Flux Pavilion
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Flux Pavilion: Sein neues Album „.wav“ läutet eine neue Ära ein

Flux Pavilion: Sein neues Album „.wav“ läutet eine neue Ära ein

Live-Performance

Am 6. Februar gibt es zum neuen Album eine richtig coole Live-Performance. Anders als bei Flux Pavilions bisherigen Auftritten werden dann nämlich auch Gitarren, Synthesizer und Live-Vocals zum Einsatz kommen. Infos dazu gibt’s unter momenthouse.com/fluxpavilion

Franz

Franz

stellv. Redaktionsleiter

 

M:[email protected]


Jahre lang hat Flux Pavilion mit seinem Label Circus Records die Bass-Szene geprägt und Hits wie „I Can‘t Stop“ oder „Emotional“ veröffentlicht. Sein neuestes Album „.wav“ jedoch geht einen anderen Weg. Es wird von Synthies und E-Gitarren getrieben und läutet damit eine völlig neue Ära ein.

Flux Pavilion veröffentlicht neues Album „.wav“

Im Jahr 2015 veröffentlichte Flux Pavilion sein erstes Album namens „Tesla“. Seitdem releaste der Brite unter anderem Singles wie „Room To Fall“ mit Marshmello, „Survive“ mit Feed Me oder auch „You & I“ und „Sink Your Teeth In“.

Die beiden letztgenannten Songs haben es nun auf das lang erwartete zweite Album von Flux Pavilion geschafft, das diese Woche herausgekommen ist. „.wav“ ist kein typisches Dubstep-Album, was wir bei solch einem Künstler erwarten würden, sondern geht in eine ganz andere Richtung.

Das 16 Track starke Album umfasst trotzdem alles, was man sich so vorstellen kann: Abwechslungsreiche Texte, emotionale Vocals, bis hin zu verspielten Basslines und euphorischen Melodien. Das Ganze entstand laut Flux Pavilion auch eher zufällig, da er beim Schreiben der Songs gar nicht vorhatte, neue „Flux Pavilion Musik“ zu schreiben.

„I sat down in the studio, and I was getting really stressed out. I was like, ‘what do I do?’ I feel like Flux Pavilion is done. I’ve completed it, I’ve got all the achievements and I’ve completed the act.“

Flux Pavilion

Neues Album fühlt sich wie eine WAV an

Joshua Steele, so der bürgerliche Name des Musikers, begann also, sich auf andere Genres zu konzentrieren und arbeitete unter anderem mit Punkbands zusammen. Allerdings ertappte er sich gelegentlich dabei, dass am Ende doch Flux Pavilion-Songs dabei herauskamen.

„Every now and then I’d write an idea that just was Flux Pavilion, and I couldn't help it. It had to be. So I put those to the side, and before long I had about 10 tracks that were just undoubtedly Flux Pavilion. I couldn’t use them for anything else.“

Und genau aus dieser Herangehensweise entstand sein Album „.wav“, auf dem auch Künstler wie Feed Me, Chime und What So Not zu hören sind. Der Name „.wav“ kommt übrigens nicht von ungefähr – für Flux Pavilion fühle sich dieses Album nämlich wie eine WAV an und alles, was vorher kam, fühlte sich wie eine MP3 an.

Diese ganze Geschichte und das neue Album passen auch perfekt zu seiner Aussage, er sei nicht mehr länger ein Dubstep-Typ. Zehn Jahre lang habe er sich auf diese Art Musik konzentriert und es fühle sich jetzt richtig an, weiterzugehen, schrieb er vor wenigen Tagen auf Twitter.

Fotocredit: Fiona Garden

Live-Performance

Am 6. Februar gibt es zum neuen Album eine richtig coole Live-Performance. Anders als bei Flux Pavilions bisherigen Auftritten werden dann nämlich auch Gitarren, Synthesizer und Live-Vocals zum Einsatz kommen. Infos dazu gibt’s unter momenthouse.com/fluxpavilion

Franz

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22.01.21 19:26