AVAION hat sich erneut öffentlich zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert. In einem neuen Statement verweist der Künstler auf eine Entscheidung des Landgerichts Hamburg und weist die Anschuldigungen weiter zurück.
AVAION meldet sich erneut zu Wort
Im Fall AVAION gibt es eine neue Entwicklung. Der Künstler hat auf Social Media ein weiteres Statement veröffentlicht, in dem er die gegen ihn erhobenen Vorwürfe erneut zurückweist.
Zur Klarstellung schreibt AVAION, dass es weder eine Verurteilung noch eine strafrechtliche Anzeige gegen ihn gebe – weder von Caroline K. noch von anderen Personen. „Daran hat sich nichts geändert“, heißt es in dem Statement. Die Vorwürfe weist er weiterhin klar zurück. Gleichzeitig betont AVAION, den rechtlichen Weg gehen zu wollen. Nicht, weil er müsse, sondern weil er wolle, „dass alles transparent aufgeklärt wird“, schreibt der Künstler.
Kern des neuen Statements ist der Verweis auf eine Entscheidung des Landgerichts Hamburg. Laut AVAION habe das Gericht „in allen Punkten“ zu seinen Gunsten entschieden und das Video seiner Ex-Partnerin als rechtswidrig eingestuft. Als Gründe nennt er falsche Tatsachenbehauptungen und Persönlichkeitsrechtsverletzungen.
Zur Untermauerung veröffentlichte AVAION einen Auszug aus einem entsprechenden Beschluss des Landgerichts Hamburg. Darin ist zu sehen, dass der Antragsgegnerin im Wege einer einstweiligen Verfügung bestimmte Aussagen untersagt werden. Für den Fall einer Zuwiderhandlung werden Ordnungsgelder oder Ordnungshaft angedroht.
Aus den öffentlich geteilten Ausschnitten geht nicht hervor, welche konkreten Aussagen vom Beschluss betroffen sind und wie weit die Entscheidung im Detail reicht. Eine inhaltliche Prüfung der gesamten Vorwürfe ist auf Basis der veröffentlichten Screenshots somit nicht möglich.
AVAION kündigt an, weiterhin rechtlich gegen aus seiner Sicht falsche Vorwürfe vorzugehen. „Ich habe diese Dinge nicht getan“, schreibt er am Ende seines Statements. Seine Ex-Partnerin hatte nach AVAIONs vorherigem Video-Statement angekündigt, ausführlich auf seine Aussagen reagieren zu wollen. Gleichzeitig verwies sie erneut auf weitere Betroffene und zusätzliche Materialien.
Fotocredit: Offtheproject

Autor
Franz Beschoner
Head of Editorial / franz@djmag.de




