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Nach Tonausfall in Rio: Vintage Culture bricht mit Veranstalter

Nach Tonausfall in Rio: Vintage Culture bricht mit Veranstalter

Vintage Culture zieht nach einem Tonausfall bei seiner Show in Rio de Janeiro Konsequenzen. Auf Instagram erhebt der DJ deutliche Vorwürfe gegen die Verantwortlichen und schließt weitere Veranstaltungen mit Love Sessions aus. Für das Publikum und seinen Kollegen Doozie findet er dagegen lobende Worte.

Vintage Culture kritisiert den Umgang mit ihm und seinem Team

Die Veranstaltung am 26. September in Rio de Janeiro hat für Vintage Culture ein Nachspiel. Nach technischen Problemen, bei denen der Ton ausfiel, meldete sich der Brasilianer auf Instagram zu Wort. In seinem Beitrag markiert er Love Sessions und die Eventfirma 4fly und macht seinem Ärger über die Verantwortlichen Luft.

„Man sagt, Rio ist nichts für Amateure. Aber ich liebe meine Fans aus Rio“, schreibt er. Er habe alles getan, was in seiner Macht gestanden habe. Den Verantwortlichen wirft er hingegen vor, sich weder um ihn noch um sein Team gekümmert zu haben. Nicht einmal eine Erklärung habe es gegeben, so seine Darstellung. Was den Tonausfall verursacht hat und wie lange er dauerte, geht aus seinem Statement nicht hervor. Seine Kritik richtet sich vor allem gegen den Umgang mit der Situation.

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Klare Absage an Love Sessions, Dank an die Fans

Ausdrücklich lobt Vintage Culture seinen Kollegen Doozie. Dieser verdiene größte Anerkennung dafür, rund 15.000 Menschen ohne Ton bei Laune gehalten zu haben, schreibt er. Auch beim Publikum bedankt er sich für dessen respektvolles Verhalten. Für die künftige Zusammenarbeit mit Love Sessions findet er dagegen unmissverständliche Worte: „Ich weiß nicht, was ich in Rio machen werde, aber Love Sessions wird nie wieder etwas von mir produzieren.“

Einen Abschied von seinen Fans in Rio kündigt er damit natürlich nicht an. Seine Konsequenz betrifft die Zusammenarbeit mit Love Sessions.

Fotocredit: Press Pic

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Franz Beschoner

Autor

Franz Beschoner

Head of Editorial / franz@djmag.de