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Dennis Dies Das hat sich mit der Eurodance-Ikone Loona zusammengetan, um den Song „Ohne Dich“ von der Band Münchener Freiheit neu zu interpretieren. Herausgekommen ist ein Track, der Techno-Rap, 80er-Nostalgie und TikTok-tauglichen Bassdruck verbindet – perfekt für das Jahr 2025.
Am vergangenen Sonntag hat Martin Garrix sein seltenes Alias Ytram zurück auf die Bühne gebracht – und das zum ersten Mal in den USA. Der maskierte Auftritt beim STMPD-Wochenende in Los Angeles bot ein Set voller seltener IDs, deep Vibes und dem charakteristischen STMPD-Sound.
Mit „Money or Love“ liefert LMA einen Track, der UK Garage zwischen emotionalen Beats und ehrlichen Fragen neu denkt. Sein Sound ist introspektiv, treibend und perfekt für die Momente, in denen Kopf und Herz nicht im Einklang sind.
Future Bass war gestern – jetzt wird geschrammelt. Superstar-DJ Marshmello legt die Maske ab und startet mit seiner Pop-Punk-Band Underbrook als Chris Comstock ein neues Kapitel. Er will dorthin zurück, wo für ihn alles begann: mitten ins emotionale Chaos.
Von Festival-Hymnen bis zur neuen Single „Stay Alive“: Odium bringt mit Euphoric Hardcore Gefühl in Bewegung – und die Welt zum Beben.
Mit „Genesis“ präsentieren Hackatone, Chester Young und SUVI einen treibenden Club-Track, der zwischen Tech House und Future House oszilliert – als exklusiver Edit von Don Diablo. Glitch-Ästhetik, emotionale Vocals und futuristische Energie verschmelzen zu einer klanglichen Vision zwischen Mensch und Maschine.
Zedds „Clarity“ erhält ein neues Gewand mit 160 BPM! Darren Styles und Toneshifterz haben daraus eine Hard-Dance-Hymne für Gänsehautmomente und Abriss gebaut.
Eran Hersh verwebt House-Grooves mit Tribal-Vibes, organischer Percussion und Melodien, die an Tausendundeine Nacht erinnern. Mit „The Drunks“ und weiteren Veröffentlichungen im Juni beweist der Produzent aus Miami einmal mehr, warum er zu den spannendsten Stimmen im globalen Afro- und Tribal-House gehört.
Drei Jahre nach ihrer letzten Veröffentlichung kehren Krewella mit einem neuen Sound und einer tiefgründigen Botschaft zurück – kraftvoller denn je.
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Stil vor Talent hat Reinier Zonneveld dem Kult-Track „3 Tage Wach“ von Lützenkirchen ein neues Techno-Update verpasst. BPM hoch, Vocals drin, Acid-Line an – und die Parodie auf den Exzess ist bereit für den nächsten Rave.
Mit seiner neuen EP „innershy“ beweist Sonnee einmal mehr, dass elektronische Musik mehr sein kann als nur Beat und Bass. Seine Tracks berühren das Publikum, ohne dass dieses die Tanzfläche verlassen muss, und erzählen von Sehnsucht, Unsicherheit und der Schönheit leiser Momente im Club.
Martin Garrix hat sein zweites Studioalbum offiziell bestätigt und peilt eine Veröffentlichung Anfang 2026 an. In einem Interview spricht er über aggressive Club-Sounds, große Festival-Momente und darüber, warum das neue Album ganz anders als seine Radiohits werden soll.
„Wait So Long“ erscheint am 20. Juni und ist das erste gemeinsame Lebenszeichen der Swedish House Mafia im Jahr 2025. Dazu gibt es einen geheimnisvollen Gig in der Heimat.
Ein Video von Aviciis Tomorrowland-Set aus dem Jahr 2011 entfacht neue Spekulationen um „Enough Is Enough“ / „Let Me Show You Love“. Doch wie viel Avicii steckt wirklich noch darin und wird der Titel überhaupt veröffentlicht?
Während manche über Rave-Energie reden, ballert BENNETT sie einfach raus. „Iced Lips“ ist sein nächster Dancefloor-Drop: hart, eingängig, ohne Schnickschnack. Mit diesem Song zwischen Clubbanger und Festivalabfahrt zeigt der Koblenzer, wie kompromisslos Clubsound im Jahr 2025 klingen kann.
Im Juli veröffentlicht Madonna das Remix-Album „Veronica Electronica“ mit acht überarbeiteten Versionen seltener 90er-Remixe aus ihrer „Ray of Light“-Ära.
Von der offenen See bis auf die größten Festivalbühnen der Welt – die französische DJ Hysta lebt Hardcore mit jeder Faser. Mit Vinyl, Vision und unerschütterlichem Drive prägt sie eine ganze Szene.
15 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum veröffentlichen Pendulum im August endlich wieder eine ganze LP. Die neue Single „Save The Cat“ gibt weitere Einblicke in einen Sound, der wuchtiger und persönlicher klingt als je zuvor.
Mit „Dancing to Lies“ veröffentlicht der italienische Produzent einen kompromisslosen Track voller Wucht – und einer klaren Botschaft zwischen den Zeilen
Nicole Moudaber schlägt 2025 ein neues Kapitel auf und präsentiert eine weitere Facette ihrer musikalischen Identität. Mit MoodCollective gründet sie ihr eigenes Label für House und Tech House und lädt direkt zur Premiere ins EXE Beach in Bulgarien.
Mit „Bride“ setzt Laura Korinth den nächsten Meilenstein ihrer außergewöhnlichen Karriere, die sich zwischen Clubkultur, Mythos und Selbstermächtigung bewegt. Ihre Musik ist kein Produkt, sondern ein persönlicher Kosmos: elektronisch, erzählerisch und kompromisslos unabhängig.
Das britische Duo Disclosure hat die Veröffentlichung eines neuen Tracks vorerst gestoppt – nach Kritik an einem Sample aus dem Song „Dooyo“ der somalischen Dur-Dur-Band. Nun äußern sie sich offen zu der Situation, zeigen sich transparent und setzen ein klares Zeichen für einen respektvollen Umgang mit kulturellem Erbe.
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums seines Kultprojekts veröffentlicht Ferry Corsten als Gouryella mit „Marama (Moon & Stars)“ den zweiten Vocal-Track überhaupt. Der Song ist ein Geschenk an die Trance-Welt.
Nach dem Plagiatsvorwurf von Chicane meldet sich Calvin Harris ausführlich zu Wort. In einem sarkastischen Video verteidigt er sich nicht nur gegen die Anschuldigungen – sondern greift Chicane seinerseits frontal an.