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In der aktuellen Hard-Techno-Debatte taucht immer wieder ein Name als Anlaufstelle auf: METOODJS. Das unabhängige Kollektiv versteht sich als internationales Support- und Vermittlungsnetzwerk für Betroffene sexistischer und sexualisierter Gewalt im Umfeld elektronischer Musik. Wir erklären, wie METOODJS arbeitet und warum es sich bewusst gegen eine „Expose“-Plattform entscheidet.
Shlømo hat ein neues Statement veröffentlicht und erhebt schwere Vorwürfe gegen Brad (bradnolimit), der die Debatte in den vergangenen Tagen maßgeblich mitgeprägt hat. Der DJ spricht von einer Verleumdungs- und Belästigungskampagne und kündigt rechtliche Schritte an. Gleichzeitig weist Shlømo alle Anschuldigungen gegen seine Person entschieden zurück.
Seit Tagen sorgen schwere, bislang nicht verifizierte Behauptungen gegen einzelne Hard-Techno-Künstler für Unruhe – und inzwischen auch für konkrete Folgen in Festival-Line-ups. Mehrere Veranstalter haben Statements veröffentlicht und die betroffenen Acts bis zur Klärung der Vorwürfe vorübergehend aus ihren Programmen genommen. Hier sammeln wir alle bestätigten Entwicklungen, Statements und Updates.
In der Debatte um schwere Vorwürfe in der Hard-Techno-Szene meldet sich SPFDJ mit einem Statement zu Wort, das bewusst nicht bei Einzelfällen stehen bleibt. Ihr Fokus liegt auf dem „Boys-Club“-Reflex aus Schweigen, Wegschauen und Selbstschutz. Wer als Mann sagt: „Ich bin nicht so“, muss das laut, unbequem und auch im eigenen Umfeld beweisen.
A State of Trance wird 25 Jahre alt und Armin van Buuren nutzt dieses Jubiläum nicht für große Worte, sondern um sich auf ziemlich klare Weise bei seiner Crew, den Künstlern und den Fans zu bedanken. Der offizielle Startschuss der Feierlichkeiten fällt am Wochenende in Rotterdam.
Der Account @bradnolimit, der die Debatte um Vorwürfe in der Hard-Techno-Szene maßgeblich ins Rollen brachte, hat ein Statement veröffentlicht. Darin beschreibt Brad, warum er an die Öffentlichkeit gegangen ist, wie er mit Einsendungen umgeht und warum Zeugenaussagen aus seiner Sicht an MeTooDJs gehören.
Nach seinem ersten Statement hat CARV ein weiteres Update veröffentlicht und zieht nun deutlich härtere Konsequenzen: „Das Projekt DJ CARV endet hier.“ Alle Auftritte werden abgesagt und seine Social-Media-Kanäle werden deaktiviert.
Mitten in der Debatte um schwere Vorwürfe in der Hard-Techno-Szene hat Amelie Lens ein Statement veröffentlicht. Darin beschreibt sie Sicherheit nicht als Randthema, sondern als Realität ihres Jobs und kritisiert eine Kultur des Wegschauens. Ihr Appell richtet sich dabei auch ausdrücklich an „die guten Männer“: Sie sollen nicht relativieren, sondern eingreifen.
Nach Jahren der Pause bringt Eric Prydz „EPIC Radio“ 2026 wieder an den Start. Die Show soll alle zwei Wochen stattfinden und beginnt direkt mit einer Folge, die ausschließlich aus unveröffentlichtem Material besteht.
Mitten in der eskalierenden Debatte um schwere Vorwürfe in der Hard-Techno-Szene hat sich FANTASM mit einem Statement zu Wort gemeldet. Der DJ weist die Anschuldigungen gegen seine Person entschieden zurück und sagt, er würde seit Jahren rechtlich dagegen vorgehen. Gleichzeitig greift er den ehemaligen Steer-Mitarbeiter Brad scharf an und warnt vor Online-Prangern sowie Dynamiken der Cancel Culture.
Hannah Laing hat sich mit zwei Statements zur aktuellen Debatte um Vorwürfe in der Hard-Techno-Szene geäußert. Sie kündigte an, die betroffenen Artists aus ihren kommenden Line-ups zu entfernen. Kurz darauf teilte sie einen offenen Brief der „Women of Techno“, in dem die Branche zu klaren Prozessen, Konsequenz und verbindlichen Standards aufgefordert wird.
Dr. Peacock zieht die Notbremse. In einem Video erklärt der Frenchcore-Act, dass es ihm seit Monaten nicht gut gehe. Deshalb sagt er alle Bookings bis zum 8. Mai ab. Er wolle sich vollständig erholen und erst zurückkommen, wenn er wieder mit voller Energie auf der Bühne stehen könne.
Während Festivals und Clubs gerade reihenweise ihre Line-ups ändern, meldet sich LARI LUKE mit einer direkten Ansage zu Wort. In einem Video spricht sie von Heuchelei, PR-Sätzen und einem System, das lange weggeschaut habe. Ihr Punkt: Ein paar Namen zu streichen, ist leicht – echte Verantwortung beginnt dort, wo man Strukturen ändert.
Joyhauser haben ein langes, emotionales Statement zu den aktuellen Vorwürfen und den vielen Berichten aus der Hard-Techno-Szene veröffentlicht. Darin kritisieren sie den Wandel der Kultur durch Social Media, Hype und Ego und fordern eine Rückbesinnung auf Respekt, Einvernehmlichkeit und echte Community. Auffällig ist, dass sich Joyhauser explizit bei „Brad“ für seinen Mut bedanken, Missstände öffentlich zu machen.
CARV, der in den vergangenen Tagen im Zusammenhang mit den kursierenden Vorwürfen in der Hard-Techno-Szene genannt wurde, hat ein persönliches Statement veröffentlicht. Darin räumt er ein, untreu gewesen zu sein, und spricht von expliziten privaten Chats sowie dem Versenden intimer Bilder von sich. Zugleich betont er, es habe kein nicht-einvernehmliches Verhalten und kein strafbares Handeln gegeben, und kündigt eine Pause an.
Odymel hat sich in einem ausführlichen Statement zu den zuletzt öffentlich diskutierten Vorwürfen im Umfeld der Agentur Steer geäußert und dabei auch Anschuldigungen gegen sich selbst thematisiert. Der Artist spricht von einem einzelnen Vorfall, an den er sich nicht erinnere, und verweist auf eine mögliche medizinische Erklärung. Nach eigenen Angaben laufe eine vorläufige Untersuchung, eine gerichtliche Entscheidung gebe es bislang nicht. Gleichzeitig kündigte Odymel an, sich zunächst zurückzuziehen.
Genau am 22. Februar, dem Datum, an dem Daft Punk 2021 ihr Ende verkündet hatten, ist jetzt ein offizielles Musikvideo zu „Human After All” erschienen. Dieses bewusst gesetzte Lebenszeichen triggert sofort Spekulationen, auch wenn ein Comeback nirgends angekündigt ist.
Nach 27 Jahren endet eine Ära: Bossi verlässt Cosmic Gate und zieht sich vom Touren zurück. Nic Chagall macht solo unter dem Namen Cosmic Gate weiter – neue Musik sei bereits in Arbeit. Die nächsten Shows sollen wie geplant stattfinden.
Seit Tagen verbreitet ein Instagram-Account, der angibt, ein ehemaliger US-Partner von Steer Management zu sein, schwere Anschuldigungen gegen mehrere Hard-Techno-Künstler. Diese Angaben lassen sich bislang nicht unabhängig verifizieren – trotzdem zieht die Debatte bereits spürbare Kreise: Erste Künstler und die Agentur selbst haben reagiert, Veranstalter passen ihre Line-ups an.
Vier Stunden, zwei Jahrzehnte Hardstyle-Geschichte und ein Mainfloor, der komplett auf ein Duo zugeschnitten ist: Hardbrake bringt D-Block & S-te-Fan am 6. März 2026 für ein exklusives „From History To Infinity“-Konzept ins Bootshaus Köln.
Eine der einflussreichsten Talentagenturen im internationalen Musikgeschäft gerät ins Wanken. Nach der Veröffentlichung von E-Mails zwischen CEO Casey Wasserman und Ghislaine Maxwell distanzieren sich zahlreiche Künstler – darunter prägende Namen der elektronischen Szene – öffentlich von der Agentur.
Ein unbekannter DJ soll ein KI-Deepfake von deadmau5 genutzt haben, um eigene Tracks zu bewerben. Der Produzent bezeichnet das als „scary as f***“ und warnt vor weiterem Missbrauch der Technologie.
Der deutsche Produzent Innellea hat sich mit einem offenen Statement an seine Community gewandt. Darin beschreibt er ein Gefühl des Feststeckens sowie zunehmenden Erwartungsdrucks aus der Szene. Er kündigt an, bewusst Abstand zu nehmen, um sich künstlerisch neu zu sortieren.
Trennung, Machtkampf, Anwälte: Seit 2018 streiten Jeffrey Sutorius und seine ehemaligen Partner um Dash Berlin. Nun hat ein niederländisches Berufungsgericht im wohl bekanntesten Namensstreit der Trance-Szene entschieden und das Kräfteverhältnis neu geordnet.