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Armin van Buuren will A State of Trance in die USA bringen

Armin van Buuren will A State of Trance in die USA bringen

Armin van Buuren hat beim Ultra Music Festival 2026 angekündigt, eine US-Ausgabe von A State of Trance ins Leben rufen zu wollen. Dabei ist nicht nur eine einzelne Stage, sondern ein eigenes Festival gemeint. Das wäre ein großer Schritt für die Trance-Szene in Nordamerika.

ASOT Festival in den USA?

Backstage beim Ultra Music Festival hat Armin van Buuren verraten, dass es sein Traum sei, A State of Trance als Festival in die USA zu bringen. Er arbeite aktiv daran, das Konzept nicht nur als einzelne Stage, sondern als eigenständiges Event für Trance-Fans umzusetzen.

Wie ein solches Event aussehen könnte, lässt sich in Rotterdam bereits ablesen. Dort findet A State of Trance nicht mehr nur als klassische Trance-Nacht statt, sondern als Festival mit mehreren Areas und verschiedenen Genres. Neben Trance und Progressive House gibt es dort auch Raum für Psytrance und für Sounds, die in melodischere oder härtere Richtungen gehen.

Genau das beschreibt Armin van Buuren auch für die Zukunft der Marke. Der klassische Kern soll erhalten bleiben, gleichzeitig will er A State of Trance für alles öffnen, was melodisch, emotional und treibend funktioniert. Dass er dabei auch Namen wie Marlon Hoffstadt, Hannah Laing, Eli Brown oder Anyma nennt, macht deutlich, dass ASOT heute breiter gedacht wird als noch vor ein paar Jahren.

Ultra war dafür schon ein passender Rahmen

Beim Ultra Music Festival hatte Armin van Buuren zum wiederholten Male auf der Worldwide Stage ein A State of Trance Stage Takeover kuratiert, bei dem unter anderem Marlon Hoffstadt und Lilly Palmer aufgetreten sind. Ein eigenes Festival in den USA wäre dennoch etwas ganz anderes, da die Marke dann nicht nur als einzelner Programmpunkt, sondern als eigenständiges Highlight auftauchen würde.

Die Idee ist übrigens nicht ganz neu. Schon 2024 hatte Armin van Buuren in seiner Radioshow angedeutet, dass eine US-Ausgabe für ihn ein Thema ist. Neu ist vor allem, wie klar er jetzt darüber spricht.

Fotocredit: Philipp Mathes

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