Avicii auf dem Tomorrowland
News

Tomorrowland Top 1000: Aviciis „Levels“ ist die ultimative Hymne

Tomorrowland Top 1000: Aviciis „Levels“ ist die ultimative Hymne

Tomorrowland Around The World

Zum zweiten Mal findet dieses Jahr im Juli ein virtuelles Tomorrowland statt – zusätzlich zur geplanten Live-Veranstaltung Ende August. Mit dabei sind unter anderem Afrojack, Alan Walker, Armin van Buuren, Claptone, Darren Styles, Fedde Le Grand, Headhunterz, HI-LO, Kölsch, Mike Williams, Nicky Romero, Robin Schulz, Sam Feldt und Topic.

Franz

Franz

stellv. Redaktionsleiter

 

M:[email protected]


Musikfans auf der ganzen Welt haben zum dritten Mal für ihre Lieblings-Tomorrowland-Hymnen abgestimmt. Zum zweiten Mal in Folge holt sich Avicii mit „Levels“ die Krone der Tomorrowland Top 1000 – gefolgt von Dimitri Vegas & Like Mike & Moguai und der Swedish House Mafia. Aviciis Vater ist sehr dankbar dafür.

Fans stimmen ab: „Levels“ ist die Tomorrowland-Hymne #1

In den vergangenen zwei Wochen spielte Tomorrowland One World Radio die 1000 ikonischsten Tracks in der Geschichte von Tomorrowland. Jeden Tag wurden 100 Plätze bekanntgegeben, bis man am Freitagabend schließlich bei der Nummer Eins angekommen war.

Zum zweiten Mal in Folge hat sich Avicii die Krone mit seiner legendären Hymne „Levels“ geholt – es ist nur einer von insgesamt 21 Tracks des Schweden in den Top 1000. Die belgischen Brüder Dimitri Vegas & Like Mike landen zusammen mit Moguai und „Mammoth“ auf dem zweiten Platz, während die Swedish House Mafia mit ihrem Klassiker „Don’t You Worry Child“ den dritten Platz belegt.

Klas Bergling, Aviciis Vater, bedankt sich bei den Tomorrowland-Fans, dass sie den Karriere entscheidenden Song „Levels“ seines Sohnes zum zweiten Mal in Folge zur ultimativen Nummer eins der Tomorrowland Top 1000 gewählt haben.

„Das ist fantastisch und ich fühle mich sehr geehrt. Es ist sein Stück, seine Arbeit und seine Persönlichkeit, also ist es unglaublich. Ich bin sehr dankbar und es macht mich sehr emotional. Ich möchte allen People of Tomorrow eine große Umarmung geben!“

Die Top 10 der Tomorrowland Top 1000 2021

  1. Avicii – Levels (=)
  2. Dimitri Vegas & Like Mike & Moguai – Mammoth (=)
  3. Swedish House Mafia ft. John Martin – Don't You Worry Child (+6)
  4. Martin Garrix ft. Bonn – High On Life (+80)
  5. Armin van Buuren – Blah Blah Blah (+24)
  6. Sebastian Ingrosso & Tommy Trash ft. John Martin – Reload (+1)
  7. Dimitri Vegas & Like Mike ft. Martin Garrix – Tremor (+3)
  8. Tim Berg – Seek Bromance (+10)
  9. Afrojack & Martin Garrix – Turn Up The Speakers (-1)
  10. Kid Cudi – Pursuit Of Happiness (Steve Aoki Remix) (+1)

Fünf Neuzugänge haben es dieses Jahr in die Top 10 geschafft – insgesamt waren es am Ende 92 Neuzugänge im gesamten Ranking. Beliebtester Künstler ist Martin Garrix mit 35 Tracks, dicht gefolgt von Axwell (32 Tracks), Tiësto (31 Tracks) und Armin van Buuren (31 Tracks).

Martin Garrix‘ Collab „Hold On“ mit Matisse & Sadko ist der höchste Neueinsteiger (Platz 129) und Keanu Silvas Remix für Lost Frequencies‘ „Like I Love You“ konnte die meisten Plätze gut machen: Für die Nummer ging es um 673 Plätze nach oben auf Platz 201.

In einem spannenden „Grand Finale“ wurden am Freitagabend die Top 10 bekanntgegeben. Präsentiert wurde das ganze von One World Radio-Host Adam K. Ebenfalls am Start waren eine Reihe von Gästen, die über ihre Songs gesprochen haben.

Dimitri Vegas über „Mammoth“ (Platz 2)

„Ich denke, es war wahrscheinlich der größte Track des Tomorrowland Aftermovie von 2012. Das war das erste, das wirklich explodierte und im Laufe der Jahre zum Synonym für Tomorrowland wurde."

John Martin über „Don’t You Worry Child“ (Platz 3)

„Ich erinnere mich an das allererste Mal, als wir diesen Song vor einem Live-Publikum gespielt haben – es war sehr emotional zu hören, dass die Leute den Song wirklich ins Herz geschlossen haben. Bis heute fühlt es sich so an, als würde es die Leute ansprechen, was fantastisch ist für einen 10 Jahre alten Song. Fun Fact: Die Melodie für 'Don't You Worry Child' - die eigentlichen Worte - hatten wir als Platzhalter. Wir dachten immer, wir würden den Text dafür ändern, weil wir dachten, es wäre kitschig, ihn zu singen. Dann fingen wir an, Texte zu schreiben und bauten eine Geschichte darum.“

Armin van Buuren über „Blah Blah Blah“ (Platz 5)

„Er wurde ein paar Monate vor dem Tomorrowland veröffentlicht und es war mein größter Streaming-Track überhaupt. Er war eigentlich als DJ-Tool für mich selbst gedacht und ich fing an, diese Sache mit meinen Händen zu machen und plötzlich wurde er zu einem meiner größten Tracks – ich hätte nie erwartet, dass ein Track wie dieser so explodieren würde.“

Arojack über „Turn Up The Speakers“ (Platz 9)

„Es ist unglaublich, dass wir es in die Top 10 geschafft haben! Wir wussten immer, dass es ein großer Song ist, aber Nummer 9 ist sehr beeindruckend. Ich spiele diesen Track in all meinen Sets und er funktioniert immer – egal wie groß der Hype ist.“

Steve Aoki über „Pursuit Of Happiness“ (Platz 10)

„Ich weiß noch, wie ich den Remix 2009 gemacht und ihn zum ersten Mal in meinem eigenen kleinen Club in Los Angeles gespielt habe. Kid Cudi war einer meiner besten Freunde und er kam in den Club und wir spielten ihn vor etwa 40 Leuten – es war ein verrückter Moment. Kid Cudi stand auf dem DJ-Booth, sang zu seinem Track und war so gehyped, dass er anfing, seinen Schmuck abzunehmen und ihn an die Leute zu verschenken.“

Die gesamte Top 1000 Playlist zum Stöbern:

Fotocredit: Rudgr

Tomorrowland Around The World

Zum zweiten Mal findet dieses Jahr im Juli ein virtuelles Tomorrowland statt – zusätzlich zur geplanten Live-Veranstaltung Ende August. Mit dabei sind unter anderem Afrojack, Alan Walker, Armin van Buuren, Claptone, Darren Styles, Fedde Le Grand, Headhunterz, HI-LO, Kölsch, Mike Williams, Nicky Romero, Robin Schulz, Sam Feldt und Topic.

Franz

Franz

stellv. Redaktionsleiter

 

M:[email protected]


zurück
05.06.21 12:51