Ultra Music Festival
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Ultra Music Festival: Auf diese 7 Sets freuen wir uns besonders!

Ultra Music Festival: Auf diese 7 Sets freuen wir uns besonders!

Gut zu wissen...!

Wer hätte gedacht, dass das Ultra Music Festival von "Depeche Mode" inspiriert wurde? Russel Faibisch, einer der Gründer des UMF, besuchte nämlich 1993 ein Konzert ihrer „Devotion" Tour in Miami. Der US-Amerikaner war inspiriert von der Band und als die Rocker das Album „Ultra“ veröffentlichten, stand auch der name von Faibischs Festival fest: "Ultra Music Festival".

Marie

Marie

Autorin

 

M:[email protected]


20 Jahre Ultra Music Festival: Das bedeutet Sets vom Feinsten und ein großes Aufgebot an bekannten und noch jungen aufstrebenden Künstlern. Ihre musikalischen Darbietungen sorgen in Miami drei Tage für absolutes Rave-Feeling – aber auf welche sieben Sets darf man sich besonders freuen?

20 Jahre Ultra Music Festival

Eines der bekanntesten EDM-Festivals der Welt, das Ultra Music Festival oder auch „UMF“, jährt sich 2018 zum 20igsten Mal und fährt mit einem fulminaten Aufgebot an DJs auf. Im Mittelpunkt des Open-Air-Festivals steht dabei wie immer elektronische Musik. Größen wie Steve Aoki, Carl Cox oder auch Hardwell dürfen dabei natürlich nicht fehlen und gehen mit ihren charakterstarken Sets an den Start . Aber welche Künstler sollte man als UMF-Rookie unbedingt mal gesehen haben?

Headliners

  • Set Nummer 1: Swedish House Mafia

Die Swedish House Mafia in ihrem Element

Vorab muss gesagt sein: Ob es tatsächlich zu einem Auftritt des legendären Trios kommt kann nicht garantiert werden. Allerdings sprechen inzwischen wirklich alle Anzeichen dafür. Die mögliche Performance von Steve Angello, Axwell, und Sebastian Ingrosso wird von Millionen von Fans auf der ganzen Erde erwartet. Dementsprechend wäre es auch ein Wunder, wenn das Set der Schweden nicht zu einem der Meilensteine der Geschichte des Ultra Music Festivals wird. 

Was die drei über Jahre hinweg an Hits und beeindruckende Auftritten abgeliefert haben und wie sehr sie die Szene verändert haben, bleibt weiterhin ungeschlagen. Wir können also quasi garantieren, dass die Stunde, die am Sonntag auf die Worte "Please Welcome: The Swedish House Mafia" folgen wird, unvergesslich sein wird!

  • Set Nummer 2: The Chainsmokers

The Chainsmokers

"TCS" oder auch "The Chainsmokers" überraschen uns immer wieder mit ihrer musikalischen Wandelbarkeit. Einmal dominieren EDM und Trap bei ihren Sets, ein anderes Mal wiederum Rock mit Pop-Elementen. Neuerdings gehen Drew Taggert und Alex Pall sogar als Band auf Tour. Es wird kräftig in die Drums gehauen und außergewöhnliche Gitarren-Soli werden hingelegt. Wir bleiben also gespannt, was uns abseits ihrer DJ-Künste beim Ultra erwarten wird.

  • Set Nummer 3: Carl Cox

Carl Cox

"Old, but Gold" lautet das Motto bei Carl Cox. Der Dino der DJ-Szene weiß, was er tut und überrascht immer wieder mit neuen Twists bei seinen Sets. Seine musikalischen Darbietungen tauchen dabei in verschiedenen Genres wie Techno, Dance und Minimal ab und versetzen einen dirket in die Rave-Kultur der 80iger Jahre.

Damit aber nicht genug, denn Cox begibt sich regelmäßig zu neuen musikalischen Ufern. Am 30. März wird der Brite nämlich bei Beats 1 seinen ersten Drum’n’Bass Mix präsentieren – vielleicht kann man ja die ersten Einflüsse davon bereits bei seinem UMF-Auftritt zu hören bekommen.

Live Headliners

  • Set Nummer 4: Tchami x Malaa

Tchami

Der Pariser DJ Tchami ist einer der Pioniere des Future House Genres und kann seit jeher seine Fans damit überzeugen. Zusammen mit Malaa, dessen Markenzeichen es ist komplett vermummt auf der Bühne zu stehen, tourte er für seine „No Redemption" Tour 2017 quer durch Nordamerika. 

Inzwischen ist das Duo nicht mehr zu trennen und tritt auch gemeinsam beim UMF auf. Erst letzte Woche am 16. März, erschien ihre lang erwartete Single „Kurupt“. Ob die Beiden wohl noch weitere neue Tracks für das Ultra Music Festival  in Petto haben?

Support

  • Set Nummer 5: Nora En Pure

Nora En Pure

Ein bisschen Enstpannung muss auch sein und zwar mit Nora En Pure, einer jungen Djane aus der Schweiz. Bekannt für ihre Deep House Sets, verwandelt die Künstlerin jedes noch so laute Festival in einen Ort des relaxten Ravings. Daniela Niederer aka Nora En Pure taucht dabei aber nicht in den üblichen Mainstream Deep House ab, sondern besticht mit ihrem ganz eigenen Style – als einee der wenigen Djanes beim UMF freuen wir uns auf ihr Set!

  • Set Nummer 6: Brohug

Brohug

Das schwedische Trio, bestehend aus Christopher Lunde, Niklas Lunde und John Dahlbäck, gilt als "Up-and-Coming" in der Szene. Mit ihrer musikalischen Darbietung möchten sie "traditionelle und vorhersehabre" Sets ablösen – EDM Konformität gibt es also nicht zu hören.

Dieses Jahr dürfen sie erstmalig ihr Debüt beim Ultra Music Festival feiern und werden mit einem genreübergreifenden Set das Publikum zum Raven bringen. Wer weiß, vielleicht werden sie noch die Nachfolger der Swedish House Mafia?

Additional Support

  • Set Nummer 7 : Grandtheft 

Grandtheft

Grandtheft ist eine richtige Trap- und Future Bass-Koryphäe und steht bei Diplos Label Mad Decent unter Vertrag. Hohe Anerkennung erhielt der Kanadier vor allem durch seine Remixs zu „Summer“ von Calvin Harris oder auch „Bitch Better Have My Money“ von Rihanna. Seine Sets bestechen durch genreübergreifende Beatmatches, die von Hip Hop bis Trap reichen – Basseskalationen sind also vorprogrammiert.

UMF: Drei Tage Raving

Abgesehen von diesen herausragenden Sets, stehen natürlich viele weitere DJs hinter den Turntables und werden den EDM-Fans des UMF so richtig einheizen. Zusätzlich darf man sich auch auf weitere Special Acts freuen, die das Ultra Music Festival krönen sollen. Wer das sein wird? Das hat das Festival noch nicht bekannt gegeben – aber mit "Expect The Unexpected" betitelt. 

Credit: Rukes, The Chainsmokers, Carl Cox, Tchami, Nora En Pure, Brohug,Grandtheft

Gut zu wissen...!

Wer hätte gedacht, dass das Ultra Music Festival von "Depeche Mode" inspiriert wurde? Russel Faibisch, einer der Gründer des UMF, besuchte nämlich 1993 ein Konzert ihrer „Devotion" Tour in Miami. Der US-Amerikaner war inspiriert von der Band und als die Rocker das Album „Ultra“ veröffentlichten, stand auch der name von Faibischs Festival fest: "Ultra Music Festival".

Marie

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20.03.18 20:15