EDM Songs mit Meinung
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Diese EDM Songs haben Meinung und regen zum Nachdenken an

Diese EDM Songs haben Meinung und regen zum Nachdenken an

Ein etwas anderes Statement...

Carnage nimmt nur selten ein Blatt vor den Mund – so gibt er in seinem Song "PLUR Genocide" ganz offen preis, dass er die "PLUR" Bewegung (Peace Love Unity Respect) furchtbar findet. Daraufhin erntete er nicht nur eine Menge Kritik von den Anhängern, sondern auch von dem Gründer.

Marie

Marie

Autorin

 

M:[email protected]


Ab und zu werden EDM Songs in eine Schublade gesteckt und als „meinungslos“ oder vielleicht sogar „sinnlos“ bezeichnet. Dass das aber oft nicht der Fall ist, beweisen unter anderem die Tracks von Major Lazer, Headhunterz oder auch Steve Aoki. Welche Songs richtig viel Meinung enthalten, gibt’s hier zu lesen...

EDM Songs mit Meinung

1. Believer von Major Lazer

Diplo, Walshy Fire und Jillionaire sind für ihre außergewöhnlichen Sounds bekannt – ständig landen sie durch diese in den Charts. Sie nutzen ihre Musik auch dafür, um auf Missstände oder politische Krisen aufmerksam zu machen. So haben sie im Jahr 2016 in ihrem Musikvideo zu „Believer“ auf die europäische Flüchtlingskrise verwiesen und auch die dazugehörigen Lyrics lassen einen hellhörig werden.

2. Say My Name von Headhunterz

Dass Neid nichts Schönes ist, musste Headhunterz erst vor kurzem am eigenen Leib erfahren. In seinem Song „Say My Name“ spricht der DJ darüber, dass ihm Hardstyle-Kollegen wie Radical Redemption oder Angerfist seinen Erfolg beim DJ Mag Top 100 Voting nicht gegönnt haben. Weder Joey van Ingen noch Danny J. Masseling konnten sich dazu durchringen dem 33 Jahre alten DJ zu seinem Erfolg zu gratulieren. Da konnte Headhunterz seinen Frust nicht mehr im Zaun halten und  stellte die zwei in "Say My Name" indirekt an den Pranger.

3. Take You Down von Illenium

Illenium ist, wie viele seiner Kollegen im Musik Business, durch dunkle Zeiten gegangen. Vor sechs Jahren hätte ihm seine Drogensucht sogar fast das Leben gekostet, wie er jüngst verraten hat. Mit seinem Track „Take You Down“ macht der Künstler auf die Schattenseiten seines Berufes aufmerksam und möchte anderen bewusst machen, dass es immer einen Weg aus der Abhängigkeit gibt – selbst, wenn man alle um sich herum hinunterzieht.

4. Pretender von Steve Aoki

Steve Aoki ist schon lange im Musikgeschäft tätig und weiß ganz genau, wie anstrengend es sein kann, sich ständig medial präsentieren zu müssen – ab und zu gibt man vor, jemand zu sein, der man eigentlich gar nicht ist. In seinem Song „Pretender“ möchte der DJ darauf hinweisen, dass man sich nicht immer an den sozialen Medien orientieren sollte, zumal es dort nie die Realität zu sehen gibt, sondern nur „perfekte Ausschnitte“. Wir alle seien manchmal richtige „Angeber“ („Pretender“), wie es in dem Track heißt.

5. We Are One von Laidback Luke und Jewelz and Sparks

Laidback Luke und Jewelez und Sparks haben erst vor kurzem ihre Single „We Are One“ veröffentlicht. Die Single beruht auf einer Charity Aktion, die von Laidback Luke ins Leben gerufen wurde, um Kindern in Kriegssituationen zu helfen. Das Motto des Songs ist einfach: Durch die Liebe zur Musik kann anderen geholfen werden – "We are One".

Welcher Song ist für euch noch ein richtiges Statement? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen und verratet uns, warum!

Fotocredit: Rukes

Ein etwas anderes Statement...

Carnage nimmt nur selten ein Blatt vor den Mund – so gibt er in seinem Song "PLUR Genocide" ganz offen preis, dass er die "PLUR" Bewegung (Peace Love Unity Respect) furchtbar findet. Daraufhin erntete er nicht nur eine Menge Kritik von den Anhängern, sondern auch von dem Gründer.

Marie

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06.01.19 09:13