Wochenlang kursierte „Loco Loco“ als ID in Sets und Reels, jetzt ist der Track endlich offiziell erschienen. Gordo und Reinier Zonneveld haben aus dem Hype eine echte Veröffentlichung gemacht: bilingual, druckvoll und perfekt für die Peak Time.
Gordo & Reinier Zonneveld veröffentlichen „Loco Loco“
Die Geschichte ist ungewöhnlich, aber genau deshalb so gut: Gordo spielte eine unbekannte ID, die angeblich in seinem Postfach gelandet war, postete Clips davon auf Social Media und plötzlich war der Sound überall. Viele Instagram-Reels und TikTok-Clips später wurde die Frage „Wer steckt dahinter?“ immer lauter, während DJs wie Adriatique, Mind Against, Hugel, Seth Troxler, Vintage Culture, MEDUZA, WhoMadeWho oder Stephen Jolk den Track längst in ihre Set-Lists aufgenommen hatten.
Irgendwann kam die Auflösung: Hinter dem anonymen Banger steckten Gordo und Reinier Zonneveld und jetzt wurde „Loco Loco“ offiziell veröffentlicht.
Soundtechnisch ist „Loco Loco“ genau die richtige Mischung für große Bühnen: Gordos clubbiger, Latin-angehauchter House-Drive trifft auf Reinier Zonnevelds technoide Schubkraft. Dazu kommen bilinguale Vocals (Spanisch/Englisch) und eine bewusst simpel gehaltene Hook, die sofort sitzt.

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Gordo beschreibt den Umbau der ursprünglichen Demo von Reinier Zonneveld ziemlich direkt: Aus einer reinen Techno-Idee wurde mit einem tanzbareren Arrangement ein Track, der auf maximale Nachfrage und schnelle Verbreitung reagiert – mit dem klaren Ziel, das Ding so schnell wie möglich rauszubringen.
„Als Reinier mir die Original-Demo schickte, war es ein reiner Techno-Track, aber als ich den eingängigen Original-Gesang hörte, wusste ich, dass „Loco Loco“ mit einem tanzbareren Arrangement das Potenzial hatte, einer der größten Hits des Jahres zu werden. Als wir sahen, wie die Nachfrage und die Viralität im Internet zunahmen, wurde klar, dass dieser Track so schnell wie möglich veröffentlicht werden musste.“
„Loco Loco“ ist am vergangenen Freitag über Warner Music/Spinnin’ Records/Adore Music erschienen und wird vor allem eines sein: ein Track, den ihr 2026 auf den unterschiedlichsten Floors hören werdet – vom Club bis zur Festival-Mainstage.
Hier könnt ihr „Loco Loco“ streamen.
Fotocredit: Press Pic

Autor
Franz Beschoner
Head of Editorial / franz@djmag.de



