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#MyMerch: Initiative kämpft für Merch-Einnahmen von Künstlern

DJ Mag Redaktion

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#MyMerch: Initiative kämpft für Merch-Einnahmen von Künstlern

Bei einem Auftritt einen Hoodie oder eine Cap vom Lieblings-DJ zu kaufen, gehört für viele Fans dazu. Dass die Artists dabei Teile der Einnahmen abgeben müssen, trifft nicht überall auf Verständnis. Die „Union of Musicians and Allied Workers“ hat deswegen eine Kampagne ins Leben gerufen, die volle Merchandise-Einnahmen garantieren soll.

Union of Musicians and Allied Workers will Merch Cuts stoppen

Von Musikern wird viel erwartet, aber niemand möchte dafür bezahlen. Viele Veranstaltungsstätten schließt das mit ein. Die Union of Musicians and Allied Workers (UMAW) kämpfte bereits für eine gerechtere Entlohnung aus Spotify-Streams gekämpft. Nun schließt sich die Vereinigung mit der Featured Artists Coalition (FAC) und Rapper Cadence Weapon zusammen und möchte Veranstaltungsorte und Festivals von ihrer Idee überzeugen und vor allem in die Pflicht nehmen.

Auf Tour Fanartikel zu verkaufen, ist für Künstler nämlich einer der gängigen Wege, um Geld zu verdienen. Sogenannte „Merch Cuts“ bremsen den Ertrag aber aus. Künstler tragen häufig selbst die Kosten für die Produktion, das Marketing und den Vertrieb ihrer Fanartikel. Laut UMAW stecken sich die Spielstätten später 20 – 35 % der Merch-Einnahmen ein, obwohl sie nichts mit der Abwicklung zu tun hätten. Dies soll jetzt gestoppt werden und die Vereinigung ruft auf Ihrer Homepage Veranstaltungsstätten dazu auf, sich an der Initiative zu beteiligen.

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In Großbritannien hätten sich bereits über 400 Veranstaltungsstätten dazu verpflichtet, keine Merchandise-Beteiligung mehr zu erhalten. Künstler haben außerdem die Möglichkeit, ihre Geschichten zu dem Thema mit der Vereinigung zu teilen.

Ihr wollt die Kampagne unterstützen? Weitere Informationen gibt es hier.

Fotocredit: Rukes.com

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