„One More“: Die neue Tech-House-Hymne von AKA AKA & Domenico Rondinelli

„One More“: Die neue Tech-House-Hymne von AKA AKA & Domenico Rondinelli

Das Berliner Duo AKA AKA und der vielversprechende Newcomer Domenico Rondinelli aus Ibiza haben ihre kreativen Kräfte vereint, um „One More“ zu schaffen – eine pulsierende Tech-House-Hymne, die die Herzen der Rave-Gemeinschaft höherschlagen lässt.

AKA AKA & Domenico Rondinelli veröffentlichen „One More“

Seit über 15 Jahren haben AKA AKA mit ihren dynamischen und mitreißenden Performances ein globales Publikum in ihren Bann gezogen. „One More“ markiert nun einen bedeutsamen Meilenstein in ihrer musikalischen Reise, da sie sich mit dem vielversprechenden Talent Domenico Rondinelli zusammengetan haben. Obwohl Rondinelli als Newcomer gilt, bringt er zweifellos eine Fülle von Erfahrungen mit, die das Projekt zu einer faszinierenden Kollaboration machen.

Domenico Rondinelli

Die pulsierende Energie von „One More“ durchzieht den gesamten Track und vereint den robusten, charakteristischen Sound von AKA AKA mit Domenicos frischem und innovativem Ansatz. Der Track wird von einem energiegeladenen Rhythmus, tiefen, rollenden Bässen und einem frechen Gesang getragen, der die positive Energie der drei Produzenten widerspiegelt.

Die Synergie zwischen AKA AKA und Domenico Rondinelli ist mehr als greifbar und offenbart sich in der geschickten Verwebung von klassischem House und avantgardistischen elektronischen Einflüssen. „One More“ verspricht, die Clubs zu erobern und die Hörer auf eine unvergessliche musikalische Reise mitzunehmen.

Die Kollaboration ist aber nicht nur ein Zusammentreffen von Generationen in der elektronischen Musikszene, sondern auch eine Hommage an die kreative Vielfalt und die kontinuierliche Evolution des Genres – „One More“ verspricht Fans von AKA AKA sowie Neueinsteiger gleichermaßen zu begeistern.

Überzeugt euch einfach selbst: Hier könnt ihr die Nummer streamen und kaufen.

Noch mehr Infos zu AKA AKA findet ihr auf der Homepage des Duos.

Fotocredit: Mitchel Manley


Franz Liesenhoff

Franz Liesenhoff

Head of Editorial / franz@djmag.de