Tomorrowland bringt sein eigenes Universum für vier Tage nach Amsterdam zurück: Die Tomorrowland Expo verwandelt den Rode Hoed in ein kostenlos zugängliches Festival-Universum. Besucher können dabei die Geschichte, Themenwelten und neueste Projekte hautnah erleben – von „Orbyz“ bis hin zu exklusiven Cocktails.
Tomorrowland Expo: Ein Festival zum Anfassen
Mit der Tomorrowland Expo schlägt das belgische Mega-Festival seit einigen Jahren eine Brücke zum Amsterdam Dance Event. Auch 2025 öffnet der historische Rode Hoed seine Türen und bietet Fans, Brancheninsidern sowie neugierigen Besuchern vom 22. bis zum 25. Oktober die Möglichkeit, Tomorrowland abseits der großen Bühnen zu entdecken. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Festivals von einem lokalen Event zu einem globalen Kulturphänomen in den vergangenen zwei Jahrzehnten.
Besondere Einblicke gibt es in die aufwendig kreierten Themenwelten, die jedes Jahr den roten Faden für das Festival bilden. Im Fokus steht dieses Mal das Universum von „Orbyz“, das nicht nur als zentrales Bühnenkonzept dient, sondern auch den ersten offiziellen Tomorrowland-Comic „The Odes of Orbyz“ inspiriert hat. Hinzu kommen Installationen wie die Design-Kollektion von MORPHO, das Festival-Parfüm „Elixir of Life“ und eine Solo Vida Bar mit eigens entwickelten Cocktails, die die Besucher in die Tomorrowland-Ästhetik eintauchen lassen.
Natürlich darf auch das offizielle Merchandise nicht fehlen, das von Kleidung bis zu limitierten Accessoires reicht. Einen echten Ausblick in die Zukunft des Festivals bietet die Vorschau auf „Unity“, eine multisensorische Show, die Ende August im futuristischen Sphere in Las Vegas Premiere feiert. Dort treffen die Welten von Insomniac und Tomorrowland in einer bisher nie dagewesenen Form aufeinander und unterstreichen, wie stark sich die großen Player der Szene international vernetzen.

Mit ihrem frei zugänglichen Konzept hebt sich die Expo von vielen anderen ADE-Angeboten ab. Hier geht es weniger um Konferenz oder Club, sondern um ein offenes Erlebnis, das die Marke Tomorrowland für alle greifbar macht – egal, ob Hardcore-Raver, Szene-Profi oder zufällige Passanten.
Fotocredit: Tomorrowland

Franz Beschoner
Head of Editorial / franz@djmag.de