DubVision, Matisse & Sadko und Third Party haben mit „Live Again“ den ersten offiziellen Track ihres gemeinsamen Projekts veröffentlicht. Bislang waren HALŌ vor allem auf großen Bühnen zu erleben – nun beginnt für die Progressive-House-Supergroup auch musikalisch ein neues Kapitel.
2025 die Gründung, jetzt folgt die Musik
Die Geschichte von HALŌ beginnt nicht erst mit dieser Single. Wie wir im November 2025 berichteten, hatten DubVision, Matisse & Sadko und Third Party das Projekt damals bereits offiziell gemacht. Zuvor standen die Acts unter anderem beim NEON Music Festival in Malaysia, beim Tomorrowland Brasil und während des Amsterdam Dance Events gemeinsam hinter den Decks.
Im März 2026 folgte bei Don’t Let Daddy Know im Ziggo Dome die angekündigte Live-Weltpremiere. Einen eigenes Release gab es zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht. Genau das ändert „Live Again“: Die Single erschien am 18. September über Armada Music.
Musikalisch sucht „Live Again“ nicht den Bruch mit dem bisherigen Sound der Beteiligten, sondern ihren stärksten gemeinsamen Nenner: emotionale Vocals, eine immer größer werdende Melodie und einen euphorischen Progressive-House-Drop für die Festivalbühne. Third Partys hymnische Dramaturgie, DubVisions druckvolle Produktion und die melodische Handschrift von Matisse & Sadko greifen dabei hörbar ineinander.
Für Fans ist der Track trotzdem kein Unbekannter. HALŌ hatten „Live Again“ bereits während des Amsterdam Dance Events 2025 angeteasert und anschließend in ihren Sets gespielt. Zum Release erklärten die Künstler, viel Zeit in die finale Version gesteckt zu haben – fünf Meinungen im Studio unter einen Hut zu bringen, dauere eben etwas. Zugleich bezeichnen sie den Song ausdrücklich als ihre erste gemeinsame Veröffentlichung und stellen bereits mehr in Aussicht.
„Live Again“ ist damit mehr als ein nachgereichter Track zu den bisherigen B3B-Shows: Die Single ist der musikalische Startschuss für HALŌ als eigenständiges Projekt.
Hier könnt ihr „Live Again“ streamen.
Fotocredit: HALŌ

Autor
Franz Beschoner
Head of Editorial / franz@djmag.de




