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Axwell, Skrillex & Co.: Das sind die Produzenten hinter Lady Gagas Album

Axwell, Skrillex & Co.: Das sind die Produzenten hinter Lady Gagas Album

Schon gewusst?

Lady Gaga war bisher für 27 Grammys nominiert! 11 davon konnte sie gewinnen, unter anderem für „The Fame“ (Best Electronic/Dance Album), „Poker Face“ (Best Dance Recording), „Shallow“ mit Bradley Cooper (Best Pop Dou/Group Perfomance) und „A Star Is Born“ (Best Compilation Soundtrack for Visual Media).

Franz

Franz

stellv. Redaktionsleiter

 

M:[email protected]


Fast vier Jahre mussten Lady Gagas Fans auf ein neues Album warten. Nun ist „Chromatica“ endlich draußen und strotz nur so vor Dance- und House-Tunes. Aber auch kein Wunder – viele EDM-Größen haben an der Platte mitgearbeitet. Wir verraten euch, welche bekannten Produzenten hinter den Songs der Pop-Diva stecken.

„Chromatica“ wurde von Axwell, Tchami, Skrillex und vielen mehr produziert

Das heiß ersehnte sechste Album von Lady Gaga ist endlich auf dem Markt. „Chromatica“ ist das erste Studioalbum seit Oktober 2016 und erinnert etwas an ihre ersten Alben „Fame“ und „Born This Way“. Damals stieg die US-Amerikanerin mit Hits wie „Just Dance“, „Poker Face“ und „Born This Way“ in den Dance-Pop-Olymp auf – und will dort wohl auch wieder hin, nachdem sie vor knapp zwei Jahren mit Bradley Cooper den Soundtrack zum Film „A Star Is Born“ beisteuerte. Eine Mischung aus Blues, Country und Pop und eher nicht für die Clubs geeignet.

Für dieses Vorhaben hat sich die elffache Grammy-Gewinnerin ordentlich Unterstützung geholt. Keine Geringeren als Axwell, BloodPop, Boys Noize, Burns, Klahr, Madeon, Sebastian Ingrosso, Skrillex oder auch Tchami haben an „Chromatica“ mitgearbeitet.

So klingt Lady Gagas Album „Chromatica“

An quasi jeder der Nummern hat Lady Gagas langjähriger Produzent und Songwriter BloodPop mitgewirkt. Der US-Amerikaner hat auch schon Songs für und mit Britney Spears, Justin Bieber oder Madonna gemacht und ist seit 2016 bei den Tracks von Lady Gaga mit dabei. Doch neben BloodPop waren auch einige EDM-Größen am Album beteiligt. Zum Beispiel gleich beim zweiten Track namens „Alice“ – hier haben Axwell und Klahr mitgearbeitet.

Den beiden haben wir aber auch die Nummer „Free Woman“ zu verdanken. Neben Axwell und Klahr hat auch der Franzose Tchami zu „Chromatica“ beigetragen. Bei insgesamt vier der 16 Songs („Stupid Love“, „Rain On Me“, „1000 Doves“ und „Babylon“) zeigte er, was er draufhat. Doch das war noch lange nicht alles. Madeon arbeitete an der Nummer „911“ mit und Skrillex war für „Plastic Doll“ mitverantwortlich.

Und dann wäre da auch noch die Nummer „Sine From Above“ mit Elton John, an der viele bekannte Namen beteiligt waren: Unter anderem Axwell, Sebastian Ingrosso, Ryan Tedder von OneRepublic, Vincent Pontare und Salem Al Fakir, die beide an vielen Avicii-Songs gearbeitet haben, sowie Burns, Klahr und Liohn.

Fazit zu „Chromatica“

Das Album von Lady Gaga bietet sehr viel Spaß, vor allem klanglich. Die Songs gehen gut ins Ohr und einige bieten richtiges Hit-Potenzial. Vieles erinnert außerdem an Dance-Pop aus den 90er Jahren und hier und da werden auch ernste Themen wie Drogen, Selbstkontrolle, mentale Probleme und mehr angesprochen. Aber macht euch einfach selbst mal ein Bild von Lady Gagas Album „Chromatica“.

Fotocredits: Chuff Media

Schon gewusst?

Lady Gaga war bisher für 27 Grammys nominiert! 11 davon konnte sie gewinnen, unter anderem für „The Fame“ (Best Electronic/Dance Album), „Poker Face“ (Best Dance Recording), „Shallow“ mit Bradley Cooper (Best Pop Dou/Group Perfomance) und „A Star Is Born“ (Best Compilation Soundtrack for Visual Media).

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30.05.20 18:28