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Madeon kündigt mit „Victory“ sein erstes Album seit sieben Jahren an

Madeon kündigt mit „Victory“ sein erstes Album seit sieben Jahren an

Sieben Jahre nach „Good Faith“ kündigt Madeon sein neues Album „Victory“ an. Mit „Fire Away“ liefert der französische Produzent den nächsten großen Vorgeschmack – gemeinsam mit Slayyyter und hörbar näher an Electropop, Synthpop und Festival-Moment.

Madeon startet neue Album-Ära mit Slayyyter-Collab „Fire Away“

Madeon meldet sich mit einem neuen Album zurück. Der französische Produzent, Songwriter und DJ hat „Victory“ angekündigt, sein erstes vollständiges Studioalbum seit „Good Faith“ aus dem Jahr 2019.
Die Platte soll am 26. Juni 2026 über Mom+Pop erscheinen.

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Mit „Fire Away“ ist nun der nächste Vorgeschmack auf das Album erschienen, eine Zusammenarbeit mit der US-Künstlerin Slayyyter. Der Track wurde unter anderem Anfang April beim Coachella live gespielt und kündigt Madeons neue Phase zwischen Festival-Energie, Electropop und glänzend produzierter Pop-Dramatik an. „Fire Away“ greift spürbar in Richtung Blog House und Synthpop, bleibt dabei aber klar Madeon: groß gedacht, melodisch aufgeladen und sauber bis ins Detail produziert.

Madeon selbst beschreibt „Fire Away“ als einen der hymnischsten Songs des Albums. Inhaltlich geht es um Liebe als Kampfzone, um Worte als Waffen und um die Perspektive zweier gebrochener Herzen. Slayyyter gibt dem Track mit ihrer selbstbewussten, kühlen und direkten Stimme die passende Gegenstimme – und verleiht dem Song so seine Spannung.

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„Victory“ umfasst insgesamt zehn Tracks. Neben Slayyyter sind auch Sam Gellaitry und Erick the Architect von Flatbush Zombies auf dem Album vertreten. Mikey Freedom Hart von Bleachers spielt auf der gesamten Platte Gitarre. Die Tracklist reicht von Titeln wie „Dancing On Your Grave“ und „Super Platinum“ bis zu „Red Jacket“, „Lonely Space Age“ und den bereits veröffentlichten Titeln „Car Crash Baby“ und „Hi!“.

Für Madeon ist „Victory” mehr als nur die nächste Veröffentlichung. Nach „Adventure“ und „Good Faith“ wirkt das Album wie der Beginn eines neuen Kapitels: weniger Rückblick, mehr Aufbruch. „Fire Away“ macht direkt klar, dass Madeon weiterhin an jener Schnittstelle arbeitet, die ihn seit Jahren auszeichnet: elektronische Produktion mit Popgröße, aber ohne den reinen EDM-Reflex.

Fotocredit: Rukes

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