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Das Hamburger Duo WITH U meldet sich zurück. Gemeinsam mit dem ugandischen Künstler Joshua Baraka haben sie die Single „Girl In Ibiza“ veröffentlicht, die Afro-House-Vibes mit emotionalem Storytelling verbindet.
Bei der Premiere seiner ODYSSEY-Show in der Sphere Las Vegas hat Illenium einen neuen Track mit David Guetta gespielt. Die Vocals kommen von Dustin Lynch – und auch wenn die Collab vor allem wegen der Namen auffällt, zielt der Song ziemlich klar auf einen eingängigen Sommer- und Festivalmoment ab.
Mit „Radsport“ liefern Mausio und George Radsport einen Track, der nicht lange Anlauf nimmt. Auf Bootshaus Music treffen druckvolle Produktion, markante Vocals und ein klarer Vorwärtsimpuls aufeinander.
Martin Garrix meldet sich nicht mit dem nächsten Festivalkracher zurück, sondern mit einem Track, der deutlich persönlicher wirkt als vieles, was man zuletzt von ihm gehört hat. „Catharina“ setzt auf Wärme und Atmosphäre sowie Garrix‘ eigene Stimme – und könnte genau deshalb mehr sein als nur ein einzelner Ausreißer.
Mehr als zehn Jahre nach „I Took A Pill In Ibiza“ hat Mike Posner mit „I Went Back To Ibiza“ eine neue Version seines größten Songs veröffentlicht. Anstelle von Dance-Euphorie gibt es dieses Mal Akustik, Nüchternheit und eine Zeile von Avicii, die die Sicht auf den Original-Hit endgültig verändert.
Mit „Euphoria“ starten OGUZ und Jay Toledo die Reise des neuen Labels Bootshaus Music – und legen direkt mit Hard Techno im oberen Härtesegment los. Der Track ist das erste offizielle Release des Imprints und ab sofort verfügbar.
Funk Tribu hat sich mit „Get Get Down“ von Paul Johnson einen der ikonischsten 90s-Club-Klassiker vorgenommen. Die Neuauflage erscheint genau in dem Moment, in dem der in Berlin lebende Produzent endgültig vom Hype zum internationalen Fixpunkt der neuen, von Trance beeinflussten Clubwelle geworden ist.
Nach dem emotionalen und clubgetriebenen Album „Serotonin“ im Jahr 2025 folgt dieses Jahr mit „Melatonin“ der bewusste Gegenentwurf: Joris Voorn geht auf Downtempo und Ambient runter. Das Album erscheint am 13. März 2026 – passend zum Weltschlaftag.
Wochenlang kursierte „Loco Loco“ als ID in Sets und Reels, jetzt ist der Track endlich offiziell erschienen. Gordo und Reinier Zonneveld haben aus dem Hype eine echte Veröffentlichung gemacht: bilingual, druckvoll und perfekt für die Peak Time.
Das Kölner Bootshaus erweitert sein Ökosystem und gründet mit Bootshaus Music ein eigenes Label. Dafür arbeitet der Club mit Universal Music zusammen. Den Anfang macht am 20. Februar „Euphoria“ von OGUZ und Jay Toledo.
Wenn ein erfahrener A&R und DJ wie Basti M auf einen Songwriter und Sänger wie okafuwa trifft, entsteht selten austauschbare Club-Ware. Ihre gemeinsame neue Single „ISABELLE“ beweist genau das: ein Track, der nicht nur die Grenze zwischen tiefer Atmosphäre und clubtauglichem Groove sucht, sondern sie mit ziemlich viel Eleganz niederreißt.
Alesso meldet sich mit neuer Musik zurück. Mit „Fade“, einer Kollaboration mit Pendulum, startet der Schwede offiziell seinen Release- und Tourzyklus für 2026. Klanglich bleibt der Track klar im festivalerprobten Progressive-Kosmos verankert.
Während große Teile der Hardstyle-Szene aktuell auf schnelle Effekte und kurzlebige Trends setzen, legen D-Block & S-te-Fan mit ihrer Anthem für APEX 2026 den Fokus auf Substanz. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Musical Madness liefert das Duo keinen Standard-Track, sondern eine konsequent durchkonstruierte Produktion, die Hardstyle als präzise kontrollierte Festival-Architektur begreift.
Mit „Kora“ veröffentlicht Skrillex eine überraschende Ambient-EP, die sich bewusst von der klassischen Build-up- und Drop-Dramaturgie löst. Kaum Beats, viel Raum, klare Reduktion. Ein Release, das weniger auf Wirkung als auf Haltung abzielt.
Ein beiläufiger Kommentar auf Instagram mit klarer Wirkung: Sebastian Ingrosso hat bestätigt, dass die Swedish House Mafia im Jahr 2026 neue Musik veröffentlichen wird.
Ein kurzer Upload, ein schneller Backlash – und ein stilles Verschwinden. Ein Remix von The Chainsmokers des Tracks „4 Raws“ von EsDeeKid hat am vergangenen Wochenende für Ärger gesorgt.
Die Trance-Community hat entschieden: Im Rahmen des ASOT-Jahresrückblicks 2025 kürte Armin van Buuren gemeinsam mit seinem Team den Tune of the Year. Ganz oben landet eine Kollaboration, die sowohl musikalisch als auch persönlich Gewicht hat: Bryan Kearney und Plumb setzen sich mit „God Help Me“ durch.
Ein 15 Jahre alter Dance-Track wird durch ein TikTok-Meme plötzlich wieder global relevant. Katos „Turn The Lights Off” feiert dank einer viralen Jon-Hamm-Clubszene ein internationales Chart-Comeback – von Spotify bis Dance-Charts.
Elegie ist eine Künstlerin, die Wissenschaft und Emotion zu futuristischen Klangwelten verschmelzen lässt. Von New Yorks Energie geprägt und angetrieben von unstillbarem Forschergeist, erschafft sie Musik, die gleichermaßen analytisch, präzise und tief menschlich ist.
Nach zwei Jahrzehnten Funkstille sitzt das Trance-Duo Svenson & Gielen wieder gemeinsam im Studio. Für 2026 haben sie neue Musik angekündigt – ein Comeback, das perfekt in die aktuelle Renaissance des Genres passt.
Ein Track, der als unmöglich galt, erscheint diese Woche doch noch auf den Streamingdiensten. „Satisfaction Skank“ von Fatboy Slim und The Rolling Stones ist nach jahrelanger Rechte-Blockade dann erstmals offiziell verfügbar.
Kaskade meldet sich mit einem Album zurück – seinem ersten seit Jahren. „undux“ ist am 4. Dezember erschienen und markiert einen klaren Bruch mit der Streaming-Ära, in der der US-Producer zuletzt fast ausschließlich Singles veröffentlichte. Statt Festival-Banger steht diesmal Introspektion im Vordergrund.
Mit der neuen Ausgabe seines Kult-Formats liefert Hardwell eine Rückblende, Standortbestimmung und Kampfansage zugleich. „Hardwell & Friends Vol. 4“ greift drei Generationen von Festival-Sound auf und zeigt damit, wie breit sein Repertoire nach seiner Neuorientierung im Jahr 2022 geworden ist.
Drei Jahrzehnte nach dem Dance-Klassiker „Insomnia“ von Faithless präsentiert die Symphony of Unity eine orchestrale Neuinterpretation, die den Song in völlig neuem Licht erscheinen lässt. Die 50-köpfige Formation verschmilzt elektronische Energie mit filigraner Klassik und kündigt zugleich ihr erstes Album für das Jahr 2026 an.