Lucas & Steve
Music Reviews

Was ein Brett: Lucas & Steve releasen ihr Debütalbum „Letters To Remember“

Was ein Brett: Lucas & Steve releasen ihr Debütalbum „Letters To Remember“

Fünf Jahre Fanlove pur

Ich oute mich jetzt an dieser Stelle mal als richtiges Fangirl! Ich hab die Jungs vor knapp fünf Jahren das erste Mal bei einem Interview gesehen, das ich damals für die Lokalzeitung geführt habe. Und ehrlich? Die beiden hatten mich schon beim Hi. Super sympathisch, offen und ambitioniert. Es folgten unzählige Shows und ja, die Musik fand ich schon damals toll und „Summer On You“ (zusammen mit Sam Feldt) läuft bei mir auch heute noch im Sommer rauf und runter – genauso wie jeder andere Track der beiden! PS: Danke an meine Kollegen, die nicht müde werden, meine Schwärmerei zu ertragen! PPS: Aber jeder ist doch von irgendwem so richtig Fan, oder? Ich finde das müssen die Kollegen dann auch einfach mal ertragen!

Katrin

Katrin

Redaktionsleiterin

 

M:[email protected]


Das niederländische DJ-Duo Lucas & Steve hat am Freitag sein Debütalbum „Letters To Remember“ auf Spinnin' Records veröffentlicht und es ist, wie man so schön sagt, ein richtiges Brett. Das Album besteht aus 16 Pop-Dance Tracks und ist das Highlight ihrer 10-jährigen Karriere.

Lucas & Steve – „Letters To Remember“: 16 Tracks EDM-Pop 

Es lässt sich darüber streiten, ob es für ein Debütalbum-Release den richtigen Moment gibt, aber im Fall von Lucas & Steve hätte der Moment wohl kaum besser passen können. Ein Album, das gerade jetzt im Herbst nach einer tristen Saison ohne Festivals, richtig gute Laune macht. Wie so ziemlich jeder andere erfolgreiche DJ spielen die beiden im Sommer normalerweise zig Shows auf der ganzen Welt. Genau von diesen unzähligen Shows hat das Duo ihre Inspiration für ihr Debütalbum genommen. Von Writing Sessions in Los Angeles und Schweden bis hin zu Tourneen durch Südamerika und Asien – Lucas & Steve waren in den vergangenen Jahren im Grunde überall, vergessen aber nie woher sie gekommen sind. Regelmäßig besuchen sie ihre alte Heimat Maastricht – der Ursprung ihrer gemeinsamen Musik.

Letters To Remember

Zehn Jahre gemeinsame Musik

Mehr als zehn Jahre arbeiten die beiden nun schon zusammen. In das Album sind all diese Erfahrungen von Reisen, Kulturen und Erlebnissen geflossen. Herausgekommen ist ein neuer Klang – ganz anders als noch vor 4/5 Jahren. Trotz des neuen Klangs, spürt man immer noch ganz deutlich die „Lucas & Steve Vibes“ – eine eingängige Melodie mit Pop-Dance Sound, jetzt einfach etwas reifer und vielseitiger.  

„We've been working towards this album over the years and have been waiting for the right time to release it. That moment has now come. All the experience we have gained has been incorporated into this album. From writing to recording, thinking up melodies to producing and so much more. Each song has its own story and sound. We have matured ourselves, and our music has grown with it. You will hear that.“

Alle 16 Tracks wurden gemeinsam mit großen Künstlern und jungen Talenten aus verschiedenen Teilen der Welt geschrieben, produziert und aufgenommen. Die vielen Gitarrensoli und Klavierkompositionen kommen direkt von Lucas & Steve selbst. Mit dem Album zeigt das Duo einmal mehr, dass sie mehr als nur „DJs“ sind. Wenn man sich die 16 Songs anhört, kann man die Musikalität dieser Allrounder hören. Die Produktionen sind vielseitig und einfach wahnsinnig gut.

Viel Spaß beim Hören!

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Fotocredit: Lucas & Steve

Fünf Jahre Fanlove pur

Ich oute mich jetzt an dieser Stelle mal als richtiges Fangirl! Ich hab die Jungs vor knapp fünf Jahren das erste Mal bei einem Interview gesehen, das ich damals für die Lokalzeitung geführt habe. Und ehrlich? Die beiden hatten mich schon beim Hi. Super sympathisch, offen und ambitioniert. Es folgten unzählige Shows und ja, die Musik fand ich schon damals toll und „Summer On You“ (zusammen mit Sam Feldt) läuft bei mir auch heute noch im Sommer rauf und runter – genauso wie jeder andere Track der beiden! PS: Danke an meine Kollegen, die nicht müde werden, meine Schwärmerei zu ertragen! PPS: Aber jeder ist doch von irgendwem so richtig Fan, oder? Ich finde das müssen die Kollegen dann auch einfach mal ertragen!

Katrin

Katrin

Redaktionsleiterin

 

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16.10.20 14:35