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Goldman Sachs-CEO legt neben Marshmello auf Super Bowl Party auf!

Goldman Sachs-CEO legt neben Marshmello auf Super Bowl Party auf!

Schon gewusst?

David Solomon hat mit dem DJing einen Ausgleich zum stressigen Job als CEO gefunden. Das Gleiche will er für seine Mitarbeiter auch. Diese sollen in ihrer Freizeit ebenfalls einer außergewöhnlichen Leidenschaft nachgehen –dabei ist egal, ob es im Bereich Sport, Musik oder Sonstiges ist. Die Hauptsache ist, es hat nichts mit Banken zu tun!

Priscilla

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Autorin

 

M:[email protected]


Was haben Marshmello und der CEO von Goldman Sachs gemeinsam? Sie legen beide auf einer der gefragtesten Party während des Super Bowl Wochenendes auf. Tagsüber leitet David Solomon eines der führenden Häuser im Investmentbanking und abends geht er unter dem Namen D-Sol seiner Leidenschaft als DJ nach – und das mit großem Erfolg.

Sports Illustrated: The Party

Am 2. Februar findet eines der größten Sportveranstaltungen der Welt statt: Der Super Bowl LIV in Miami. Das ganze Wochenende wird dieses Ereignis mit etlichen Partys zelebriert – einer der wohl angesagtesten ist die von Sports Illustrated im Fontainebleau Miami Beach. 

Die Party steigt mit Headlinern wie Marshmello, den Black Eyed Peas und DaBaby. Auch David Solomon, der CEO von Goldman Sachs, wird unter seinem DJ-Namen D-Sol auflegen. 

David Solomon aka D-Sol – oder auch Investmentbanker aka DJ

Seit Oktober 2018 ist David Solomon der CEO von Goldman Sachs. In seiner Freizeit produziert der Investmentbanker unter dem Künstlernamen D-Sol eigene Tracks. Im Juni 2018 veröffentlichte er seine Debütsingle "Don't Stop". Der Song schaffte es auf Platz 39 der EDM Music & Dance Billboard Charts. Seither legt D-Sol auf Partys und Musikfestivals in New York, Miami und auf den Bahamas auf. Solomon ist also nicht nur in seinem Job als Investmentbanker sehr erfolgreich, sondern auch bei seinem Hobby –  dem DJing. 

Fotocredits: OneiPhotography , D-Sol 

Schon gewusst?

David Solomon hat mit dem DJing einen Ausgleich zum stressigen Job als CEO gefunden. Das Gleiche will er für seine Mitarbeiter auch. Diese sollen in ihrer Freizeit ebenfalls einer außergewöhnlichen Leidenschaft nachgehen –dabei ist egal, ob es im Bereich Sport, Musik oder Sonstiges ist. Die Hauptsache ist, es hat nichts mit Banken zu tun!

Priscilla

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23.01.20 14:54