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Melancholie zum Tanzen: Lynnic & ItsArius veröffentlichen „SOMEWHERE“

Melancholie zum Tanzen: Lynnic & ItsArius veröffentlichen „SOMEWHERE“

Lynnic & ItsArius machen Musik für das Gefühl zwischen glücklich und traurig. Heute erscheint ihr zweites Album „SOMEWHERE“ mit zwölf neuen Tracks und Gästen wie Vancouver Sleep Clinic, James Hersey und Malte Marten. Anschließend nehmen die beiden ihren Sound erstmals mit auf eine eigene Headline-Tour – mit Live-Synthesizern, Gitarre und sechs Deutschlandterminen.

Was mit einer Nachricht begann

Eine Nachricht auf Instagram, ein Treffen in Münster und ein erster gemeinsamer Track namens „Notice“: So begann die Zusammenarbeit von Lynnic und ItsArius. Hinter den beiden Namen stehen Hans und Jakob. Aus der musikalischen Verbindung ist über die Jahre eine enge Freundschaft geworden, gewachsen zwischen Studiosessions und gemeinsamen Reisen.

Auch ihre Vorstellung davon, was Musik auslösen kann, teilen die beiden. „Melancholic Dance Music“ nennen sie ihren Sound: melodischer House, in dem sich Glück und Traurigkeit begegnen dürfen. Zu ihren Inspirationen zählen RÜFÜS DU SOL, Ben Böhmer und die Weite von Filmmusik.

Mit ihrem Debütalbum „Melancholia“ haben sie 2024 bereits viele Menschen erreicht. Mehr als 150 Millionen Streams verzeichnet die Platte inzwischen. Zwei Jahre später folgt mit „SOMEWHERE“ das zweite gemeinsame Album, das am heutigen Freitag, 30. Oktober, über The Night Drive erscheint.

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Neue Stimmen für „SOMEWHERE“

Auf zwölf Tracks öffnen Lynnic & ItsArius ihre Musik für unterschiedliche Stimmen und musikalische Begegnungen. Vancouver Sleep Clinic ist auf „Lapse“ dabei, James Hersey auf „Fall Back“. Für „Fernweh“ haben sie mit dem Handpan-Musiker Malte Marten zusammengearbeitet.

Manche Gäste begleiten das Album gleich an mehreren Stellen: Lilly singt auf „Slow Motion“ und „Something Real“, Dinia ist an „One More Call“ und „Gravity“ beteiligt. Weitere Kollaborationen entstanden mit Lighthouse, MONTE, Thunder und Joe Farwick.

Die beiden beschreiben „SOMEWHERE“ als Weiterentwicklung ihres bisherigen Sounds, mit neuen Stimmen und mehr organischen Elementen. Die melancholische Grundstimmung bleibt dabei erhalten. Mit „Gravity“, „How I Feel“ und „Lapse“ hatten sie vorab bereits erste Einblicke gegeben. Jetzt lässt sich das Album als Ganzes entdecken.

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Mit Synthesizern und Gitarre auf die erste eigene Tour

Nach der Veröffentlichung geht es für Lynnic & ItsArius auf ihre erste Headline-Tour. Dabei verbinden sie ihre elektronischen Produktionen mit live gespielten Synthesizern und Gitarre. Für die beiden ist das die Gelegenheit, ihre Musik gemeinsam mit den Menschen zu erleben, die sie bislang vor allem über Kopfhörer und Lautsprecher begleitet hat.

Los geht es am 16. November mit einer Extra-Show in Amsterdam. In Deutschland stehen Köln, Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Dortmund auf dem Plan. Dazu kommen Zürich und drei weitere Konzerte in Kanada.

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Schon vor dem Albumrelease waren beide Amsterdam-Shows sowie die Termine in Köln, Berlin, Hamburg, Frankfurt und München ausverkauft. Für Dortmund und Zürich wurden zuletzt noch Restkarten angeboten. Die aktuelle Verfügbarkeit findet ihr über die offiziellen Ticketlinks.

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Hier könnt ihr „SOMEWHERE“ hören.

Fotocredit: Press Pic

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Franz Beschoner

Autor

Franz Beschoner

Head of Editorial / franz@djmag.de