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Vorwürfe von Matthew Koma – So sieht Zedd die Sache!

Vorwürfe von Matthew Koma – So sieht Zedd die Sache!

Schon gewusst?

Matthew Koma hat auch schon mit anderen DJ-Größen zusammengearbeitet. Mit Alesso arbeitete er zum Beispiel an der Single „Years“, mit Hardwell brachte er den Song „Dare You“ heraus und zusammen mit Tiesto veröffentlichte er die Nummer „Wasted“.

Franz

Franz

stellv. Redaktionsleiter

 

M:[email protected]


Vor wenigen Tagen gab es den großen Knall, als Matthew Koma schwere Vorwürfe gegen Zedd erhob: Zu wenig Respekt und zu wenig Anerkennung für seine Arbeit. Nachdem Zedd schon kurz darauf einging, gibt es nun ein längeres emotionales Statement von ihm zu der ganzen Sache.

Zedd ist stolz auf die Songs mit Matthew Koma

Matthew Koma und Zedd kennen sich schon seit Jahren. Gemeinsam arbeiteten sie unter anderem an den Songs „Clarity“, „Find You“ und „Spectrum“ und waren lange gute Freunde. Doch laut Koma hätten Zedds Minderwertigkeitskomplexe alles kaputt gemacht. Außerdem habe der Deutsch-Russe sämtlichen Ruhm für Lyrics und Ideen eingeheimst, die aber aus der Feder Matthew Komas stammten (wir berichteten).

Anton Zaslavksi (Zedds bürgerlicher Name) gab daraufhin via Twitter ein kleines Statement dazu ab, äußerte sich jetzt aber noch einmal ausführlich. Er wolle seinen Fans seine Sicht der ganzen Geschichte mitteilen.

So sagte er nun via Instagram, dass er nach wie vor sehr Stolz auf seine Songs mit Matthew Koma sei und sie für immer Teil ihrer gemeinsamen Geschichte sein würden. Auch wenn so ein persönlicher Angriff ziemlich schwer zu verdauen sei, liebe er diese Songs noch immer. Außerdem halte der „The Middle“-Interpret Matthew Koma nach wie vor für einen der besten Songwriter, mit denen er jemals arbeiten durfte.

Es gab viel Unterstützung für Matthew Koma

Weiter im Statement erklärt Zedd, wie die Songs „Clarity“, „Find You“ und „Spectrum“ zustande kamen. Außerdem sei es definitiv nicht wahr, dass nun andere für ihn seine Songs produzieren. Sicher arbeitete er oft mit anderen Musikern zusammen, aber so gewinne man mehr an Erfahrung und sei offener für neue Sachen.

Was ihm aber am meisten weh tue, sei die Tatsache, dass Matthew Koma laut eigenen Aussagen zu wenig Anerkennung für seine Arbeit bekam und ungerecht behandelt wurde. Zedd selbst dachte, er sei immer unterstützend gewesen, indem er zum Beispiel oft mit Matthew Koma gemeinsam performt habe. Außerdem stehe sein Name überall in den Credits der Songs.

Zu guter Letzt hätte er sich gewünscht, dass Matt einfach persönlich mit ihm darüber geredet hätte. Er wollte nie jemanden unglücklich machen und er behandele jeden mit Respekt. Aber es sei sehr schmerzhaft, nach sieben Jahren solche Vorwürfe zu hören.

Zu folgenden Anschuldigungen äußert sich Zedd dagegen nicht: 

- Der Deutsche habe Koma nicht zu den Grammys eingeladen, obwohl dieser den Song geschrieben hat, für den er den begehrten Preis bekommen hat.

- Weder zu den Dreharbeiten, noch zur Premiere der Zedd-Doku "True Colors" sei er eingeladen worden, obwohl er maßgeblich für den Erfolg des DJs mitverantwortlich sei.

- Er habe sich geweigert einen Song bei einer TV-Aufzeichnung einige Tonlagen tiefer zu spielen, damit der zu der Zeit kranke Koma seine Stimme ein wenig schonen kann

Das gesamte Statement gibts jetzt hier zu lesen:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Zedd (@zedd) am Jun 9, 2019 um 6:30 PDT

Fotocredits: Rukes

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Matthew Koma hat auch schon mit anderen DJ-Größen zusammengearbeitet. Mit Alesso arbeitete er zum Beispiel an der Single „Years“, mit Hardwell brachte er den Song „Dare You“ heraus und zusammen mit Tiesto veröffentlichte er die Nummer „Wasted“.

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10.06.19 16:56