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Diese Dinge packen diese sieben DJs in ihren Rider!

Diese Dinge packen diese sieben DJs in ihren Rider!

Ohne Rider geht nichts!

Damit sich die DJs auf Festivals und in Clubs wohlfühlen, bedarf es je nach Künstler mehr oder weniger großem Aufwand. Manche sind mit Wasser und Handtuch zufrieden. Andere brauchen ein Schlauchboot oder eine gestempelte Postkarte der Location. Diese Dinge sind im Voraus aus dem sogenannten Rider zu entnehmen und dürfen für den perfekten Auftritt auf keinen Fall fehlen.

Katrin

Katrin

Redaktionsleiterin

 

M:[email protected]


Jeder namhafte DJ hat einen Rider, in den er alles packt, was er für den perfekten Festival- oder Clubauftritt braucht. Wasser und Obst sind die Standards, aber es standen auch schon Schlauchboote, Drogen & Co. auf den Ridern. Wir haben bei ein paar DJs mal nachgehört, wie verrückt ihre Rider tatsächlich sind.

Diese Dinge packen die DJs tatsächlich in ihren Rider

In Asien ist das so: Packen DJs keinen Champagner in ihren Rider, werden sie von der hiesigen Szene nicht als echte Superstars wahrgenommen. Schließlich trinkt jeder wahre Superstar Champagner. Klar.

Während des Amsterdam Dance Events haben uns viele DJs von dieser etwas witzigen Annahme der asiatischen Szene erzählt. Natürlich ist das nicht die Regel. Trotzdem tauchen immer wieder die abstrusesten Rider von Star-DJs im Netz auf. Über Massagen, besondere 5-Gänge-Menüs bis hin zu Marmorfußböden im Green Room und sogar Drogen waren wirklich schon die verrücktesten Dinge dabei. Grund genug für uns, bei den DJs mal genauer nachzuhören, was sie tatsächlich in ihren Rider packen:

Coone – Chicken Sandwich und Vodka

„Ich bin eigentlich total entspannt. Klar Vodka darf nicht fehlen und ich liebe Chicken Sandwichs. Ich möchte nach meiner Show etwas Gesundes essen. Aber ansonsten gibts eigentlich nichts, was ich unbedingt brauche.“

Übrigens: „Vor ein paar Jahren war ich mal beim EDC Vegas und es war so irre heiß und ich schon völlig fertig. Als dann ein Fan auf der Bühne war, fühlte ich mich plötzlich richtig entspannt. Seit dem finde ich es immer cool, wenn ein Fan auf der Bühne ist, das gibt mir irgendwie ein gutes Gefühl.“

Chocolate Puma – Bier und Bananen

„Wenn man viel auf Tour ist, ernährt man sich nicht besonders gesund. Oft frühstückt man nicht mal und das Mittagessen fällt auch manchmal flach. Deswegen packen wir neben Bier und Champagner auch immer noch Nüsse und Bananen mit in den Rider.“

Kaaze – Jack Daniels

„So lange mein Jack Daniels am Start ist, bin ich glücklich. Eigentlich ist mein Rider ziemlich simpel und nicht so fancy wie bei vielen andere DJ-Kollegen. Aber Jack ist mein Buddy und ohne den geht nichts.“

Armin van Buuren – Grey Goose

„Champagner für mich und Vodka für die Crew. Ich bin da gar nicht so anspruchsvoll. Meistens schreibe ich drei Flaschen Grey Goose in meinen Rider, aber ich trinke nie etwas davon.“

Mike Williams – Socken und Kokosnusswasser

„In meinem Rider darf Kokosnusswasser nicht fehlen, obwohl ich das eigentlich nie trinke. Außerdem packe ich immer Socken in meinen Rider, weil ich immer auf Socken meine Gigs spiele. Wenn die dann nach dem Auftritt dreckig sind, brauche ich neue.“

Moksi  – Frische Ingwerwurzel und Vodka-Sprite


Diego: "Wenn ich für 15 bis 20 Shows im Monat als MC unterwegs bin, braucht meine Stimme vor der Show diesen zusätzlichen Kick. Wenn ich also meinen Ingwertee trinke, ist Sam bereits im Wodka-Sprite-Himmel."

Samir: "Wenn ich 15 bis 20 Shows im Monat auflege, brauche ich diesen zusätzlichen Kick vor der Show. Wenn ich im Wodka-Himmel bin, blicke ich rüber zu Diego, der dann ganz genüsslich seinen Ingwertee trinkt..."

4B – Rubbellose und ein Iphone-Ladekabel

„Meine zwei Flaschen Hennessy dürfen im Rider auf keinen Fall fehlen. Henny ist immer an meiner Seite. Außerdem brauche ich defintiv immer ein I-Phone-Ladekabel. Ach ja und dann wären da auch noch die vier Rubbellose. In jeder Stadt, in der ich auflege, versuche ich 4 Mal mein Glück."

Übrigens: Sam Feldt zum Beispiel ist ziemlich umweltbewusst unterwegs. Er möchte keine Einwegflaschen und Plastik in seinem Green Room sehen. Ziemlich stark, finden wir!

Wie gerechtfertigt sind die extra Wünsche der Star-DJs? Diskutiert mit uns auf Facebook!

Fotocredit: Rukes

Ohne Rider geht nichts!

Damit sich die DJs auf Festivals und in Clubs wohlfühlen, bedarf es je nach Künstler mehr oder weniger großem Aufwand. Manche sind mit Wasser und Handtuch zufrieden. Andere brauchen ein Schlauchboot oder eine gestempelte Postkarte der Location. Diese Dinge sind im Voraus aus dem sogenannten Rider zu entnehmen und dürfen für den perfekten Auftritt auf keinen Fall fehlen.

Katrin

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Redaktionsleiterin

 

M:[email protected]


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24.10.19 22:37