Ableton Note
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Ableton Note: Die neue App für eure musikalischen Skizzen

Ableton Note: Die neue App für eure musikalischen Skizzen

Schon gewusst?

Gerhard Behles, einer der Gründer von Ableton, arbeitete an der Granularsynthese für Native Instruments Reaktor. Die Grundlage der Granularsynthese ist, dass der Sound in viele kleine Partikel zerlegt werden kann. Der Ansatz ähnelt der Wavetable-Synthese, enthält allerdings mehr Details. Nach diesen Arbeiten wurde Ableton Live 2001 erstmals als kommerzielle Software veröffentlicht.

Lena Meickmann

Lena Meickmann

Assistenz der Geschäftsführung | Author

 

M:lena@djmag.de


Du sitzt in der Bahn, dir schwirrt eine Melodie für deinen nächsten Hit im Kopf herum und du weißt nicht, wie du sie festhalten sollst? Die deutsche Musiksoftware-Firma Ableton hat jetzt eine geniale Lösung, um in solchen Momenten Abhilfe zu leisten: die neue iOS-App Ableton Note.

Das verspricht die neue App Ableton Note

Note enthält Funktionen aus dem Programm Ableton Live: Mit den Drum-Kits, Synthesizern und Instrumenten können Melodien, die in den Kinderschuhen stecken, ausgearbeitet und weiterentwickelt werden. Außerdem können Nutzer auch ihr eigenes Repertoire an aufgenommenen Sounds erstellen. Damit ist es möglich, die Ideen für neue Songs immer und überall festzuhalten und dann als Live-Projekte zu exportieren. Mit der Ableton Cloud kann das Note-Set sogar an Ableton Live gesendet werden, ohne die App überhaupt zu verlassen. Hier kann der Song nun mit dem vollen Bestand an Instrumenten und Geräten zu Ende gebracht werden. Zum Einstieg kann man aber auch problemlos nur mit der App arbeiten.

"Note ist ein Ort, um Ideen zu entwickeln, mit Sounds zu experimentieren und eine Richtung zu finden. Als Teil Ihrer regelmäßigen Musikproduktionsroutine kann es Ihnen helfen, Ihre Fähigkeiten zu verbessern oder sich zu Beginn einer Session in einen kreativen Kopf zu versetzen."

Die App ist nur erhältlich für iOS und kostet in Deutschland aktuell 6,99 €.

Fotocredit: Ableton

Schon gewusst?

Gerhard Behles, einer der Gründer von Ableton, arbeitete an der Granularsynthese für Native Instruments Reaktor. Die Grundlage der Granularsynthese ist, dass der Sound in viele kleine Partikel zerlegt werden kann. Der Ansatz ähnelt der Wavetable-Synthese, enthält allerdings mehr Details. Nach diesen Arbeiten wurde Ableton Live 2001 erstmals als kommerzielle Software veröffentlicht.

Lena Meickmann

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20.10.22 16:14