Universal und Sony ziehen gegen den KI-Musikdienst Suno ein zweites Mal vor Gericht. In der neuen Klage geht es um 60.202 Aufnahmen, die ohne Lizenz in den Trainingsdaten gelandet sein sollen. Rechnerisch drohen mehr als neun Milliarden Dollar, eine feststehende Forderung oder Strafe ist diese Summe jedoch nicht.