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Im einem Interview blickt David Guetta auf seine Anfänge zurück und formuliert dabei eine Lektion, die in der Superstar-Ära oft verloren geht: DJing ist kein Ego-Trip, sondern ein Dienst am Dancefloor. Auch seinem Sohn hat er diese Philosophie mit auf den Weg gegeben.
*Werbung/Ad | In Online Casinos passiert viel. Den geliebten Nervenkitzel findet man hier zwischen Klicks, Drehungen und blinkende Walzen mit den unterschiedlichsten Themen und Animationen. Und dann ist da noch ein Aspekt, den wir vielleicht oft gar nicht so richtig wahrnehmen, es sei denn, wir fokussieren uns so richtig drauf. Und das ist, wer hätte es gedacht, die Musik.
Trotz seiner Charterfolge und seiner Residency auf Ibiza hält Calvin Harris Abstand vom Influencer-Dasein. Im Gespräch mit BBC Radio 1 reflektiert er über Social Media, die Myspace-Ära und die Gründe, warum er sich lieber auf die Musik konzentriert.
Der belgische Trance-Visionär Airwave kehrt dem DJ-Pult den Rücken zu – ab 2026 konzentriert er sich ganz auf seine Live-Konzerte.
Seit dem öffentlichen Coming-out als nichtbinäre Person im April 2024 hat sich bei Felix Jaehn einiges verändert. In einem persönlichen TikTok-Video spricht der DJ nun über die Unsicherheit vieler Menschen im Umgang mit Pronomen und ermutigt dazu, einfach locker zu bleiben.
Pop-up-Vibes, Release-Hype, 100.000 Fans im Ticket-Tsunami – und am Ende Frust statt Feier? Fred again.. hat mit seiner Überraschungsshow in New York für Euphorie, aber auch für Ärger gesorgt. Ein Abend, der exemplarisch zeigt, wie schmal der Grat zwischen Intimität und Überforderung geworden ist.
Was als Feier der Musik begann, endete für viele mit Schock, Angst und Übelkeit: Bei der Fête de la Musique in Frankreich kam es zu gezielten Nadelangriffen auf Frauen. Die Polizei ermittelt.
John Reid, Gründer und Stimme des Dance-Projekts Nightcrawlers, ist im Alter von 61 Jahren überraschend verstorben. Mit dem Hit „Push the Feeling On“ schrieb er House-Geschichte – und das nicht nur in den 1990ern.
Vier Gabeln im Käse und jede Menge ehrliche Worte: In der Podcast-Reihe „Fondue Friends“ trafen sich Armin van Buuren, LP Giobbi und das Duo NERVO in den französischen Alpen zum Fondue. Dabei ist ein überraschend intimes Gespräch über Musik, mentale Gesundheit und absurde Verwechslungen entstanden.
Sebastian Ingrosso hat auf Social Media einen sehr persönlichen Meilenstein geteilt. Der Mitgründer der Swedish House Mafia ist seit einem Jahr nüchtern und blickt offen auf eine Zeit voller innerer Kämpfe, aber auch neuer Klarheit zurück.
Ein Social-Media-Beitrag von Toolroom Records bringt ein altbekanntes Thema zurück ins Rampenlicht: die Handyflut auf dem Dancefloor. Solomun meldet sich darin zu Wort und trifft mit seinem Plädoyer für echte Präsenz einen Nerv in der Szene.
Die italienische Techno-Diva Deborah de Luca wird nicht wie geplant beim HARD Summer Festival in Los Angeles auftreten. Der Grund? Ihr Name war auf dem Line-up-Flyer kleiner gedruckt als der anderer Acts, was sie als Affront empfand.
Mit „The Odes of Orbyz” bringt Tomorrowland bereits zum dritten Mal einen Fantasy-Roman heraus – dieses Mal zur brandneuen Storywelt des Festivals 2025. Das limitierte Buch eröffnet die Ursprungswelt des Themas „ORBYZ” und enthält versteckte Hinweise für das Festivalgelände.
*Werbung/Ad | Die digitale Musikproduktion hat die Techno-Szene grundlegend verändert. Während Produzenten früher teure Hardwaresynthesizer und Drummachines benötigten, ermöglichen heute ausgereifte Software-Tools die Kreation professioneller Tracks direkt am Laptop. Von DAWs wie Ableton Live bis hin zu virtuellen Synthesizern – die Auswahl an digitalen Werkzeugen wächst stetig.
Beim ESC-Finale in Basel brachte der italienische Star-DJ Gabry Ponte die Club-Vibes auf die große Bühne – und vertrat damit San Marino. Trotz Ohrwurmfaktor landete er abgeschlagen auf Platz 26.
Zum 25-jährigen Jubiläum seines Klassikers „Sandstorm“ wurde Darude in ganz Finnland gefeiert: Radiosender, Einkaufszentren und Schulen spielten den Hit gleichzeitig. Auch eine große Live-Show in Helsinki wurde angekündigt.
Wenn elektronische Musik und Spitzensport zusammentreffen, entstehen Gänsehautmomente. Ob im Stadion, auf der Leinwand oder im Club – längst haben sich EDM-Hymnen wie „Levels“ von Avicii in das kollektive Sportgedächtnis gebrannt. Besonders 2025 zeigt eindrucksvoll, wie stark die Verbindung ist: Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft kürte den weltbekannten Track zur offiziellen Hymne des Turniers. Ein Soundtrack, der perfekt zur Geschwindigkeit, Energie und Emotion des Eishockeys passt – und gleichzeitig ein weiteres Kapitel in der engen Beziehung zwischen elektronischer Musik und Sport schreibt. Was Sportarten wie Eishockey oder Fußball mit der DJ-Kultur verbindet, haben wir uns hier etwas genauer angeschaut. *werbung/bezahlte AD
Während seines Sets in Napoli stoppte der brasilianische DJ Mochakk die Musik, als er im Publikum eine kollabierte Person entdeckte. Sein schnelles Eingreifen ermöglichte die medizinische Versorgung – und sendet ein wichtiges Signal an die Szene.
Nach seinem schweren Unfall hat sich Alle Farben mit einem ausführlichen Lebenszeichen bei seinen Fans gemeldet. In einem neuen Video spricht der DJ über seine Genesung, neue Musik – und kündigt sein Comeback für den 10. Mai an.
Elektronische Musik boomt auf Social Media und in den Streams: TikTok, Spotify, SoundCloud & Co. pushen die Szene wie nie zuvor. Der IMS Business Report 2025 zeigt, wie digital und global der Clubsound 2024 gewachsen ist.
Deutschland zählt laut IMS Business Report 2025 zu den Wachstumschampions von Spotify im Bereich der elektronischen Musik. Nur Mexiko und Großbritannien konnten 2024 ein höheres Hörerwachstum verzeichnen. Auch SoundCloud und TikTok zeigen: Die Szene lebt, digital und auf dem Dancefloor.
Afro House und Drum and Bass gehören 2024 zu den größten Gewinnern der elektronischen Musikszene. Das zeigt der IMS Business Report 2025. Beide Genres sind nicht nur auf Beatport massiv erfolgreich, sondern prägen auch den neuen Vibe auf den Dancefloors.
Mitten auf einer College-Party in Arizona legen The Chainsmokers auf – und schon nach wenigen Minuten ist Schluss: Die Polizei beendet das Set abrupt. Trotzdem feiert die Crowd und das DJ-Duo nimmt’s mit Humor.
Die BVG will elektronische Musik aus den Clubs in den öffentlichen Raum bringen. Geplant sind DJ-Sets in Berliner U-Bahnhöfen – allen voran am Kottbusser Tor. Der berüchtigte Bahnhof soll zum „Innovationsbahnhof“ werden.