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Nibirii 2026: Die Festival-App ist startklar und der Timetable komplett

Nibirii 2026: Die Festival-App ist startklar und der Timetable komplett

Drei Tage, fünf Bühnen und einige ziemlich schwierige Entscheidungen: Der Timetable für das Nibirii Festival 2026 steht. In der eigenen App können sich Besucher außerdem auf das Wochenende vorbereiten und ihr Festivalguthaben aufladen.

Fünf Bühnen, drei Tage und kaum Zeit zum Durchatmen

Vom 28. bis zum 30. August verwandelt sich der Dürener Badesee wieder in einen Treffpunkt für Techno, Hard Techno, Psytrance, Drum & Bass und weitere Spielarten elektronischer Musik. Nachdem Nutzer der offiziellen Nibirii-App bereits früher auf den Zeitplan zugreifen konnten, ist der vollständige Timetable inzwischen für alle veröffentlicht.

Das Festivalgelände öffnet am Freitag um 14 Uhr. Am Samstag und Sonntag geht es jeweils um 12 Uhr weiter. Während die Musik am Freitag und Samstag bis 1 Uhr nachts läuft, endet der letzte Festivaltag um 22 Uhr. Das Programm verteilt sich auf die Unreal, Pyramid, Forest, Lagoon und Hidden Stage. Damit beginnt nun der wahrscheinlich schwierigste Teil der Vorbereitung: entscheiden, welche Sets auf keinen Fall verpasst werden dürfen.

Klangkünstler, Schrotthagen und Netsky bestimmen den Freitag

Bereits der Freitag macht deutlich, wie breit Nibirii auch 2026 aufgestellt ist. Um 21:30 Uhr übernimmt Klangkünstler die Unreal Stage. Der Berliner gehört seit Jahren zu den prägendsten Namen der aktuellen Techno-Welle und dürfte einen der größten Publikumsströme des ersten Festivaltages auslösen.

Auf der Pyramid beginnt um 23 Uhr das Set von Schrotthagen. Wer den Freitag lieber mit Drum & Bass beendet, findet ab Mitternacht auf der Forest Stage eine der größten internationalen Buchungen des Wochenendes: Dort steht Netsky hinter den Decks. Neben diesen Sets bringt der Timetable zahlreiche weitere Namen an den Dürener Badesee. Unter anderem sind auch Alignment, Andromedik, Liquid Soul, Pegassi und Serafina am ersten Festivaltag am Start.

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I Hate Models, Vini Vici und Wilkinson übernehmen den Samstag

Am Samstag wird die persönliche Planung nicht gerade leichter. Auf der Unreal Stage spielt I Hate Models ab 20:30 Uhr, bevor Svetec und Winson den Abend übernehmen. Parallel steuert die Pyramid Stage mit Phaxe, Neelix und dem Live-Set von Vini Vici ab 23:30 Uhr auf ihr Finale zu.

Auch im Forest wartet ein ziemlich starkes Schlussprogramm: Fox Stevenson beginnt dort um 21:00 Uhr, anschließend folgen Modestep und Wilkinson. Ab Mitternacht macht Zomboy den Samstag komplett. Dazu kündigt Nibirii für den Abend erstmals eine Show aus Feuerwerk und Drohnen an.

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Marlon Hoffstadt und drei Acts für das große Finale

Auch am Sonntag wird auf der Unreal Stage bis zum Schluss durchgezogen. Um 17 Uhr übernimmt Marlon Hoffstadt den Floor. Der Berliner hat sich mit seinem Mix aus Trance, Eurodance und kompromissloser Festivalenergie in den vergangenen Jahren zu einem der gefragtesten deutschen Acts entwickelt.

Das letzte Set der Unreal Stage beginnt um 21:30 Uhr. Für das Closing stehen CLOUDY, Adrián Mills und KUKO gemeinsam hinter den Decks. Das B3B beendet das Festival mit drei Artists, die für schnellen, druckvollen Techno stehen – und dürfte die verbleibende halbe Stunde noch einmal ziemlich intensiv werden lassen. Ziemlich intensiv dürfte es aber auch auf den anderen Stages werden: Hier warten unter anderem Acts wie Anna Reusch, Bella Claxton B2B Milion, Dimension, Fantasm, Felix Kröcher, Karla Blum und Zeuz.

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Die Nibirii-App wird zum Festivalbegleiter

Zum ersten Mal besitzt Nibirii eine eigene App. Sie ist bereits für iOS und Android erhältlich und bündelt die wichtigsten Informationen für das Festivalwochenende. Besucher können den Timetable abrufen, sich vorab durch die beteiligten Acts hören, einen persönlichen Timetable erstellen und aktuelle Festivalnews verfolgen.

Vor Ort soll die App außerdem über kurzfristige Änderungen und wichtige organisatorische Hinweise informieren. Dazu zählt ausdrücklich auch sicherheitsrelevante Kommunikation, beispielsweise im Fall einer notwendigen Evakuierung. Gerade bei einem Festival mit mehreren Bühnen und einem weitläufigen Gelände kann die App damit deutlich mehr sein als nur ein digitaler Timetable.

Auf dem gesamten Nibirii Festival wird bargeldlos bezahlt. Dafür befindet sich am Festivalbändchen ein RFID-Chip, der wie ein digitales Portemonnaie funktioniert. Das benötigte Guthaben lässt sich bereits vor der Anreise oder später auf dem Festival mit der App aufladen.

Wer das Pre-Top-up nutzt, kann nach dem Einlass direkt an den Bars, Essensständen und weiteren Verkaufsstellen bezahlen und umgeht mögliche Wartezeiten an den Aufladestationen. Nibirii hat für das vorzeitige Aufladen außerdem kleinere Benefits angekündigt. Konkrete Details dazu sollen separat folgen.

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Alle Informationen zum Festival, zur Anreise und zu den noch verfügbaren Tickets gibt es auf der offiziellen Website von Nibirii.

Fotocredit: Kelly van der Maade

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Franz Beschoner

Autor

Franz Beschoner

Head of Editorial / franz@djmag.de