Calvin Harris
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Calvin Harris will nicht Calvin Harris genannt werden!

Calvin Harris will nicht Calvin Harris genannt werden!

Wusstest du schon...!?

Jeder hat mal klein angefangen – so auch Calvin Harris. Da es zu Beginn nicht so richtig mit der DJ Karriere in London klappte, musste der Schotte in seine Heimatstadt zurück. Dort arbeitet er anschließend in einer Fischfabrik. Ab und zu hat er auch Songs auf Myspace hochgeladen – der Rest ist wohl Geschichte.

Marie

Marie

Autorin

 

M:[email protected]


Lange Zeit hat Calvin Harris nichts von sich in der Öffentlichkeit hören lassen – nun aber meldet er sich wieder zu Wort. In einem Interview mit einem schottischen Radiosender verrät er, dass er es überhaupt nicht mag, wenn er mit seinem Künstlernamen angesprochen wird. Woran das wohl liegt?

Calvin oder doch Adam?

Es ist kein Geheimnis, dass Calvin Harris eigentlich gar nicht Calvin Harris heißt, sondern Adam Wiles. In der Radioshow Boogie &Arlene’s gab er nun zu, dass er es nicht leiden kann, wenn man ihn mit seinem Künstlernamen anspricht – für ihn sei das richtig schrecklich. 

“No one calls me Calvin."

"It’s horrible and it’s not my name."

Anfänglich hätte er noch kein allzu großes Problem damit gehabt, vor allem weil er durch diesen Namen erst richtig bekannt geworden sei. Nun aber verstehe er hier kein Pardon mehr – er wolle Adam genannt werden. Fun Fact am Rande: Selbst seine damalige Freundin hat ihn Calvin genannt – autsch, das tut weh!

“Ever since that day I’ve been like, ‘I don’t care if you think it’s a nickname or anything, it’s not my name.'”

Gerechtfertigte Star-Allüre?

Eigentlich kennen wir den schottischen DJ gar nicht so penibel und pingelig, aber anscheinend stört ihn sein selbstgewählter Künstlername ab und zu ein kleines bisschen – tja, wäre er doch besser bei seinem alten Pseudonym „Stouffer“ geblieben...

Fotocredit: Rukes

Wusstest du schon...!?

Jeder hat mal klein angefangen – so auch Calvin Harris. Da es zu Beginn nicht so richtig mit der DJ Karriere in London klappte, musste der Schotte in seine Heimatstadt zurück. Dort arbeitet er anschließend in einer Fischfabrik. Ab und zu hat er auch Songs auf Myspace hochgeladen – der Rest ist wohl Geschichte.

Marie

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23.01.19 14:34