Eine wirklich schöne Collab: Martin Garrix & Mike Yung - Dreamer
Exclusive

Das sind die außergewöhnlichsten Collab-Partner der DJs

Das sind die außergewöhnlichsten Collab-Partner der DJs

Schon gewusst?

Steve Aoki gab erst vor Kurzem in einem Interview an, gerne mal mit Elon Musk, dem Gründer von Tesla zusammenarbeiten zu wollen. Er könnte sich gut vorstellen mit ihm im Studio zu stehen, wie er sagt: „I would love to have him in the studio with me and make some music.“ Ob wir das wohl jemals erleben werden?

Marie

Marie

Autorin

 

M:[email protected]


Erst vor kurzem hat Martin Garrix mit Mike Yung eine Single veröffentlicht. Der Straßen-Künstler hat keine musikalische Ausbildung genossen, sondern satte 38 Jahre in den U-Bahnstationen von New York gesungen. Martin Garrix ist aber nicht allein - auch diese DJs haben eine Collab mit einem ungewöhnlichem Partner.

Auch Nicht-Musiker haben es drauf!

Immer häufiger trauen sich DJs eine Collab einzugehen, die alles andere als selbstverständlich ist. Sie tauchen in andere musikalische Gewässer ab oder holen sich auch branchenfremde Interpreten zur Hilfe. Doch damit nicht genug, denn manchmal kommt es sogar vor, dass große Kaliber in der EDM-Szene mit Menschen zusammenarbeiten, die eigentlich gar nichts mit dem Musik-Business am Hut haben. Welche DJs schon mal über den Tellerrand hinaus kollaboriert haben, sehr ihr hier:

1. Sam Feldt & Jeremy Renner – Heaven (Don’t Have A Name)

Erst vor wenigen Wochen hat der niederländische DJ Sam Feldt zusammen mit Filmstar Jeremy Renner einen Dance-Pop/Trap Track veröffentlicht. Zugeben, Renner konnte zwar schon ein bisschen Erfahrung im Musik-Business sammeln. Allerdings ist er hauptsächlich für seine Filmrollen in Marvel’sThe Avengers“, „Mission: Impossible – Ghost Protocol“ oder „The Bourne Legacy“ bekannt. 

Djs mögen es, herumzuexperimentieren

In einem Interview gibt Feldt an, gerne mit seiner Musik herumzuexperimentieren und sich keine Grenzen setzen zu wollen – zudem sei Jeremy Renners Stimme perfekt für "Heaven (Don’t Have A Name)" gewesen, da sie so einen so „rohen“ Klang habe. Da können wir dem Niederländer nur zustimmen, die Kombi funktioniert top! 

„Taking Jeremy’s history as an actor in mind, I wanted to have the breaks sound epic and cinematic – paying homage to his awesome, raw sounding voice.“

2. Steve Aoki & J.J. Abrams – Warp Speed (Outro)

Ein weiteres großes Kaliber in der Dance-Szene, das gerne herumexperimentiert, ist Steve Aoki. Er scheut vor fast keinem Musikgenre zurück und liebt es ganz unterschiedliche Collabs einzugehen. 

So auch beispielsweise mit J.J. Abrams, der eigentlich als Filmproduzent tätig ist. Unter anderem hat Abrams bei „Stars Wars“, „Star Trek“ und „Mission: Impossibile III“ Regie geführt und Drehbücher wie „Armageddon – Das jüngste Gericht“ oder „Super 8“ aus dem Ärmel geschüttelt. Damit aber nicht genug, denn er ist auch noch der Schöpfer von „Alias – Die Agentin“ und „Fringe – Grenzfälle“.

J.J. Abrams: Für die Collab geht's vom Film- ins Tonstudio

Aoki und Abrams pflegen übrigens schon seit Längerem eine enge Freundschaft – vor allem die Liebe für Synthesizer verbindet sie. Da ist es ihnen anschließend sicher auch nicht schwer gefallen, zusammen den Song „Warp Speed (Outro)“ aufzunehmen.

3. Deadmau5 & Chris James – The Veldt

Joel Zimmerman aka Deadmau5 fiel in letzter Zeit eher wegen konroverser Kommentare im Internet auf, doch trotz dieser Vorfälle, bleibt er wohl immer noch einer der kreativsten Produzenten überhaupt. Seine Offenheit für Neues bewies Deadmau5 übrigens auch bei dem Track „The Veldt“. Bei diesem ging er nämlich ebenfalls, wie seine Kollegen Aoki und Feldt, eine ziemlich außergewöhnliche Zusammenarbeit ein.

Die Vocals zum Progressive-House Song lieferte nämlich Chris James, ein Unbekannter aus dem Netz. James hatte dem "Ghosts’n’Stuff"-Interpreten die Vocals zu "The Veldt" zugeschickt und daraufhin war der kanadische DJ einfach nur hin und weg – das kann man übrigens auch ziemlich deutlich im nachstehenden YouTube Video erkennen.

4. Mashd N Kutcher: Für jegliche Collab zu haben

Als letzter im Bunde der risikofreudigen DJs sind noch Mashd N Kutcher zu nennen. Das Duo, bestehend aus Matt Minor und Adam Morris, ist bekannt dafür, richtig lustige Videos auf YouTube zu drehen, bei denen sie auch mal den Pizza Boten bitten, am Klavier zu klimpern. Das ist aber nicht alles, denn die zwei Australier verpacken auch gerne Vocals von Passanten in ihre Tracks. Die Ergebnisse der Australier können sich übrigens wirklich hören lassen!

Fotocredit: Martin Garrix

Schon gewusst?

Steve Aoki gab erst vor Kurzem in einem Interview an, gerne mal mit Elon Musk, dem Gründer von Tesla zusammenarbeiten zu wollen. Er könnte sich gut vorstellen mit ihm im Studio zu stehen, wie er sagt: „I would love to have him in the studio with me and make some music.“ Ob wir das wohl jemals erleben werden?

Marie

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06.11.18 19:04