björk direkt mit auf die Bühne geholt. Erst wirkt alles wie präzise durchinszeniertes Pop-Drama, dann kippt der Auftritt in einen Peak-Time-Techno-Moment, der sich plötzlich wie ein Rave anfühlt.
In der aktuellen Hard-Techno-Debatte taucht immer wieder ein Name als Anlaufstelle auf: METOODJS. Das unabhängige Kollektiv versteht sich als internationales Support- und Vermittlungsnetzwerk für Betroffene sexistischer und sexualisierter Gewalt im Umfeld elektronischer Musik. Wir erklären, wie METOODJS arbeitet und warum es sich bewusst gegen eine „Expose“-Plattform entscheidet.
Shlømo hat ein neues Statement veröffentlicht und erhebt schwere Vorwürfe gegen Brad (bradnolimit), der die Debatte in den vergangenen Tagen maßgeblich mitgeprägt hat. Der DJ spricht von einer Verleumdungs- und Belästigungskampagne und kündigt rechtliche Schritte an. Gleichzeitig weist Shlømo alle Anschuldigungen gegen seine Person entschieden zurück.
Seit Tagen sorgen schwere, bislang nicht verifizierte Behauptungen gegen einzelne Hard-Techno-Künstler für Unruhe – und inzwischen auch für konkrete Folgen in Festival-Line-ups. Mehrere Veranstalter haben Statements veröffentlicht und die betroffenen Acts bis zur Klärung der Vorwürfe vorübergehend aus ihren Programmen genommen. Hier sammeln wir alle bestätigten Entwicklungen, Statements und Updates.
In der Debatte um schwere Vorwürfe in der Hard-Techno-Szene meldet sich SPFDJ mit einem Statement zu Wort, das bewusst nicht bei Einzelfällen stehen bleibt. Ihr Fokus liegt auf dem „Boys-Club“-Reflex aus Schweigen, Wegschauen und Selbstschutz. Wer als Mann sagt: „Ich bin nicht so“, muss das laut, unbequem und auch im eigenen Umfeld beweisen.
A State of Trance wird 25 Jahre alt und Armin van Buuren nutzt dieses Jubiläum nicht für große Worte, sondern um sich auf ziemlich klare Weise bei seiner Crew, den Künstlern und den Fans zu bedanken. Der offizielle Startschuss der Feierlichkeiten fällt am Wochenende in Rotterdam.
Der Account @bradnolimit, der die Debatte um Vorwürfe in der Hard-Techno-Szene maßgeblich ins Rollen brachte, hat ein Statement veröffentlicht. Darin beschreibt Brad, warum er an die Öffentlichkeit gegangen ist, wie er mit Einsendungen umgeht und warum Zeugenaussagen aus seiner Sicht an MeTooDJs gehören.
Nach seinem ersten Statement hat CARV ein weiteres Update veröffentlicht und zieht nun deutlich härtere Konsequenzen: „Das Projekt DJ CARV endet hier.“ Alle Auftritte werden abgesagt und seine Social-Media-Kanäle werden deaktiviert.
Mitten in der Debatte um schwere Vorwürfe in der Hard-Techno-Szene hat Amelie Lens ein Statement veröffentlicht. Darin beschreibt sie Sicherheit nicht als Randthema, sondern als Realität ihres Jobs und kritisiert eine Kultur des Wegschauens. Ihr Appell richtet sich dabei auch ausdrücklich an „die guten Männer“: Sie sollen nicht relativieren, sondern eingreifen.
Nach Jahren der Pause bringt Eric Prydz „EPIC Radio“ 2026 wieder an den Start. Die Show soll alle zwei Wochen stattfinden und beginnt direkt mit einer Folge, die ausschließlich aus unveröffentlichtem Material besteht.