Deutschland haben die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres erreicht und damit die Vorfreude auf die kommende Festivalsaison ins Unendliche gesteigert. Ein Highlight, das bei uns besonders hoch im Kurs steht: Ferdinands Feld. Neben zahlreichen Gelände-Upgrades setzt das diesjährige Line-up noch einmal neue Akzente und liefert mehr als genug Gründe, sich mental direkt in die Boardingphase zu begeben.
Klarer Kurs 2026: Community, Werte und echtes Festivalgefühl
Der Countdown läuft: In weniger als fünf Monaten ist nicht nur der Festivalsommer in vollem Gange – auch in Rotenburg-Wümme werden wieder die Triebwerke hochgefahren. Am 31.07. und 01.08.2026 feiert Ferdinands Feld dort seine zehnte Ausgabe und nutzt diese, um das Erlebnis auf dem Flugplatz weiter auszubauen. Bewährte Elemente bleiben erhalten, gleichzeitig sorgen zahlreiche neue Konzepte und Optimierungen für frischen Wind.
Ein zentraler Bestandteil der Ferdi-DNA bleibt dabei die enge Verbindung zur Community. Statt steigender Preise setzt das Team bewusst auf Zugänglichkeit und Service. Während viele Festivals immer höher hinaus wollen, geht Ferdinands Feld 2026 bewusst „Back to the roots“ und stellt Experience, Werte und Nähe zu den Besuchern noch stärker in den Vordergrund.
Ferdis Upgrade-Pläne: Neue Terminals, mehr Adrenalin, smoothere Experience
Entsprechend stehen vor allem strukturelle und inhaltliche Weiterentwicklungen auf der Agenda. Das Gelände wird neu gedacht und Laufwege sollen kürzer werden. Auch das Terminal-Konzept wächst weiter: bestehende Bühnen erhalten mehr Platz, stärkere Visuals und verbesserten Sound, während zusätzliche Areas und ein neues Genre für noch mehr Abwechslung sorgen. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Zusammenarbeit mit „Auf’m Rave“, der Veranstaltungsreihe von Ferdis gutem Freund Luke Madness, gelegt, welche Ferdis Musikgeschmack in die Hard-Techno-Welt eintauchen lässt. Gleichzeitig kehrt mit dem Fricke Terminal ein absoluter Fanfavorit zurück, der in neuer Größe für familiäres Party-Feeling sorgen soll.
Ein weiteres Highlight: 2026 sorgen wieder Fahrgeschäfte für Entertainment zwischen den Sets. Kettenkarussell und Hardstyle Jumper bringen das nötige Adrenalin und liefern zusätzliche Höhenflüge – ohne dabei preislich abzuheben. So wird das Festivalerlebnis auch abseits der Terminals mit Adrenalin versorgt.
Parallel investiert Ferdis Team gezielt in Komfort. Mehr Sitz- und Schattenbereiche, optimierte Trinkwasserstationen, zusätzliche Toiletten sowie ein erweitertes Campingerlebnis mit musikalischen Morgenstunden und frischem Kaffee sollen den Aufenthalt spürbar entspannter machen. Zusätzlich erhält der Festivalfreitag wichtige Neuerungen: nicht nur eine, sondern mehrere Bühnen, früherer Infield-Zugang und mehr Zeit, um entspannt im Festivalmodus anzukommen.
„Ihr seid verrückt“: Ferdinands Feld Line-up 2026 vereint Lieblingsacts, Szenehelden, Locals, Newcomer und neue Genres
Wenn es in den vergangenen Wochen ein Thema gab, das bei Ferdis Fans für besonders viel Furore gesorgt hat, dann waren es die Artist-Announcements. Schon früh standen mit Harris & Ford, The Saints, AXMO und D-Block & S-te-Fan erste große Namen fest – letztere übernehmen in diesem Jahr sogar den Closing-Slot auf Terminal 1.

In den vergangenen Wochen hat Ferdi die nächsten Wellen an Künstlern veröffentlicht und damit klargemacht, wohin die Reise 2026 geht: Mit Acts wie Gestört aber GeiL, Riot Shift, Oswald, STVW, Rebelion, Klaudia Gawlas, Nick Cody und Showtek wächst das Line-up weiter und spannt den Bogen von Mainstage-Momenten bis zu energiegeladenen Rave-Sessions. Damit deckt Ferdi nicht nur den Mainstream ab, sondern lässt vor allem auch Hardstyle- und Techno-Herzen höher schlagen.
Und apropos Techno: Im Rahmen von Luke Madness’ Stage-Hosting auf Terminal 5 gehen, neben Luke selbst, natürlich auch noch zahlreiche Hard-Techno-Kollegen mit an Bord. Die Besucher dürfen sich unter anderem auf ein kompromissloses B2B von Zeuz und Dr Donk sowie die Performance von Vortek’s freuen.
(Anmerkung: Auf die jüngsten Entwicklungen innerhalb der Hard-Techno-Szene wurde selbstverständlich reagiert. Ferdinands Feld und „Auf’m Rave“ beobachten die Situation aufmerksam und setzen auf verstärkte Sicherheitsmaßnahmen – sowohl auf dem Gelände als auch im Backstagebereich. So soll ein sicheres Umfeld für Artists, Crew und Besucher gewährleistet werden.)
Boardingpässe zum fairen Preis
Trotz aller Neuerungen und hochkarätigen Artists bleibt ein zentraler Punkt bei Ferdinands Feld bestehen: die faire Preispolitik. Ein Full Weekend Ticket inklusive Camping kostet im Ticketshop aktuell 114,80 €, ein Kombiticket 74,90 € und Tagestickets starten bei 29,90 € – selten war Abheben so erschwinglich.
Fotocredit: Leon Antoin

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