Reinier Zonneveld & Kiki Solvej: Wenn harte Beats und Liebe verschmelzen

Reinier Zonneveld & Kiki Solvej: Wenn harte Beats und Liebe verschmelzen

Bereit für einen harten Techno-Ritt? Dann solltet ihr die neue EP „Keine Liebe, Kein Rave“ von Kiki Solvej und Reinier Zonneveld nicht verpassen! Die beiden Techno-Künstler haben sich zusammengetan, um die Tanzflächen mit ihrem einzigartigen Sound zum Beben zu bringen.

„Keine Liebe, Kein Rave“: Reinier Zonneveld & Kiki Solvej lassens krachen

„Keine Liebe, Kein Rave“ beginnt mit dem Titeltrack, der einen knallharten Beat für die Zuhörer bereithält und sie sofort in seinen Bann zieht. Düstere Vocal-Loops verleihen dieser feurigen Zusammenarbeit zwischen Kiki Solvej und Reinier Zonneveld noch mehr Intensität.

„’Keine Liebe, Kein Rave’ handelt von der Liebe, die man fühlt, wenn man – sagen wir mal so (lacht) – ein ‘echter Raver’ ist. Ohne Gefühle gibt es keinen richtigen Rave. Und das ist etwas, das Reinier und ich so sehr gemeinsam haben. Unsere Liebe füreinander, unsere Liebe zur Musik, zur Szene, zum Rave. Das ist der Grund, warum wir hier sind.“

„Was wir versucht haben, in diesen sehr speziellen Track zu packen, ist das, was uns das Leben auf einem Rave gibt: das Gefühl des Extremen, der Leichtigkeit, der Kraft, des Hedonismus (auf eine gute Art und Weise), der Echtheit und vor allem die Verbindung zu anderen Menschen. Die Verbindung, die Kiki und ich miteinander haben, während wir durch die Welt touren, zusammen Musik machen und unsere Leidenschaft teilen, und dann auch noch mit so vielen anderen Menschen verbunden zu sein, während wir das tun, ist das, was uns jeden Tag mit neuer Energie versorgt.“

Der zweite Track der EP, „Royal“, ein Solo-Werk von Kiki Solvej, verzaubert seine Zuhörer mit harten Acid-Rave-Sounds und zeigt, dass die deutsche Künstlerin mit ihren ansteckenden Produktionen bereit ist, den Dancefloor zu sprengen.

Fotocredit: Linda Stulic

Über Kiki Solvej

Seit ihren frühen Jahren ist Kiki Solvej der Musik verbunden, vom Singen in Musicals über das Schreiben von Songs bis hin zur Erkundung der Rave-Szene als Teenager. Als sie beschloss, ganz von der Musik zu leben, begann ihre Karriere in der Underground-Techno-Szene. Im Studio entwickelte sie kontinuierlich neue Songs, und ihre erste große Veröffentlichung im Jahr 2021 auf Reinier Zonnevelds Plattenlabel Filth on Acid öffnete ihr die Türen zu einem breiteren Publikum. Mit ihrer EP „Keine Liebe, Kein Rave“ dürfte sie nun noch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.


Franz Liesenhoff

Franz Liesenhoff

Head of Editorial / franz@djmag.de