Berliner Club, nicht das KitKat
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Schock! Gast in Berliner Fetish-Club KitKat mit tödlicher Krankheit infiziert!

Schock! Gast in Berliner Fetish-Club KitKat mit tödlicher Krankheit infiziert!

Wusstest du schon...!?

Der KitKatClub in Berlin öffnete 1994 erstmalig seine Türen und wurde von dem österreichischen Porno-Filmmacher Simon Thaur und seiner Lebensgefährtin Kirsten Krüger gegründet. Gäste unterschiedlicher sexueller Orientierung sind in der Disco willkommen, der öffentliche Geschlechtsverkehr mit anderen Besuchern ist im Club weit verbreitet. Zudem ist an vielen Abenden ein spezieller Dresscode im KitKatClub erwünscht: Fetisch.

Marie

Marie

Autorin

 

M:[email protected]


Schock für die Besitzer des KitKats. Vor kurzem gaben die Berliner Behörden bekannt, dass sich ein Gast in dem Hauptstadt-Club mit einer lebensbedrohlichen Krankheit angesteckt hat. Viele Gäste der Disco müssen nun zum Arzt. Die Hintergründe zu dem Vorfall gibt’s bei uns zu lesen.

Ansteckungsgefahr in Berliner Sex-Club

Erst vergangenen Samstag, hat einer der bekanntesten Fetisch-Clubs in Berlin, das KitKat, eine Techno-Party geschmissen. Dort hat sich ein Gast mit der sogenannten Meningokokken-Meningitis angesteckt. Dies verlautbarte das Bezirksamt Berlin-Reinickendorf  diesen Dienstag. Er könnte vor Ort auch bereits andere Gäste mit der gefährlichen Erkrankung infiziert haben.

Die schwerwiegende Erkrankung ist auch als bakterielle Hirnhautentzündung bekannt. Zu den ersten Symptomen gehören hohes Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen und Nackensteifheit. Bei erwachsenen Menschen verläuft die Krankheit in 20-35% Prozent der Fälle tödlich. Aber wie konnte es überhaupt zu der Infektion im Club kommen?

KitKatClub

Meningokokken-Meningitis

Um mit der Meningokokken-Meningitis angesteckt zu werden, braucht es nicht viel. Zumeist reicht schon der Austausch von Flüssigkeiten aus dem Mund- und Rachenraum aus, ein enger Kontakt sei dafür allerdings nötig. Mediziner reden hierbei von einer Tröpfcheninfektion. 

Auf Grund der Natur des Clubs, der landesweit für seine ausufernden Partys mit viel sexuellem Kontakt zwischen den Gästen bekannt ist, sei es nicht unwarscheinlich, dass der Gast auch andere Besucher infiziert hat.

Die Behörden bitten nun alle Clubgäste, die vergangenen Samstag mitgefeiert haben, zum Hausarzt zu gehen und vorbeugende Maßnahmen für die Erkrankung zu treffen. Durch die Einnahme eines Antibiotikums könne man sich nämlich vor der bakteriellen Hirnhautentzündung schützen.

Facebook-Statement vom KitKatClub

In der Zwischenzeit gab der Berliner Club bereits ein langes Statement auf seiner Facebook-Seite ab und klärt über den Vorfall auf. Dem erkrankten Gast gehe es sehr schlecht. Leider habe man aber noch keine Details über den Ansteckungsprozess in Erfahrung bringen können. Dennoch setze der Club alles daran seine Gäste über die Erkrankung zu informieren und über diese aufzuklären.

Abseits wird in dem Statement auch davon gesprochen, nicht in Panik auszubrechen. Alle, die nicht an der Party teilgenommen hätten, bräuchten sich nicht zu sorgen und auch die Mitarbeiterinnen seien symptomfrei. Eine Ansteckungsgefahr beim Besuch des KitKats bestehe nicht.

Hier geht's zum vollen Statement der Clubbetreiber!

Fotocredits: KitKatClub

Wusstest du schon...!?

Der KitKatClub in Berlin öffnete 1994 erstmalig seine Türen und wurde von dem österreichischen Porno-Filmmacher Simon Thaur und seiner Lebensgefährtin Kirsten Krüger gegründet. Gäste unterschiedlicher sexueller Orientierung sind in der Disco willkommen, der öffentliche Geschlechtsverkehr mit anderen Besuchern ist im Club weit verbreitet. Zudem ist an vielen Abenden ein spezieller Dresscode im KitKatClub erwünscht: Fetisch.

Marie

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Autorin

 

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04.10.18 19:34