Tomorrowland 2023: Das waren die Highlights des 2. Wochenendes

Tomorrowland 2023: Das waren die Highlights des 2. Wochenendes

Das Tomorrowland 2023 ist vorbei und auch am zweiten Wochenende hat es jede Menge fulminante Auftritte gegeben. Angefangen beim Mega-Auftritt von Hardwell bis hin zum dreistündigen Set von Armin van Buuren oder das Festival-Closing von Martin Garrix. Es hat aber auch wieder traurige Nachrichten gegeben.

Das waren die Höhepunkte des 2. Tomorrowland-Wochenendes

Am Sonntagabend ging das zweite Tomorrowland-Wochenende und damit auch schon das ganze Festival zu Ende. Wir fangen jedoch mit einem Highlight von Freitag an – und zwar Hardwell auf der Mainstage. Kurz gesagt: Die Besucher vor Ort und die Zuschauer zu Hause sind begeistert gewesen. Die ganzen 60 Minuten gab es eine Energie zu spüren, die jeden mitriss. Dazu eine Trackauswahl und Mashups von Hardwell, die ihresgleichen suchen. Das i-Tüpfelchen setzten dann neue Collabs mit Nicky Romero, Blasterjaxx, ShortRound und Afrojack sowie ein fulminantes Hardstyle-Ende mit Tracks von Aversion, Outsiders, Sub Zero Project, Dr Phunk, Ran-D und Adaro.

Paul Kalkbrenner erobert die TML-Mainstage

Weiter geht’s mit Paul Kalkbrenner, der am Sonntag auf der Mainstage auftrat und ebenfalls die Besucher begeisterte. Der Berliner hatte seinen Timeslot zwischen Alesso und Martin Garrix – sein melodischer Techno-Sound konnte zwischen dem zum Springen anregenden Festival-Sound aber richtig überzeugen. Manch einer habe sich sogar wie in Trance gefühlt und Paul Kalkbrenner sei ein wahrer Künstler und Virtuose, heißt es in den Kommentaren zu seinem Set.

Martin Garrix übernimmt wieder das Closing-Set

Wir bleiben auf der Mainstage, wo Sonntagabend Martin Garrix für ein furioses Finale sorgte. Der Niederländer spielte bereits am ersten Wochenende das letzte Set und durfte es auch am zweiten Wochenende – und das Vertrauen zahlte er mit einem Mega-Set zurück. Im Vergleich zum ersten Auftritt eine Woche zuvor gabs drei brandneue IDs sowie jede Menge andere unveröffentlichte Musik zu hören. Den Schlusspunkt setzte Martin Garrix erneut mit „Hurricane“ und ganz viel Feuerwerk.

Armin van Buuren spielt dreistündiges Trance-Set

Rüber auf die Freedom Stage – und zwar zu Armin van Buuren. Der hat am Sonntag nach großartigen Sets von YouNotUs, Gordo, Don Diablo, Sunnery James & Ryan Marciano sowie Steve Angello ein dreistündiges Trance-Set abgeliefert. Neben seinen eigenen, unveröffentlichten Tracks wie „Destination (ASOT 2024 Anthem)“, „Your Love Is A Drug“, „Space Case“ oder „Lose This Feeling“ gabs auch viele Klassiker wie „Universal Nation“, „Strange World“ oder „Seven Days And One Week“ in neuen Remixen zu hören.

Zwei Drittel der Swedish House Mafia auf der Mainstage

Ein weiteres großartiges Set gabs am Freitag auf der Mainstage, als Steve Angello und Sebastian Ingrosso gemeinsam auf der Bühne waren. Das Ganze klang fast so wie ein Swedish House Mafia-Set, gespickt mit ein paar neuen Tracks und wunderschönen Mashups, für die die Schweden bekannt sind. Den Schlusspunkt setzten Angello und Ingrosso mit dem neuen SHM-Track „Ray Of Solar“, der in Kürze erscheint.

Was war sonst noch so los auf dem Tomorrowland?

Nico Santos ist am Freitag ebenfalls auf dem Tomorrowland aufgetreten – und zwar als Nicky Romero ihren gemeinsamen Track „All You Need Is Love“ spielte. Die ganze Geschichte dazu könnt ihr hier lesen.

Steve Angello und Sebastian Ingrosso spielten nicht nur ein außergewöhnliches Set, die zwei kündigten bei ihrem Auftritt sogar ein neues Album der Swedish House Mafia an. Alle Infos dazu findet ihr hier.

Eine traurige Nachricht hingegen gab es am Samstagmorgen. Auf dem Tomorrowland hat es einen weiteren Todesfall gegeben, nachdem am ersten Wochenende ein Mitarbeiter auf dem Zeltplatz der Crew gestorben war. Was genau passiert ist, könnt ihr hier lesen.

Fotocredit: Delio Nijmeijer / Tomorrowland


Franz Liesenhoff

Franz Liesenhoff

Head of Editorial / franz@djmag.de