Avicii
News

Wie Avicii: Von diesen Künstlern gab es auch Alben nach ihrem Tod

Wie Avicii: Von diesen Künstlern gab es auch Alben nach ihrem Tod

Wusstest du schon...!?

Amy Winehouse stellte für einige Musiker eine echte Inspirationsquelle dar. Mit ihrer musikalischen Orientierung an den 1960iger Jahren verblüffte sie nicht nur ihre Fans, sondern auch noch Duffy, Adele und Lana Del Rey und Leona Lewis. Abseits hat Winehouse ebenfalls Bruno Mars geprägt.

Marie

Marie

Autorin

 

M:[email protected]


Als seine Familie erst kürzlich verkündete, dass mindestens ein Avicii-Album posthum veröffentlicht wird, war die Szene außer sich vor Freude. Dabei ist das Veröffentlichen von Musik auch nach dem Tod eines Künstlers gar nicht so selten. Von diesen Stars haben wir nach ihrem Ableben neue Songs zu hören bekommen:

Das, was bleibt, ist die Musik

Manche Künstler gehen einfach viel zu früh. Depressionen, Alkoholsucht oder auch Drogenkonsum treiben die künstlerisch-begabten Seelen in eine teuflische Spirale, aus der sie es meist nicht mehr herausschaffen. Das, was Fans, Familienangehörigen oder auch Freunden nach ihrem Ableben bleibt, ist ihre Musik und eine Menge Erinnerungen.

Avicii

Für viele trauernde Fans ist es dann ein Lichtblick, wenn sie noch einmal die Kreativität ihrer Idole aufs Neue erleben können – beispielsweise durch posthum veröffentlichte Songs. Die Stimme diese Künstler verstummte auch nach ihrem Tod nicht:

Amy Winehouse

Ihr Riesen-Dutt und ihre tiefe Stimme waren ihr Markenzeichen. Im Jahr 2003 feierte die Britin ihre ersten Erfolge und konnte sich nur wenig später mit ihrem Song „Rehab“ in den Charts durchsetzen. Doch der schnelle Ruhm und Erfolg taten der zarten Sängerin nicht gut. Ihr Tod erschütterte ihre Fanbase und schlug gleichzeitig Welle in den Medien.

Nur wenig später nach ihrem Abschied 2011, folgte ein Album mit dem Titel „Lioness: Hidden Treasures“ – laut den Angaben von Winehouse Vater stelle es eine passende Erinnerung an ihr musikalisches Erbe dar und diene auch noch einem guten Zweck. Der Erlös kam Jugendlichen in Not zu Gute.

Chester Bennington

Er war einer der besten Freunde von Steve Aoki: Die Rede ist von Chester Bennington, dem Ex-Frontmann von Linkin Park. Seine authentischen Bühnenperformances, sowie sein Auftritt als Kunstfigur verhalfen der Band zu internationalen Aussehen. Der Amerikaner war schlichtweg das Aushängeschild der Rock Band.

Nach seinem Tod gab die Band an eine Pause für unbestimmte Zeit einzulegen, ein Fortbestehen sei allerdings nicht ausgeschlossen. Ab wann genau wir wieder etwas von Linkin Park zu hören bekommen, ist momentan noch unklar. Wer in der Zwischenzeit Benningtons raue Stimme noch einmal hören möchte, sollte sich jedenfalls den Song „Cross Off“ anhören, der erst vor einem Monat erschienen ist.

Michael Jackson

Auch jetzt sorgt Michael Jackons immer noch für Gesprächsstoff. Erst vergangenen Samstag strahlte der TV Sender ProSieben die umstrittene Dokumentation „Leaving Neverland“ aus, die über die dunklen Seiten der Pop-Ikone berichtet. Doch trotz all der Kontroversen rund um die „Thriller“ Legende, scheint Jacksons musikalisches Erbe ihn noch weiter ins Rampenlicht der Medien gerückt zu haben.

2010 erschien das erste posthum veröffentlichte Album „Michael“ und konnte sich gleich an die Spitze der deutschen, österreichischen und schwedischen Charts positionieren. Danach folgten noch weitere Produktionen, wie "Xscape" oder auch "Scream".

Mac Miller

Mac Miller fand viel zu früh den Tod. Malcolm James McCormick galt als einer der aufsteigenden jungen Rapper in der amerkianischen Musikszene. Zuletzt punktete er mit seinem Album „Swimming“, das er im August vergangen Jahres veröffentlicht hatte. Abseits war er auch mit der stimmgewaltigen Sängerin Ariana Grande liiert, mit der auch den Track „My Favourite Part“ aufgenommen hatte.

Nach seinem Abschied, veröffentlichte Spotify weitere zwei Singles, die McCormick kurz vor seinem Tod aufgenommen hatte. „Dunno“ und „Nothing From Nothing“ waren das Ergebnis.

XXXTentacion

Jahseh Dwayne Ricardo Onfroy aka XXXTentacion fand ebenfalls vor nicht all zulanger Zeit auf tragische Art und Weise den Weg ins Elysium – er wurde auf offener Straße erschossen. Mit Tracks wie „Look at Me“ fand er Anklang bei den Fans und polarisierte zudem mit seiner unverblümten Art. Neben seiner musikalischen Leistungen musste der junge Künstler allerdings auch viele Negativ-Schlagzeilen in der Medienwelt aufgrund von mehreren Delikten in Kauf nehmen.

Obgleich seiner Eskapaden, bemühen sich nun einige bekannte Namen, unter anderem Kanye West oder auch Skrillex um seinen musikalischen Nachlass. Der posthum veröffentlichte Track „Arms Around You“ wurde bereits drei Mal mit Gold und einmal mit Platin ausgezeichnet.

Lasst es uns wissen: Welchen Künstlern trauert ihr nach? Wir freuen uns auf eure Kommentare auf Facebook und gedenken in diesem Sinne den genialen Musik-Genies, die leider viel zu früh gegangen sind!

Fotocredits: Rukes

Wusstest du schon...!?

Amy Winehouse stellte für einige Musiker eine echte Inspirationsquelle dar. Mit ihrer musikalischen Orientierung an den 1960iger Jahren verblüffte sie nicht nur ihre Fans, sondern auch noch Duffy, Adele und Lana Del Rey und Leona Lewis. Abseits hat Winehouse ebenfalls Bruno Mars geprägt.

Marie

Marie

Autorin

 

M:[email protected]


zurück
11.04.19 17:54