Aus einem Satz auf der Coachella-Leinwand wird jetzt ein ganzes Album: Marlon Hoffstadt alias DJ Daddy Trance veröffentlicht im August „Das Ist Daddy“. Die erste Albumsingle „Party People“ ist jetzt draußen.
Marlon Hoffstadt kündigt „Das Ist Daddy“ an
Marlon Hoffstadt hat sein neues Album angekündigt. „Das Ist Daddy“ erscheint am 7. August und bringt acht Tracks zusammen – sieben davon bislang unveröffentlicht – die irgendwo zwischen Rave-Eskalation, Trance-Pathos und genau jener überdrehten Euphorie liegen, mit der Marlon Hoffstadt in den vergangenen Jahren eine eigene Welt um sein DJ-Daddy-Trance-Alter-Ego gebaut hat.
Angeführt wird das Album von der neuen Single „Party People“, die ab sofort draußen ist. Der Track greift Marshall Jeffersons House-Klassiker „Move Your Body“ auf und zieht ihn in Marlon Hoffstadts aktuellen Festival-Kosmos: große Piano-Momente, viel Druck, maximale Crowd-Energie. Das dazugehörige Musikvideo wurde aus Aufnahmen seines Coachella-Sets zusammengeschnitten.
Der Albumtitel tauchte erstmals im April bei Marlon Hoffstadt Coachella-Debüt auf. Nach seinem Set flimmerte „Das Ist Daddy“ über die Screens der Sahara Stage, während rund 300 Fans mit ihm auf der Bühne feierten. Auf Instagram beschreibt Marlon Hoffstadt das Album als Platte für alle, die in den vergangenen Monaten und Jahren mit ihm auf Dancefloors gesungen, getanzt und geschwitzt haben. Neben Solo-Tracks sind auch mehrere Features dabei: Rose Gray ist auf „My Darlin’“ zu hören, Niko Rubio auf „On My Mind“, außerdem sind TAET und Alex Chapman bei „Shuga“ dabei.
Tracklist: „Das Ist Daddy“
- Party People
- One Time For The DJ
- Get Buck
- Don’t Give A Shit
- My Darlin’ feat. Rose Gray
- You’re The One
- On My Mind feat. Niko Rubio
- Shuga feat. TAET & Alex Chapman
Mit „Das Ist Daddy“ setzt Marlon Hoffstadt seinen aktuellen Lauf konsequent fort. Zwischen Coachella, Ultra Miami und seinen immer größer werdenden Shows ist aus dem Berliner längst mehr geworden als nur ein Trance-Revival-Name. Er hat es geschafft, Nostalgie, Ironie und echten Rave-Wumms so zu verbinden, dass es nicht nach Retro-Übung klingt, sondern nach Gegenwart.
Fotocredit: Press Pic

Autor
Franz Beschoner
Head of Editorial / franz@djmag.de





