Welcher Newcomer schafft es 2019?
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Ones to watch: Diese Newcomer-DJs schaffen 2019 den Durchbruch!

Ones to watch: Diese Newcomer-DJs schaffen 2019 den Durchbruch!

FISHER ...

... wäre eigentlich auch ein Kandidat für unsere Newcomer-Liste. Ging es letztes Jahr doch erst so richtig los bei ihm. Doch spätestens seit seinem Mega-Hit „Losing It“, kennt ihn jeder, der ab und zu elektronische Musik hört. Wer den Australier übrigens mal live sehen möchte, hat Anfang Februar die Chance dazu. Dann ist er nämlich in Deutschland und der Schweiz unterwegs.

Franz

Franz

stellv. Redaktionsleiter

 

M:[email protected]


Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und viele lassen 2018 noch Revue passieren. Auch bei uns gab es viele Rückblicke aufs letzte Jahr, aber jetzt heißt es wieder: Nach vorne blicken. Deswegen haben wir uns auf die Suche nach Newcomer-DJs gemacht, bei denen wir glauben, dass sie 2019 den großen Durchbruch schaffen.

Den Anfang macht David Puentez

Er legt in den angesagtesten Clubs und auf den coolsten Festivals in Deutschland auf. Seine Tracks werden von Robin Schulz, Fedde Le Grand, Tiesto und vielen anderen großen DJs gespielt. Die Rede ist von David Puentez. National zwar definitiv kein Newcomer mehr, aber international gerade richtig am Durchstarten.

Der Kölner hatte 2018 mit „No Matter What“ einen richtig großen Hit, remixte Tiestos Single „Jackie Chan“ und hat ebenso große Pläne für das Jahr 2019. Eine Collab mit Steff Da Campo wurde zum Beispiel schon bestätigt und wir sind uns sicher, dass da noch viel mehr kommen wird! Tiesto ist ja sowieso schon einer seiner größten Fans, warum also nicht mal zusammenarbeiten?

Techno aus den USA

Weiter geht es mit einem Namen, den wahrscheinlich noch nicht viele gehört haben: i_o. Der US-Amerikanische DJ und Produzent veröffentlicht seit Dezember 2017 seine Songs und vor allem Deadmau5 scheint er mit seinem progressiven Techno-Sound überzeugt zu haben. Denn fast all seine Tracks kamen bis jetzt auf dessen Label mau5trap heraus.

Das Jahr 2019 geht auf jeden Fall genauso weiter, wie es bei i_o aufgehört hat – nämlich mit unglaublich gutem Sound. Schließlich erscheinen am 4. Januar sein Remix zum Deadmau5-Klassiker „Imaginary Friends“ und sein neuer Track „404“. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt, wie es mit dem US-Amerikaner dieses Jahr weiter geht, wenn es schon so aussichtsreich anfängt.

Loud Luxury mit weiteren Top-10-Hits?

„Body“ war letztes Jahr ein absoluter Hit und schaffte es hierzulande bis auf Platz sieben in den Charts. In ihre Heimatland Kanada ging es für das Duo Loud Luxury sogar bis auf Platz drei nach oben. Eigentlich ein ziemlich gutes Fundament, um 2019 so richtig durchzustarten und weiter die Charts zu erobern.

Loud Luxurys House-Sound ist auf jeden Fall prädestiniert dafür und wir sind uns sicher, dass die beiden Jungs dieses Jahr alles Bisherige noch toppen können.

Marten Hørger aus Stuttgart

Der deutsche DJ und Produzent Marten Hørger ist zwar kein Newcomer mehr, wird unserer Meinung aber dieses Jahr noch mehr durchstarten. Seine Tour im letzten Jahr durch Australien, Deutschland, Großbritannien und Kanada war ein riesiger Erfolg. Und auch seine Tracks auf Labels wie zum Beispiel Tchamis Confession gingen richtig durch die Decke.

Da Bass House im Moment sowieso immer noch weiter auf dem Vormarsch ist, wird Marten Hørger auch 2019 noch weiter durchstarten.

Zu guter letzt: SaberZ

Unsere letzten Künstler, die 2019 den großen Durchbruch schaffen werden, sind SaberZ. Das Duo aus Ungarn ist seit 2014 aktiv und veröffentlicht seit 2018 ihre Songs regelmäßig auf Hardwells Revealed Recordings. Der Sound ist also vor allem für Bigroom-Fans interessant.

Supported werden ihre Tracks übrigens schon jetzt von Timmy Trumpet, W&W und selbstverständlich Hardwell. Und wir sind uns sicher, da kommen dieses Jahr noch einige große, interessante Namen dazu.

Disclaimer: Bei diesem Artikel handelt es sich um informierte Spekulation.

Fotocredit: Rudgr

FISHER ...

... wäre eigentlich auch ein Kandidat für unsere Newcomer-Liste. Ging es letztes Jahr doch erst so richtig los bei ihm. Doch spätestens seit seinem Mega-Hit „Losing It“, kennt ihn jeder, der ab und zu elektronische Musik hört. Wer den Australier übrigens mal live sehen möchte, hat Anfang Februar die Chance dazu. Dann ist er nämlich in Deutschland und der Schweiz unterwegs.

Franz

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stellv. Redaktionsleiter

 

M:[email protected]


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03.01.19 16:06