Das sind Riton & Kah-Lo
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Riton & Kah-Lo: Das sind die Macher von Rinse & Repeat!

Riton & Kah-Lo: Das sind die Macher von Rinse & Repeat!

Schon gewusst?

Kah-Lo zog mit nur 16 Jahren aus Nigeria nach New York um dort Journalismus zu studieren. Erst später entschied sie sich im "Big Apple" dann ihrer Leidenschaft nachzugehen und Sängerin zu werden.

Henri

Henri

Stellv. Redaktionsleiter

 

M:[email protected]


Mit Rinse & Repeat gelang Riton & Kah-Lo ein Riesenerfolg. Die groovige House-Nummer schaffte es in Großbritannien in die Top 15 der Charts, lief die letzten Jahre quasi überall, und wurde sogar für einen Grammy nominiert. Wir haben mal nachgeforscht, wer eigentlich hinter den zwei Namen steht...

Britische Beats treffen auf nigerianische Vocals

Teamwork makes the dream work. Schon von Kindesbeinen an hören wir diesen Satz immer wieder, sei es vom Fußballtrainer zu F-Jugend Zeiten, von der Lehrerin bei der Referatsvergabe, von den Eltern, wenn man mit den Geschwistern zusammen Arbeit im Garten erledigen soll. Und es stimmt: Als Team sind wir einfach stärker, wir treffen bessere Entscheidungen, schaffen Aufgaben schneller, und inspirieren uns gegenseitig.

Genau deswegen funktionieren Duos und Collabs im musikalischen Bereich so gut. Zusammen arbeiten, sich gegenseitig weiterhelfen, neue Einflüsse für das eigene Werk nahe gelegt bekommen, das hält die eigenen Tracks frisch und innovativ. Kaum ein Duo verkörpert die Bedeutung von Teamwork für Erfolg besser als Riton & Kah-Lo.

Bevor der Brite Riton, der eigentlich Henry Smithson heißt, das erste mal mit Kah-Lo zusammenarbeitet, will es irgendwie nicht so richtig nach vorne gehen mit der Musikkarriere. Seit der Jahrtausendwende produziert der DJ aus Newcastle Musik, wechselt mehrfach den Künstlernamen, startet neue Projekte, probiert sich in einer Rockband aus. Der große Wurf bleibt allerdings aus. Kah-Lo kann bis zum Treffen mit Riton keinen Solo-Release vorweisen. Dann kommt "Rinse & Repeat".

Mit ihrer ersten Zusammenarbeit erreichen die beiden innerhalb von Wochen internationale Bekanntheit. Der simple aber geniale Clubtrack, zu dem es sich einfach verflixt gut shufflen lässt, schlägt ein wie eine Bombe. Weltweit ist die Nummer in den Charts, wird sogar für einen Grammy nominiert. Das kann kein Zufall sein.

Kennenlernen via Twitter

Die Entstehungsgeschichte ihres ersten gemeinsamen Tracks passt zu der Karriere der beiden wie die Faust aufs Auge. Die beiden finden sich zufällig auf Twitter, treffen sich irgendwann in New York, fangen an gemeinsam Musik zu machen. Der erste Song, an dem die beiden arbeiten ist "Rinse & Repeat". Volltreffer!

Es folgen etliche weitere Lieder, die an den Erfolg der Debütsingle anknüpfen können. Songs wie "Fake ID", "Fasta" und "Ginger" schaffen es wieder in die Charts, laufen im Radio, sind in den Clubs und auf den Festivals dauerpräsent. Auch das ist alles andere als ein Zufall.

Die Kombination von Ritons experimentellen Housesounds und Kah-Los Vocals, die vor nigerianischem Slang und afrikanischen Vibes nur so strotzen, funktioniert einfach. Die Songs stehen für das Nachtleben in den internationalen Großstädten, wo Menschen aus der ganzen Welt gemeinsam feiern und Genres miteinander verschmelzen.

In Städten wie New York, London, Paris, LA und Hongkong ist das Nachtleben wie die Stadt selber - ein Melting Pot, ein Schmelztigel indem Einflüsse aus allen Ecken des Planeten aufeinandertreffen und daraus etwas neues entspringt. Bei Riton & Kah-Lo hat das prächtig hingehauen. Das Ergebnis ist Musik, die schon vom Grundgedanken aus modern, liberal, weltoffen und jung ist.

Wie geht's weiter?

Die gebürtige Nigerianerin und der Brite haben sich angesichts ihres Erfolgs wohl an ein weiteres Sprichwort erinnert: Never change a winning team. Also ging es zurück ins Studio und irgendwann stand dann ein ganzes Album. Am 28. September erscheint der 15-Track starke Longplayer unter dem Namen "Foreign Ororor".

Wir können nicht verheimlichen, dass wir ziemlich gespannt auf das Werk sind. Eins steht schließlich fest: Teamwork makes the dream work.

Fotocredits: Riton & Kah-Lo / PR

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Kah-Lo zog mit nur 16 Jahren aus Nigeria nach New York um dort Journalismus zu studieren. Erst später entschied sie sich im "Big Apple" dann ihrer Leidenschaft nachzugehen und Sängerin zu werden.

Henri

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19.09.18 17:00