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Diplo hat seine aktuelle Platzierung in den weltweiten Spotify Top 100 gefeiert. Besonders wurde der Moment für ihn, weil ausgerechnet sein Sohn ihn zuerst darauf aufmerksam machte.
deadmau5 hat 27 geretteten Katzen und Kitten in Kanada geholfen. Der Produzent übernahm die kompletten Tierarztkosten in Höhe von 30.000 US-Dollar, nachdem die Tiere aus einem Haushalt nahe Oakville in Ontario gerettet worden waren.
Afrojack hat nach einem Schockmoment bei der Gumball 3000 Rallye ein emotionales Update geteilt. Ein Metallobjekt durchschlug die Windschutzscheibe des Autos, in dem der niederländische DJ saß. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Sven Väth hat seine T.R.A.N.C.E. World Tour abgeschlossen. Nach vier Monaten auf fünf Kontinenten blickt die Techno-Ikone auf intensive Begegnungen zurück und nimmt sich bewusst Zeit für Ruhe, Reflexion und neue Energie.
Sultan + Shepard-Mitglied Ossama Al Sarraf hat öffentlich über seine Lungenerkrankung gesprochen. Der DJ und Produzent lebt seit einigen Jahren mit Lungenfibrose und erklärt nun, warum Fans ihn bei Shows mit Sauerstoffkanüle sehen könnten.
John Summit musste sein Set bei einer F1-Afterparty in Monte Carlo vorzeitig beenden. Der Grund: Travis Scott soll verspätet erschienen sein und sich während Summits Auftritt Zugang zur Bühne verschafft haben. Videos des Vorfalls sorgen inzwischen für heftige Kritik am Rapper.
Nach der wetterbedingten Absage seiner Samstagsshow in Brooklyn hat Chris Lake direkt auf die Kritik eines Fans reagiert. Der Produzent erklärte ausführlich, warum die Entscheidung bei Windböen von bis zu 60 mph alternativlos gewesen sei.
Thomas Bangalter hat einer möglichen Daft-Punk-Reunion vorerst eine klare Absage erteilt. In einem neuen Interview spricht der französische Produzent über das Ende des Projekts, die Last der Roboter-Identitäten und sein neues Soloalbum „Mirage – Ballet for 16 Dancers“.
Armin van Buuren hat in einem ADE-Pro-Gespräch über musikalische Offenheit, Genregrenzen und die Aufgabe von DJs gesprochen. Der Niederländer erklärt, warum er bei der Vorbereitung seiner Sets nicht zuerst in Schubladen denkt, sondern danach sucht, was Menschen bewegt.
Nach der öffentlichen Strafanzeige gegen Shlømo hat sich der französische Produzent in einer Instagram-Story zu Wort gemeldet. Darin schreibt er, er wisse, was er getan habe und was nicht, und er hoffe auf eine Beschleunigung des juristischen Verfahrens.
METOODJS hat öffentlich gemacht, dass am 5. Juni in Paris Strafanzeige gegen Shlømo eingereicht wurde. Im Raum stehen schwere Vorwürfe, darunter mutmaßliche Vergewaltigung, psychische Gewalt und Todesdrohungen. Juristisch entschieden ist der Fall nicht; für den Künstler gilt die Unschuldsvermutung.
Nach einem Techno-Event mit Klangkuenstler in Mumbai ist ein Mann gestorben, eine Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Die genaue Todesursache ist noch nicht geklärt. Gleichzeitig prüfen die Behörden nun die Sicherheitsvorkehrungen, Lizenzen und mögliche Versäumnisse rund um die Veranstaltung.
Big Room war mal der Sound, an dem auf großen Festivalbühnen kaum ein Weg vorbeiführte. Breite Synths, endlose Build-ups, kurze Breaks, maximaler Drop: Anfang der 2010er wurde daraus die vielleicht lauteste Formel der EDM-Explosion. Tracks wie „Animals“, „Tsunami“, „Cannonball“ oder „Spaceman“ liefen nicht einfach in Sets, sie definierten für eine ganze Festivalgeneration, wie Mainstage-Euphorie klingen konnte. Heute spricht kaum noch jemand freiwillig von Big Room. Verschwunden ist der Sound trotzdem nicht.
AVAION hat sich erneut öffentlich zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert. In einem neuen Statement verweist der Künstler auf eine Entscheidung des Landgerichts Hamburg und weist die Anschuldigungen weiter zurück.
Nach Fantasms Statement zum gewonnenen Verleumdungsprozess meldet sich nun die verurteilte Frau selbst zu Wort. In einem Instagram-Video bestätigt sie das Urteil, kündigt aber Berufung an und betont, dass das Verfahren aus ihrer Sicht nicht abgeschlossen ist.
K.-o.-Tropfen sollen bei Sexual- und Raubdelikten künftig härter bestraft werden. Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen, der diese Mittel rechtlich näher an Waffen rückt. Für Clubs, Bars und Festivals bleibt dennoch die entscheidende Frage: Wie lassen sich solche Taten früher verhindern?
Anyma blickt auf fünf Jahre seines Solo-Projekts zurück. Vor Kurzem teilte Matteo Milleri ein emotionales Statement, in dem er sich bei allen bedankte, die das Projekt bisher begleitet haben. „Fünf Jahre Anyma. Heute bin ich wiedergeboren“, schrieb der italienische Produzent.
Philipp Jung, Mitgründer von M.A.N.D.Y. und Get Physical Music, ist im Alter von 55 Jahren verstorben. Mit Tracks wie „Body Language“ und seiner Arbeit als Labelmacher prägte er den internationalen House-Sound der 2000er entscheidend mit.
Madame Tussauds in Las Vegas hat eine Wachsfigur von Avicii enthüllt. Die Figur zeigt den verstorbenen Produzenten hinter den Decks und knüpft damit an eine frühere Ehrung in New York an.
Nach vier Jahren voller schwerer Vorwürfe, Drohungen, Internet-Terror und öffentlicher Anfeindungen hat Fantasm einen Gerichtsprozess wegen Verleumdung gewonnen. Laut anwaltlichem Schreiben wurde eine Person schuldig gesprochen, falsche Anschuldigungen gegen den Hard-Techno-Artist verbreitet zu haben.
„Tickets dürfen keine Spekulationsobjekte sein“: Mehr als 100 Künstler, Veranstalter, Spielstätten, Agenturen und Verbände fordern die Bundesregierung zum Handeln auf. In einem offenen Brief geht es um Bots, überhöhte Resale-Preise und einen Ticketmarkt, der Fans zunehmend gegen sich arbeiten lässt.
Brasiliens größtes Festival für elektronische Musik bringt zwei unterschiedliche Generationen und Ästhetiken der Clubkultur zusammen
DVBBS gehörten in den 2010ern zu den auffälligsten Namen der großen EDM-Welle. Mit Tracks wie „Tsunami“, „Gold Skies“ und „We Were Young“ standen die kanadischen Brüder für einen Sound, der nach Festival-Sommer, Mainstage-Euphorie und sehr viel Hände-in-die-Luft-Moment klang. Zuletzt wurde es um das Duo spürbar ruhiger. Jetzt arbeiten DVBBS an einem neuen Album und kündigen ausgerechnet eine Rückkehr zu jenem Sound an, mit dem viele Fans sie bis heute verbinden.
Rezz zieht sich auf unbestimmte Zeit vom Tourleben zurück. In einem persönlichen Statement spricht die kanadische Produzentin über gesundheitliche Probleme, die Belastung durch jahrelanges Touren und die Notwendigkeit einer Pause.