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Nach anonymen Anschuldigungen hat sich Noel Holler erstmals ausführlich geäußert. Der DJ weist sämtliche Vorwürfe entschieden zurück und spricht von gezielter Rufschädigung.
Nach den schweren öffentlichen Vorwürfen gegen AVAION reagiert nun auch BUNT. Der Künstler erklärt, er habe AVAION aus dem Line-up seiner Salzburg-Show entfernt, die gemeinsamen Song-Credits löschen lassen und jede weitere Zusammenarbeit beendet.
Holy Priest reagiert auf die zuletzt laut gewordenen Pre-Recorded-Vorwürfe mit einem klaren Dementi. In einem ausführlichen Statement erklärt der Hard-Techno-Artist, dass er noch nie ein pre-recorded Set gespielt habe, und beschreibt zugleich, wie seine Shows tatsächlich entstehen.
Eine Frau erhebt schwere Vorwürfe gegen den deutschen Künstler AVAION. In einem über einstündigen YouTube-Video und begleitenden Instagram-Posts schildert sie sexualisierte Gewalt, körperliche Übergriffe, Manipulation und psychischen Missbrauch, denen sie eigenen Angaben zufolge über mehrere Jahre hinweg ausgesetzt war.
Seit Tagen kursieren Videos und massive Vorwürfe rund um Holy Priest. Fans werfen ihm nicht nur vorbereitete Shows, sondern komplette pre-recorded Sets vor. Nur geben die kursierenden Ausschnitte diesen schweren Vorwurf bislang deutlich weniger eindeutig her, als viele Kommentare behaupten. Genau deshalb lohnt es sich, einen genauen Blick darauf zu werfen, was hier eigentlich behauptet wird – und warum die Frage die Szene so empfindlich trifft.
Am 20. April 2018 starb Avicii im Alter von nur 28 Jahren in Maskat. Acht Jahre später ist Tim Bergling aus der elektronischen Musik trotzdem nicht verschwunden. Seine Songs laufen weiter auf Festivals, in Playlists und in den Erinnerungen einer Szene, die bis heute spürt, dass mit ihm mehr verloren ging als nur ein Superstar.
Aviciis „Levels“ ist wieder die Nummer 1 der Tomorrowland Top 1000. Damit löst der Track „Don’t You Worry Child“ der Swedish House Mafia an der Spitze ab und bestätigt einmal mehr seinen Status als generationsübergreifende EDM-Hymne.
Das Label Stil vor Talent hat einen Künstler mit sofortiger Wirkung aus dem Label entfernt. Auslöser war ein queerfeindlicher Vorfall im Umfeld von DJ HOVR. Mit seinem Statement zieht das Berliner Label nicht nur eine klare Grenze, sondern erinnert auch daran, wo House historisch herkommt.
Bei Eric Prydz tut sich gerade einiges. In seiner gerade zurückgekehrten EPIC Radio Show hat der Schwede nicht nur sein neues Label Lycka Recordings angekündigt, sondern auch den nächsten Teaser der Swedish House Mafia.
Ein typischer deadmau5-Kommentar: kurz, spitz und maximal wirksam. Mit seinem Spruch über SVDDEN DEATHs VOYD-Set beim Ultra Miami hat der Kanadier einmal mehr bewiesen, wie schnell ein einzelner Satz die gesamte Szene beschäftigen kann.
Armin van Buuren hat bei der Winter Music Conference in Miami offen erzählt, dass er 2011 ernsthaft über ein Karriereende nachgedacht hat. Gerade in einer Phase, in der nach außen hin alles nach Erfolg aussah, war intern offenbar längst nicht mehr alles so klar.
Anlässlich der 500. Ausgabe von Purified Radio kehrt Nora En Pure für ein besonderes Set in ihre Heimat zurück. Die Jubiläumsfolge führt ins Selati Game Reserve in Südafrika und verbindet Musik, Landschaft und Naturschutz zu einem der stimmigsten Purified-Momente seit Langem.
Amelie Lens hat einen seltenen privaten Moment geteilt, der sofort im Gedächtnis bleibt. In einem Instagram-Reel ist zu sehen, wie sie gemeinsam mit ihrer Tochter Kiki am Plattenspieler steht – klein, unaufgeregt und gerade deshalb irgendwie besonders.
Als Timmy Trumpet im Dezember vom schwierigsten Jahr seines Lebens sprach, blieb die Frage offen, was hinter seinem Rückzug steckte. Jetzt hat der australische EDM-Star die Trennung von seiner Frau Anett öffentlich gemacht und zugleich angekündigt, dass seine zukünftige Musik persönlicher ausfallen soll als alles, was man bisher von ihm kennt.
Bassnectar will offenbar 2026 wieder sichtbarer werden. Mit einem neuen Statement auf Instagram erklärt der umstrittene US-Produzent seine Pause für beendet und greift damit ein Thema auf, das in der elektronischen Szene bis heute für Gesprächsstoff sorgt.
Das Himmerich verabschiedet sich Ende Mai vom regulären Nachtbetrieb und damit von einem Kapitel, das das regionale Nachtleben über Jahrzehnte geprägt hat. Zwar bleibt die Eventlocation erhalten, doch für viele Gäste endet damit trotzdem eine echte Disko-Ära.
Mit einem Instagram-Post hat das Bootshaus eine Diskussion angestoßen, die längst weit über Köln hinausreicht. Unter dem Motto „Get off your phone“ geht es nicht um ein starres Verbot, sondern um eine Frage, die viele Clubgänger beschäftigt: Wie präsent ist eine Nacht noch, wenn sie ständig mitgefilmt wird?
Die kommende Veröffentlichung auf Animarum markiert eine Phase von Kontrolle, Präzision und internationaler Konsolidierung für die Künstlerin
Fast acht Jahre nach seinem Tod ist Avicii auf Spotify nach wie vor eine Ausnahmeerscheinung. Laut den von Kworb erfassten Streaming-Daten steht der schwedische Produzent aktuell in den All-Time-Top-100 – getragen von einem Katalog, der mit „Wake Me Up“ gerade erst die nächste Milliardenmarke geknackt hat.
In einem persönlichen Statement kündigt Jauz an, dass er nach seinen nächsten Shows vorerst keine Musik mehr unter diesem Namen machen und keine Auftritte mehr absolvieren wird. Zum vorläufigen Abschluss soll am 14. März eine große Retrospective-Show stattfinden.
W&W mussten am vergangenen Wochenende in veränderter Besetzung auftreten. In einem persönlichen Statement auf Instagram erklärte Willem, dass er eine Pause wegen mentaler Gesundheit und Erschöpfung brauchte, während Ward die beiden Shows allein spielte.
Danny Avila macht selten Drama auf Social Media – diesmal aber schon. In einem Instagram-Reel behauptet er, ein europäisches Festival habe ihn kurzfristig aus dem Line-up genommen, weil ein Headliner lieber „einen seiner Leute“ platzieren wollte. Avila sieht darin ein Symptom für eine Szene, in der Macht und Deals zu oft wichtiger sind als Musik.
Steer Management hat sich nach den Vorwürfen in der Hard-Techno-Szene in einer E-Mail gegenüber Geschäftspartnern geäußert. Die Agentur kündigt rechtliche Schritte an und spricht von einer gezielten Kampagne durch einen ehemaligen Partner. Gleichzeitig beschreibt Steer, wie anstehende Shows organisatorisch abgesichert werden sollen, während sich Teile des Rosters neu aufstellen.
Rosalía hat bei den BRIT Awards ihren Track „Berghain“ live auf die große TV-Bühne gebracht und dabei Björk direkt mit auf die Bühne geholt. Erst wirkt alles wie präzise durchinszeniertes Pop-Drama, dann kippt der Auftritt in einen Peak-Time-Techno-Moment, der sich plötzlich wie ein Rave anfühlt.