Nach dem emotionalen und clubgetriebenen Album „Serotonin“ im Jahr 2025 folgt dieses Jahr mit „Melatonin“ der bewusste Gegenentwurf: Joris Voorn geht auf Downtempo und Ambient runter. Das Album erscheint am 13. März 2026 – passend zum Weltschlaftag.
Der Gegenentwurf zu „Serotonin“
Joris Voorn kündigt mit „Melatonin“ nicht nur sein neues Album, sondern auch einen Stilwechsel an: Die Ambient- und Downtempo-LP erscheint am Freitag, 13. März 2026 – exakt am Weltschlaftag. Das ist kein Zufall, sondern Teil des Konzepts: Joris Voorn beschreibt „Melatonin” als ruhige Schwesterplatte zu „Serotonin”, das 2025 klar auf Bewegung, Energie und den Dancefloor gesetzt hat.
Inhaltlich klingt das nach „weniger Peak-Time, mehr Raum“: längere Spannungsbögen, breitere Texturen, Fokus auf Sounddesign und Melodie. Einfach Musik, die nicht auf den Drop hin produziert wurde, sondern auf Atmosphäre und Flow. Genau deshalb wirkt der Titel nicht wie Marketing, sondern wie eine konsequente künstlerische Entscheidung.
Zum Release koppelt Joris Voorn das Album an ein Event, das eher nach Kunstinstallation als nach Clubnacht klingt: Am Mittwoch, 4. März 2026, spielt er „Melatonin” als einmaliges 360°-audiovisuelles Live-Erlebnis im ARTIS Planetarium in Amsterdam. Bestuhlt, intim, mit 320 Plätzen. Wer hingeht, hört das Album also schon vor dem offiziellen Release. Am Release-Tag des Albums soll die komplette Performance zusätzlich auf YouTube ausgespielt werden.
Hier könnt ihr „Melatonin“ presaven.
Fotocredit: Press Pic

Autor
Franz Beschoner
Head of Editorial / franz@djmag.de




