Rise Stage: Tomorrowland bietet 23 DJ-Talenten eine Bühne

Rise Stage: Tomorrowland bietet 23 DJ-Talenten eine Bühne

In wenigen Tagen findet das Tomorrowland statt und die Anzahl der Bühnen beläuft sich dabei auf nicht weniger als 16 Stück. Unter diesen Stages befinden sich 2023 auch einige neue Perlen, die die People of Tomorrow entdecken können – unter anderem die Rise Stage, bei der junge DJ-Talente von 11 bis 25 Jahren auflegen.

Tomorrowland präsentiert neue Talente auf der Rise Stage

Normalerweise ist man große Namen im Tomorrowland Line-up gewohnt und diese sind dieses Jahr unter anderem mit Armin van Buuren, Hardwell, Martin Garrix, Tiësto und vielen mehr selbstverständlich auch dabei. Auf der Rise Stage hingegen treten ab dem kommenden Wochenende DJs auf, von denen die meisten Besucher noch nicht viel gehört haben.

Die Bühne, eingebettet in die grüne Natur und voller schöner Pflanzen und sommerlicher Vibes, wird jungen DJ-Talenten eine Plattform bieten, um ihr Können in Zusammenarbeit mit der Tomorrowland Academy zu zeigen. Über die beiden Festivalwochenenden verteilt werden 23 junge Talente im Alter von 11 bis 25 Jahren die Gelegenheit bekommen, auf der neuen Rise Stage aufzutreten, darunter junge Leute aus Belgien, den Niederlanden, Spanien, Italien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Aserbaidschan: AMA LIA, Bobby & Djenko, Britt BL, CHASE (Senne Put & Charel), DJ Daan, DJ Elfigo, DJ FLOw, DJ Michelle, DJ Renee, DJ Tibo, Dolores, Federico Gardenghi, Horizontal Soundsystem, Lecca Lecca, Lucca van Damme, Maite Dedecker, Max Goldrusher, NNIF, Sc. Rebel?! und Varoc.

Tomorrowland 2023 Rise Stage

In Zusammenarbeit mit der Tomorrowland Academy, der DJ- und Produzentenschule von Tomorrowland, die das ganze Jahr über sowie rund um das Festival Bootcamps für Kinder und Erwachsene organisiert, möchte Tomorrowland Talente aus allen Teilen der Welt inspirieren und befähigen, ihre angeborenen musikalischen und kreativen Fähigkeiten zu kultivieren und zu verbessern.

Fotocredit: Tomorrowland


Franz Liesenhoff

Franz Liesenhoff

Head of Editorial / franz@djmag.de