Mit Senses bringt das Bootshaus Köln an Ostersonntag Trance, Hard Trance und Progressive Sounds auf drei Bühnen. Mit einem Line-up, das von ATB bis Markus Schulz reicht, wird eine Nacht zwischen Melodie, Druck und Euphorie garantiert.
Ein Abend für alle, die Trance nicht nur hören, sondern fühlen
Am Ostersonntag, 5. April, steht im Bootshaus Köln eine Nacht ganz im Zeichen von Trance, Hard Trance und Progressive Trance. Ab 22 Uhr bespielt Senses drei Stages und bringt ein Line-up nach Köln, das verschiedene Strömungen des Genres bewusst zusammenführt. Amy Wiles, ATB, Estiva mit einem Extended Set, Markus Schulz, Renegade System, Sander van Doorn, Scot Project mit einem Producer Set und Will Atkinson sind dabei. Damit setzt der Abend nicht nur auf große Namen, sondern auch auf Formate, die innerhalb des Programms eigene Akzente setzen.
Senses setzt auf genau jene Elemente, die Trance seit Jahrzehnten so besonders machen: große Melodien, euphorische Spannungsbögen und Momente, die sich auf dem Floor kollektiv entladen. Die Mischung aus internationalen Namen und unterschiedlichen Facetten von Trance, Hard Trance und Progressive Trance verspricht eine Nacht, die sowohl langjährige Fans als auch neugierige Clubgänger abholen dürfte. Dass das Event auf den Ostersonntag fällt, macht den Termin zusätzlich reizvoll und schafft die perfekte Vorlage für eine lange Nacht im Bootshaus.
Wer bei Senses dabei sein will, sollte nicht zu lange warten. Reguläre Tickets sind ab 30 Euro erhältlich. VIP-Tickets kosten 64 Euro und umfassen unter anderem Fast-Lane-Einlass, Zugang zum VIP-Bereich, eine eigene Bar, Snacks, einen Welcome Drink sowie ein Schließfach. Alle weiteren Infos dazu findet ihr hier.
Fotocredit: Dimension Media

Autor
Lucas Kurth
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