Ultra Music Festival Miami
News

Ultra Miami Tag 1 mit Martin Garrix, Hardwell & Co.: Das habt ihr verpasst

Ultra Miami Tag 1 mit Martin Garrix, Hardwell & Co.: Das habt ihr verpasst

Schon gewusst?

Der Name „Ultra“ kommt ursprünglich von dem Album „Ultra“ der britischen Band Depeche Mode aus dem Jahr 1997. Die Gründer des Ultra Music Festivals, Russell Faibisch und Alex Omes, waren Fans der Band und wählten den Namen als Hommage an das Album aus. Der Name symbolisiert auch den Anspruch des Festivals, eine extrem hochwertige und anspruchsvolle musikalische Erfahrung zu bieten.

Franz Liesenhoff

Franz Liesenhoff

Head Of Editorial

 

M:franz@djmag.de


Der erste Abend des Ultra Music Festivals in Miami ist vorbei und wie nicht anders erwartet hat es einiges zu sehen gegeben. Martin Garrix hat zum ersten Mal seine Collab mit Alesso gespielt, Hardwell hat auf der Revealed Stage mit einem Oldschool-Set überrascht und Afrojack hat die Mainstage zum Beben gebracht.

Ultra Music Festival 2023: Martin Garrix spielt Collab mit Alesso

Wir starten mit einem der elektrisierendsten Sets des Abends – und zwar dem von Martin Garrix. Die aktuelle DJ-Mag-Nummer-Eins spielte das Closing auf der Mainstage und hatte einiges an neuer Musik dabei. Auf einen Song waren seine Fans aber ganz besonders gespannt: seine Collab mit Alesso. Die spielte er auch nach gut 39 Minuten zum ersten Mal in einem Set und holte dafür Alesso auf die Bühne.

Hardwell überrascht mit Oldschool-Set

Am Samstag tritt Hardwell auf der Ultra Mainstage auf und schon am Freitag überraschte er die Ultra-Besucher mit einem Set auf der Revealed Stage. Dass der Niederländer bei seiner Label-Party vorbeischauen würde, war kein Geheimnis – dafür überraschte Hardwell mit seinem Sound, den er spielte. Es gab nämlich ein Oldschool-Bigroom-Set von ihm mit Tracks wie „Spaceman“, „Cannonball“, „Jumper“, „Mammoth“, „Welcome To The Jungle“ und „Live The Night“ zu hören.

Afrojack bringt die Ultra Mainstage zum Beben

Zurück zur Mainstage, denn dort trat am Freitagabend auch Afrojack auf und heizte der Menge ordentlich ein. Der Niederländer spielte ein energiegeladenes Set mit Tracks wie „1234“, „Shockwave“ und „Take Over Control“, dazu viele typische Afrojack-Mashups sowie gut ein halbes Dutzend IDs. Er ist dieses Jahr außerdem der erste Künstler, der sein Set auf YouTube hochgeladen hat. Das ging auf jeden Fall ziemlich schnell!

Zwei Trance-Legenden gemeinsam auf der Bühne

Auch auf der Worldwide Stage war am Freitag sehr viel los, denn die wurde von A State Of Trance gehostet. Einer der Höhepunkte dort war das gemeinsame Set von Armin van Buuren und Ferry Corsten. Die beiden Trance-Legenden packten Klassiker wie „Anahera“ und „Adagio For Strings“ aus und zauberten den Trance-Fans damit ein Lächeln ins Gesicht.

Charlotte de Witte bringt Techno auf die Ultra Mainstage

Und dann war da auch noch Charlotte de Witte, die zum ersten Mal ein gesamtes Techno-Set auf die Mainstage des Ultra Music Festivals in Miami brachte. Ihr „The Age Of Love“-Remix zusammen mit Enrico Sangiuliano durfte dabei selbstverständlich nicht fehlen.

Fotocredit: Rudgr

Schon gewusst?

Der Name „Ultra“ kommt ursprünglich von dem Album „Ultra“ der britischen Band Depeche Mode aus dem Jahr 1997. Die Gründer des Ultra Music Festivals, Russell Faibisch und Alex Omes, waren Fans der Band und wählten den Namen als Hommage an das Album aus. Der Name symbolisiert auch den Anspruch des Festivals, eine extrem hochwertige und anspruchsvolle musikalische Erfahrung zu bieten.

Franz Liesenhoff

Franz Liesenhoff

Head Of Editorial

 

M:franz@djmag.de


zurück
25.03.23 08:44