Dillon Francis
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So eiskalt kontert Dillon Francis seine Hater auf Twitter aus

So eiskalt kontert Dillon Francis seine Hater auf Twitter aus

Wusstest du schon?

Die meisten Produzenten lieben es sich im heimischen Studio zu verwirklichen. Raus aus dem Bett und ran an die Arbeit. Ganz anders ist das bei Dillon Francis. „Ich habe zwar ein Home-Studio, aber ich will es eigentlich nicht nutzen, da mich dort zu viel Ablenkung behindert“

Steffen

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Autor

 

M:[email protected]


Wir kennen ihn als den Spaßvogel der Szene. Dillon Francis macht nicht nur Musik, sondern unterhält uns auch mit witzigen Videos und anderen Späßen. Dennoch gibt es Leute, die dem US-Amerikaner ans Bein pinkeln und ihm vorwerfen er würde sich verkaufen. Dillon kontert in gewohnter und lässiger Manier.

DJ, Produzent & Schauspieler

Dillon tauchte etwa 2011 auf dem Radar der Musikwelt auf. Vor allem die Single "IDGAFOS" und dessen Musikstil sollten ihn bekannt machen. Eine interessante Mischung aus Dubstep und Moombahton wurde zu seinem Markenzeichen. Seit dem Release 2011 ist einiges passiert und wir kennen ihn mittlerweile als DJ, Produzent und Schauspieler.

Nicht nur seine lustigen Snapchat- und Instagram Stories, die eine durchdachte Regie vermuten lassen, sondern auch eine eigene Webserie namens Like and Subscribekann er mittlerweile sein Eigen nennen. Dass er gerne das tut worauf er Lust hat, beweist auch sein neuestes spanischsprachiges Album "WUT WUT". 

"Du verkaufst dich"

Geschmäcker sind verschieden. Wenn Künstler ihren musikalischen Horizont erweitern, gibt es immer zwei Seiten der Medaille. Die Fans, die den neuen Stil super finden. Und dann gibt es die, die am liebsten den "alten" Künstler wieder wollen. Letzteres sind Vorwürfe, die sich aktuell Dillon Francis anhören muss. Er wäre aber nicht er, wenn er die unbedachte Kritik nicht geschickt kontert.

Werd erwachsen.

Werd erwachsen.

Sich verkauft? Wann denn?

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Mach deine Hausaufgaben, Bro

*mic drop*

Fotocredits: Rukes

Wusstest du schon?

Die meisten Produzenten lieben es sich im heimischen Studio zu verwirklichen. Raus aus dem Bett und ran an die Arbeit. Ganz anders ist das bei Dillon Francis. „Ich habe zwar ein Home-Studio, aber ich will es eigentlich nicht nutzen, da mich dort zu viel Ablenkung behindert“

Steffen

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09.12.18 21:12