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Xantus sagt K.-o.-Tropfen den Kampf an: Sicher feiern mit dem Drinkcheck-Armband

Xantus sagt K.-o.-Tropfen den Kampf an: Sicher feiern mit dem Drinkcheck-Armband

Needle Spiking

Auf sein Getränk aufpassen – das hat wohl mittlerweile jeder verinnerlicht. Doch aktuell schwappt ein noch gefährlicherer Trend aus England zu uns hinüber: Täter verabreichen die K.-o.-Tropfen per Spritze – das sogenannte Needle Spiking. Da man sich nur schwer schützen kann, ist es besonders wichtig, bei Verdacht schnell zu handeln. Das nächste Krankenhaus sollte umgehend aufgesucht werden, nicht nur, damit die Substanzen nachgewiesen werden können, besonders auch, um eine Überdosis zu unterbinden. Auch hier gilt: Beim Feiern aufeinander aufpassen und niemals einfach wegsehen!

Lena Meickmann

Lena Meickmann

Assistenz der Geschäftsführung | Author

 

M:lena@djmag.de


Immer wieder werden Feiernde Opfer von K.-o.-Tropfen. Die Dunkelziffer ist hoch und nicht jeder Betroffene meldet den Vorfall. Die Täter zu ermitteln, ist nahezu unmöglich. Mit dem Drinkcheck-Armband von Xantus kannst du auf Nummer sicher gehen und testen, ob in deinem Glas K.-o.-Tropfen sind.

Das steckt hinter dem Drinkcheck-Armband von Xantus

Du bist feiern, hast dein Getränk kurz nicht im Blick gehabt und bist dir nun nicht mehr sicher, ob du es noch trinken kannst? Viele werden dieses Szenario kennen, da K.-o.-Tropfen schnell unbemerkt im Glas landen können. Beinahe täglich gibt es mittlerweile neue Berichte zu Vorfällen mit betäubenden Substanzen. Die Angst wird zunehmend größer: Feiernde, egal ob Männer oder Frauen, werden immer wieder und immer öfter Opfer – die Dunkelziffer ist hoch, da nicht jeder Betroffene den Vorfall meldet. Aufgrund von nachfolgenden Gedächtnislücken können viele Betroffene das Geschehene im Nachhinein nicht mehr wiedergeben. Xantus hat ein Armband entwickelt, mit dem du dein Getränk ganz einfach auf GHB, der gängigsten Zutat in K.-o.-Tropfen, testen kannst, um dich beim nächsten Clubbesuch präventiv zu schützen und mehr Sicherheit zu bekommen.

Denn K.-o.-Tropfen sind schon längst kein Großstadtphänomen mehr. Die betäubenden Substanzen lassen sich dabei nicht lange im Körper nachweisen: nur acht bis zwölf Stunden. Oft nicht genügend Zeit für Opfer, um den Mut zu fassen, zur Polizei zu gehen. 

Die Erfinder des Armbandes Kim Eisenmann und Sven Häuser können selbst von einem Vorfall in ihrem Bekanntenkreis berichten. Dies war auch der Auslöser, um Xantus ins Leben zu rufen. Die beiden mussten feststellen, dass es bisher kein Produkt gibt, mit dem sich die Bekannte vor dem Schlimmsten hätte bewahren können. Also war die Devise: selbst machen. Nur wenige Monate nach dem Vorfall war der erste Prototyp hergestellt und heute können die Armbänder ganz einfach in jedem DM-Markt erworben werden. Mit der Entwicklung des Drinkchecks schaffte es Kim Eisenmann jüngst sogar in die Forbes 30 Under 30-Liste, womit sie für die außergewöhnliche Leistung dieser weltweit einzigartigen Erfindung ausgezeichnet wird. 

„Ich habe es geschafft, ein einzigartiges Produkt zu schaffen, das Jungs und Mädels beim Ausgehen schützt.“

Es gibt auch Stimmen, die Kritik äußern, dass das Armband nur den Wirkstoff GHB erkennt. Doch macht diese Tatsache den Drinkcheck wirklich unsicherer? Generell gilt natürlich Achtsamkeit. Und auch dabei hat das Armband eine wertvolle Erinnerungsfunktion: Nur ein kurzer Blick auf das Handgelenk und man wird daran erinnert, aufmerksam zu sein. Außerdem zeigt das Armband, dass man bewusst feiern geht und auf sich und seine Gesundheit achtet – es bietet also auch präventiven Schutz und schreckt mögliche Täter ab.

Nun aber zu der eigentlichen Kritik: Theoretisch eignen sich natürlich auch andere Substanzen, um Opfer wehrlos zu machen. Der Großteil dieser Substanzen ist in der Praxis jedoch nicht anwendbar, da sie vom Opfer erkannt werden könnten oder aus Sicht des Täters unerwünschte Reaktionen auslösen. GHB kann man weder riechen noch schmecken, zudem reichen schon wenige Tropfen, um das Opfer zu betäuben. Daher ist GHB der „ideale“ und bekannteste K.-o.-Tropfen-Wirkstoff. Oft denken die Opfer, sie wären bloß in einem starken Alkoholrausch – genau das macht es so gefährlich und das ist auch einer der Gründe, weshalb Vorfälle oft nicht oder zu spät gemeldet werden. GHB war im Jahr 2018 die meist gemessene K.-o.-Tropfen-Substanz. Daher: Das Armband reduziert das Risiko um ein Vielfaches und bietet mehr Sicherheit, trotz dessen gilt natürlich immer Achtsamkeit. Auf sich, sein Getränk und sein Umfeld aufpassen – das kann auch ein Armband nicht ersetzen!

So funktioniert der Xantus Drinkcheck

Das Armband funktioniert ganz einfach und unkompliziert: Du musst einfach nur ein bis zwei Tropfen auf eines der Testfelder tröpfeln und bis zu zwei Minuten warten. Verfärbt sich das Feld blau: Finger weg – es befinden sich K.-o.-Tropfen in deinem Getränk! Wenn du dich nun unsicher oder unwohl fühlst, wende dich am besten an Personal des Clubs/Festivals. 

Ein wichtiger Hinweis: Bei reinem Wasser oder Regen verfärbt sich das Testfeld aus Sicherheitsgründen blau. Dies gilt als Warnhinweis, dass das Testfeld versehentlich mit Spritzwasser in Berührung gekommen ist und für einen weiteren Test unbrauchbar ist.

Erfahrungsbericht: Xantus hat potenzielle Opfer bereits geschützt

Das Armband hat potenzielle Opfer schon vor K.-o.-Tropfen geschützt. Die 17-jährige Sandra war in einem Münchener Club feiern, als ihr vermeintlich nette Männer einen Energydrink anboten. Der eine schenkte nach, der andere bequatschte die Minderjährige. Da ihr die Situation komisch vorkam, testete sie das Getränk mithilfe des Armbandes, das Testfeld schlug an und wurde blau. Das Mädchen konfrontierte die Männer, woraufhin diese nervös wurden und den Club so schnell wie möglich verließen. Xantus hat Sandra vor allem Schlimmeren bewahrt, ein voller Erfolg.

Online kannst du den Drinkcheck hier bestellen. Oder du gehst einfach in den nächsten DM-Markt und deckst dich dort mit dem Armband ein, um auf der nächsten Party mehr Sicherheit zu haben.

Fotocredits: Xantus (Twinvay GmbH)

Needle Spiking

Auf sein Getränk aufpassen – das hat wohl mittlerweile jeder verinnerlicht. Doch aktuell schwappt ein noch gefährlicherer Trend aus England zu uns hinüber: Täter verabreichen die K.-o.-Tropfen per Spritze – das sogenannte Needle Spiking. Da man sich nur schwer schützen kann, ist es besonders wichtig, bei Verdacht schnell zu handeln. Das nächste Krankenhaus sollte umgehend aufgesucht werden, nicht nur, damit die Substanzen nachgewiesen werden können, besonders auch, um eine Überdosis zu unterbinden. Auch hier gilt: Beim Feiern aufeinander aufpassen und niemals einfach wegsehen!

Lena Meickmann

Lena Meickmann

Assistenz der Geschäftsführung | Author

 

M:lena@djmag.de


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15.11.22 18:11