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So außergewöhnlich sind die Marketingstrategien dieser Top-DJs!

So außergewöhnlich sind die Marketingstrategien dieser Top-DJs!

Schon gewusst?

Larry the Bird ist der Name des kleinen blauen Vogels, der das Twitter-Logo ziert. Doch wusstet ihr, nach wem er benannt ist? Larry hat seinen Namen in Anlehnung an den amerikanischen Basketballspieler Larry Bird erhalten, einer der Basketballstars der 1980er Jahre.

Merle

Merle

Autorin

 

M:[email protected]


Zum täglichen Business eines erfolgreichen DJs und Produzenten gehört weitaus mehr, als nur gute Musik zu liefern. Marketing, Promotion und der Umgang mit den Fans nimmt einen immer größeren Teil ihrer Arbeitszeit ein und kann den Erfolg entscheidend mitbestimmen. Doch welche Marketingstrategien der DJs sind die besten?

Die richtigen Marketingstrategien können DJs erfolgreicher machen

Der Alltag eines DJs dreht sich nicht nur um Musik: das richtige Marketing und der Kontakt zu den Fans ist goldwert. Umso besser, dass soziale Medien wie Instagram oder Snapchat es den Musikern immer einfacher machen, ihr Leben mit ihren Fans zu teilen und mit diesen in Kontakt zu treten. Wo dabei jedoch das Privatleben aufhört und Marketing anfängt, ist nicht immer einfach zu bestimmen. Dennoch gibt es spezielle Strategien, die viele Stars der EDM-Welt nutzen, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und ihre Karriere voranzutreiben.

1. Der Beef

Der Streit zwischen DJs ist oftmals eine Gradwanderung zwischen verletzten Egos, Humor und ausgeklügelter Marketingstrategie. Der Schrei nach Aufmerksamkeit oder die Promo eines neuen Tracks oder Albums spielen dabei aber häufig eine Rolle.

Der jüngste Fall: der Twitter-Zoff bei Zedd, Diplo und Max Vangeli. Auch hierbei lässt sich wie so oft nicht zu 100% sagen, ob Max Vangeli mit seinen Angriffen lediglich seinen Gefühlen Luft macht, oder aber seinen neuesten Track promoten will. Aufmerksamkeit ist aber garantiert!

Erster Tweet von Max Vangeli

2. Der geheime Gig

Es war die Reunion des Jahres 2018: die Swedish House Mafia beim Ultra Music Festival. Lange wurde gerätselt, Andeutungen gestreut und wieder verworfen. Genau das hat die Erwartungen so angeheizt, das wohl jeder auch nur ansatzweise EDM-Begeisterte den 25. März kaum erwarten konnte. Plakate und Aufkleber mit den drei SHM-Symbolen (teilweise auch in Form von anderen Markenlogos wie McDonalds oder Chanel) und den Zahlen "03/25/18" waren in Miami zu finden. 

Swedish House Mafia

Dadurch hätte die langerwartete Reunion der Swedish House Mafia kaum spannender und medienwirksamer sein können. Was für ein Gig!

3. Die Social Media Kanone

Eine Welt ohne Social Media kann man sich gar nicht mehr vorstellen. Das gilt ebenso für die Musikwelt, können DJs über Plattformen wie Instagram oder Twitter ihre Fans doch am direktesten erreichen. Wer dort besonders authentisch und unterhaltsam rüberkommt, hat schon einiges gewonnen.

Dillon Francis

Zu dieser Kategorie gehört definitiv Dillon Francis, der uns mit Snapchat und Instastories regelmäßig köstlich unterhält. Auch wenn er zwischenzeitlich der Social Media Plattform Snapchat den Rücken gekehrt hat, ist er nun wieder aktiv und postet einfach guten und witzigen Content. Unterhaltung pur.

4. Das Anti-Marketing

Und dann gibt es noch die DJs, die so gar keine Lust auf aufwändige Marketingstrategien und Promo für ihre Musik haben. So etwa DJ Snake, der sein neues Album letzten Monat kurz und trocken auf Twitter ankündigte. Man merke: ab und zu kommt es dann eben doch nur auf die Musik an.

DJ Snake

Credit: Rukes, Ultra Music Festival

Schon gewusst?

Larry the Bird ist der Name des kleinen blauen Vogels, der das Twitter-Logo ziert. Doch wusstet ihr, nach wem er benannt ist? Larry hat seinen Namen in Anlehnung an den amerikanischen Basketballspieler Larry Bird erhalten, einer der Basketballstars der 1980er Jahre.

Merle

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15.06.18 15:08