Vom Hardstyle der frühen Jahre bis zu Auftritten bei Tomorrowland, Ultra und EDC: Dr Phunk hat seinen Sound Schritt für Schritt über Genregrenzen hinausgetragen. Mit „Supersonic Dream“ bringt der Niederländer sein Crossover aus Hard Dance, Hardcore und Neo Rave jetzt zu Bootshaus Music.
Von den Hardstyle-Wurzeln auf die größten Festivalbühnen
Hinter Dr Phunk steckt der niederländische DJ und Produzent Jordy Buijs. Seine musikalischen Wurzeln liegen im Hardstyle, doch schon früh begann er, die Energie des Genres mit Einflüssen aus Big Room und anderen Spielarten elektronischer Musik zu verbinden. Statt sich auf eine einzelne Schublade festzulegen, entwickelte er einen Sound, der ebenso auf Hard-Dance-Festivals wie auf großen EDM-Mainstages funktioniert.
Ein wichtiger Meilenstein folgte 2016 mit seinen offiziellen Remixen für Hardwell. Aus dieser Verbindung entstanden später unter anderem die gemeinsamen Tracks „Here Once Again“ und „Take Us Down (Feeding Our Hunger)“. Auch Produktionen wie „Hava“ mit Steve Aoki und Timmy Trumpet sowie „Child Of The Devil“ mit Timmy Trumpet und Jebroer zeigen, wie selbstverständlich Dr Phunk zwischen verschiedenen Welten der elektronischen Musik wechselt.
Seine Veröffentlichungen führten ihn zu Labels wie Revealed Recordings, Smash The House, Maxximize, Spinnin’ Records, Insomniac und Ultra. Gleichzeitig fanden seine Tracks Unterstützung von Artists wie Hardwell, Armin van Buuren, Dimitri Vegas & Like Mike, KSHMR, Wildstylez und Headhunterz. Mit Auftritten beim Ultra Music Festival, EDC, Creamfields, Tomorrowland, Decibel Outdoor und Defqon.1 hat sich Dr Phunk zudem längst auf einigen der größten Festivalbühnen der Szene bewiesen.
„Supersonic Dream“ zwischen Euphorie und Eskalation
Für „Supersonic Dream“ bündelt Dr Phunk genau die Qualitäten, die seinen bisherigen Weg geprägt haben. Euphorische Leads und eine melodische Topline treffen auf eine kompromisslos anschiebende Kick. Dazwischen sorgen druckvolle Build-ups und gezielt gesetzte Spannungswechsel dafür, dass sich die Energie vor jedem Drop weiter verdichtet.
Der Track sucht dabei bewusst nicht nach stilistischer Reinheit. Hard Dance, Hardcore und Neo Rave greifen ineinander und schaffen einen Sound, der Härte mit einem überraschend emotionalen Unterton verbindet. „Supersonic Dream“ ist für jene Peak-Time-Momente gebaut, in denen zwischen ausgestreckten Armen und vollständiger Eskalation nur noch wenige Sekunden liegen.
„Supersonic Dream“ von Dr Phunk ist ab sofort über Bootshaus Music auf allen bekannten Streaming- und Downloadplattformen erhältlich.
Fotocredit: Press Pic

Autor
Franz Beschoner
Head of Editorial / franz@djmag.de




