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Review: Steve Aoki in der Salzburgarena

Review: Steve Aoki in der Salzburgarena

Wusstest du schon,...

..dass Steve Aoki vier Geschwister und drei Halbgeschwister hat und angibt ein richtiger Familienmensch zu sein? Eines seiner Halbgeschwister kennt Ihr auch bestimmt. Und zwar aus dem Film: „Fast and the Furious: Tokyo Drift“ (2013). Devon Aoki spielt in diesem Teil der Filmreihe zwar nur eine Nebenrolle (Suki), wird aber von ihrem großen Bruder Steve bei Ihrer Karriere als Model und Schauspielerin tatkräftig unterstützt. Die Zwei haben übrigens ein sehr gutes Bruder-Schwester-Verhältnis.

Marie

Marie

Autorin

 

M:[email protected]


Wenn man das Konzert von Steve Aoki am 12.01.2018 in der Salzburgarena mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es wohl „episch“. Warum? Da es absolut kein anderer DJ schafft die Menge so aufzuheizen, wie dieser Topstar! Ganz abgesehen von Showeinlagen wie „Cakeing“ oder Champagner-Duschen.

Steve Aoki: Solo-Konzert in Salzburg

Wer einen der Top-DJs der Welt sehen möchte, muss dafür auch etwas Wartezeit in Kauf nehmen. Um diese zu verkürzen, überzeugte das österreichische DJ-Duo Darius & Finlay mit einem außergewöhnlichen Set aus Charthits, gepaart mit basslastigen EDM-Sounds. Fun Fact am Rande für all jene, die nicht live dabei waren: Die beiden DJs gehen vor allem zu Dubstep ab und lassen es sich auch nicht nehmen, ordentlich die Hüften kreisen zu lassen!

Ein Highlight nach dem anderen

Nach der energiegeladenen Show des österreichischen DJ-Duos, war es um 22 Uhr endlich soweit, Steve Aoki betrat inmitten eines futuristisch-designten Bühnenbilds die Stage – komplette Stille. So viel sei jetzt schon jetzt gesagt: Die Stille sollte nicht lange anhalten. Denn, abgesehen von Beatmatches der Extraklasse und einem kurzen Titanic-Exkurs (ja, es haben alle Céline Dions „My Heart Will Go On“ gesungen), gab es auch ein emotionales Tribute an Chester Bennington, den erst kürzlich verstorbenen Ex-Leadsänger der Band Linkin Park. Was auf gar keinen Fall fehlen durfte: „Cakeing“, Champagner-Duschen und Stage-Diving. Die Vorfreude auf den Tortenniederschlag war bei den Salzburgern schier unermesslich – selbst eigene Schilder mit „Cake me!“ waren in der Menge zu finden. Tipp: Der Konzertsaal war anschließend eine einzige Rutschpartie, die Einigen wortwörtlich den Boden unter den Füßen wegzog – also rutschfeste Schuhe anziehen für's nächste Mal!

Das Fazit

Steven Hiroyuki Aoki aka. Steve Aoki ist nicht einfach nur ein DJ, sondern ein Künstler, der für EDM lebt, was man auch deutlich an seinen dynamischen Bühnenperformances sehen kann (er trainiert fast täglich, damit er für seine Shows fit bleibt). Und am Allerwichtigsten: Jede Bühnenshow ist von intensiver Publikumsnähe geprägt. Das Resümee ist klar: Das Konzert war eine Ode an alle EDM-Fans in Salzburg und von viel Liebe zum Detail geprägt!

Photocredit: rukes.com

Wusstest du schon,...

..dass Steve Aoki vier Geschwister und drei Halbgeschwister hat und angibt ein richtiger Familienmensch zu sein? Eines seiner Halbgeschwister kennt Ihr auch bestimmt. Und zwar aus dem Film: „Fast and the Furious: Tokyo Drift“ (2013). Devon Aoki spielt in diesem Teil der Filmreihe zwar nur eine Nebenrolle (Suki), wird aber von ihrem großen Bruder Steve bei Ihrer Karriere als Model und Schauspielerin tatkräftig unterstützt. Die Zwei haben übrigens ein sehr gutes Bruder-Schwester-Verhältnis.

Marie

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13.01.18 17:30