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„Nobody’s going to your stupid show on a Sunday“: Chris Lake reagiert auf Fan-Kritik

„Nobody’s going to your stupid show on a Sunday“: Chris Lake reagiert auf Fan-Kritik

Nach der wetterbedingten Absage seiner Samstagsshow in Brooklyn hat Chris Lake direkt auf die Kritik eines Fans reagiert. Der Produzent erklärte ausführlich, warum die Entscheidung bei Windböen von bis zu 60 mph alternativlos gewesen sei.

Chris Lake verschiebt Show wegen Unwetter

Chris Lake musste seine für Samstag geplante Show in New York kurzfristig absagen. Der Auftritt sollte im Rahmen seines Brooklyn-Weekenders in der Open-Air-Location Under the K Bridge stattfinden, wurde wegen schweren Unwetters aber auf Sonntag verlegt. Laut dem Briten erreichten die Windböen am Abend zuvor Geschwindigkeiten von bis zu 60 mph, also rund 96 km/h. Bei solchen Bedingungen können Bühnenteile, Schirme, Absperrungen oder technische Aufbauten schnell zum Risiko werden. Genau das erklärte Chris Lake später auch in einer Nachricht an einen Fan, der sich über die Verschiebung beschwert hatte.

Der Fan hatte ihm geschrieben: „Nobody’s going to your stupid show on a Sunday Chris. We want refunds.“ Chris Lake ließ die Nachricht nicht unkommentiert, sondern antwortete ausführlich. Er schrieb, bei Windgeschwindigkeiten dieser Stärke könne es zu Schäden, Stromausfällen und gefährlichen Situationen kommen. Seine Entscheidung sei hart gewesen und auch finanziell schmerzhaft, aber die Sicherheit von Fans, Crew und Produktion habe Vorrang gehabt.

Chris Lake betonte außerdem, dass niemand gezwungen sei, den Ersatztermin wahrzunehmen. Wer am Sonntag nicht kommen könne oder wolle, könne eine Rückerstattung beantragen. Gleichzeitig lud er die Fans ein, die Nacht doch noch gemeinsam nachzuholen. Sinngemäß machte er klar: Wer Lust habe, solle am Sonntag kommen und tanzen. Wer nicht könne, bekomme sein Geld zurück. Kein Trotz, keine große Pose, eher eine nüchterne Reaktion auf eine Situation, die für Artist, Team und Publikum gleichermaßen unangenehm war.

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Am Ende wurde aus der abgesagten Samstagsshow dennoch kein verlorenes Wochenende. Die Veranstaltung wurde auf Sonntag verlegt und die Kapazität erweitert. Nach dem wetterbedingten Bruch konnte Chris Lake seinen Brooklyn-Run damit doch noch fortsetzen.

Der Vorfall zeigt aber ziemlich gut, wie schnell sich Open-Air-Shows im Sommer drehen können. Für Fans ist eine kurzfristige Absage ärgerlich, keine Frage. Aber bei Windböen knapp unter Sturmstärke geht es nicht mehr um Komfort oder Stimmung, sondern um Verantwortung. Chris Lake hat in diesem Fall nicht versucht, die Kritik wegzulächeln. Er hat erklärt, warum die Show so nicht stattfinden konnte – und genau das war wahrscheinlich die einzig richtige Antwort.

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Fotocredit: Press Pic

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