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Rückblick: So klang Oliver Heldens vor seinem Durchbruch

Rückblick: So klang Oliver Heldens vor seinem Durchbruch

Wir alle kennen den Song „Gecko“. Vor fünf Jahren wurde der Track von Oliver Heldens veröffentlicht und war damit der Startschuss einer richtig großen Karriere. Aber wie hörte sich der Sound des Niederländers eigentlich vor seinem großen Durchbruch an?

An die Spitze der Charts

Am 30. Dezember 2013 wurde „Gecko“ veröffentlicht. Der Track kam auf Tiestos Label Musical Freedom heraus und war mit einer der Gründe für den weltweiten Erfolg von Future House.

Die Vocal-Version des Songs landete in Großbritannien sogar auf Platz 1 der Charts. Oliver Heldens konnte sich damit neben anderen großartigen Künstlern wie zum Beispiel Ed Sheeran oder Calvin Harris einreihen, die dort 2014 ebenfalls einen Nummer-1-Hit landeten.

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Der Sound von Oliver Heldens vor „Gecko“

Der Chart-Hit war aber bei weitem nicht der erste Song von Oliver Heldens. Denn angefangen hat alles im Februar 2013 mit „Thumper“. Zusammen mit Jacob Van Hage veröffentlichte er damals die Nummer auf einem Sublabel von Spinnin‘.

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Bei seinem zweiten Track „Stinger“ konnte man dann schon ein wenig die Future House-Sounds heraushören. Im Großen und Ganzen war das alles aber noch deutlich härter.

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Kurz danach veröffentlichte der Niederländer „Juggernaut“ auf Cr2 Records. Hier hört man ganz genau, in welche Richtung es für Heldens gehen soll. Der Song klingt in Ansätzen ein wenig nach „Gecko“ und wird damals auch schon von den größten DJs gespielt. Unter anderem war Martin Solveig ein großer Fan der Nummer und spielte sie auf der Tomorrowland Mainstage.

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Bis zur Veröffentlichung von „Gecko“ kamen dann innerhalb von wenigen Wochen noch fünf weitere Tracks heraus. Diese hatten allerdings wenig mit dem typischen Sound von Heldens zu tun und gingen alle in die Bigroom-Richtung.

Mit dem Release seines Nummer-1-Hits im Dezember 2013 änderte sich dann aber alles schlagartig. Denn Oliver Heldens blieb danach dem Future House treu und war somit einer der Vorreiter dieses Genres. Zum Glück kann man da nur sagen.

Fotocredit: Rukes

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